25. Krftag und erster Nachprogrammtag 20.02.2005
07:00 Uhr Sekt-Frühstück
08:00 Uhr Koffer in den großen Gang stellen
08:00 Uhr Ankunft der TS MAXIM GORKI im Hafen von Auckland/Neuseelandam Princess Wharf
09:00 Uhr Stadtrundgang mit Fahrt auf den Sky-Towermit einer Gesamthöhe von 328 Meter.
Besucherplattform in 220 Meter mit teilweisen Glasböden über die man laufen kann.
Auckland
12:00 Uhr Zurück am Schiff
12:30 Uhr Ausschiffung für das Nachprogramm "Sydney & Singapur" mit Transfer zum Flughafen
Auckland- Stadt der Segel und Vulkane
Rund um die schmale Landenge der Nordinsel breitet sich Neuseelands größte und wirtschaftlich bedeutendste Stadt aus: Auckland.
Daß sie sich als "City of Sails" bezeichnet, kommt nicht von ungefähr: Rund 80 000 Freizeitboote sind hier registriert, und Platz zum Segeln gibt`s reichlich - überall greifen Meeresarme um die Stadt und machen Auckland fast zur Insel. Darüber hinaus prägen ehemalige Vulkane dieTopographie der Stadt; viele waren in voreuropäischer Zeit Standorte von Maori-Wehrdörfern. Die Stammeskriege des 18. und frühen 19. Jahrhunderts hatten die Region weitgehend entvölkert, und so kamen die Pakeha unter Gouverneur Hobson 1849 billig an das Land, da sie wegen der zentralen Lage mit Zugang zu zwei Meeren auserkoren hatten, Hauptstadt zu werden. Die benannte Hobson dann nach seinem militärischen Ziehvater Lord Auckland, seinerzeit Vizekönig von Indien. Zwar verlor Auckland 1865 den Hauptstadtstatus an Wellington, aber das bremste das Wachstum nur unwesentlich. Ein Name ist mit der Gründerzeit untrennbar verbunden: John Logan Campbell (1817 - 1912). Wo immer man in der jungen Kolonie Geld machen konnte, er war dabei, und einige seiner Gründungen gehören bis heute zu den wichtigsten neuseeländischen Unternehmen, so die New Zealand Shipping Company oder die Bank of New Zealand. Anders aber als Manager von heute, bewies er soziale Verantwortung. Campbell gründete Stiftungen für wohltätige Zwecke, öffnete Teile seiner Ländereien für die Öffentlichkeit, ließ sich als Bürgermeister in die Pflicht nehmen und bemühte sich um einen Ausgleich zwischen Pakeha und Maori; immerhin hatte er längere Zeit in einem Tribe gelebt.
Auckland ist heute ein Menschenmagnet nicht nur für Neuseeland, sondern für den ganzen Südpazifik. In der Stadt leben mehr Polynesier als irgendwo sonst auf der Welt, zusammmen mit Pakeha, Asiaten und Indern. Auckland hat natürlich auch Probleme, resultierend aus einem immer größeren Sozialgefälle zwischen einer reichen, vornehmen weißen und gelben Oberschicht und einer mehrheitlikch von Polynesiern gestellten Unterschicht. Mit fast 1,1 Millionen Einwohnern ist die Metropolitan Area längst über die eigentlichen Stadtgrenzen hinausgewachsen. Staus zur Rushhour zeigen zweimal am Tag, daß die Infrastruktur dem Wachstum nicht gefolgt ist.
Problemkind ist die knapp über einen Kilometer lange Harbour Bridge, die Brücke nach Norden. Nach drei Jahrzehnten Planungszeit wurde sie 1959 fertig, brachte dann einen solchen Schub für die Entwicklung der nördlichen Vororte, daß sie schon nach wenigen Jahren erweitert werden mußte. Japanische Ingenieure hängten je zwei Fahrspuren in jede Richtung an - der Spitzname "Nippons Clip-on" ließ nicht lange auf sich warten,das erneute Erreichen der Kapazitätsgrenze auch nicht. Forderungen nach einer zweiten Traverse über den Waitemata Harbour werden immer lauter; private Investoren sollen sie bauen und ihre Kosten per Brückenzoll eintreiben. Die, die es sich leisten können, ziehen längst dorthin, von wo sie ohne Auto in die Stadt kommen: Von Devonport oder von Waiheke Island ist man mit dem Schiff schneller in der City als von vielen per Straße angebundenen Außenbezirken.
Die City zeigt sich weltstädtisch. Hochhäuser des Finanzdistrikts prägen die Skyline, herausragend der Sky Tower, mit 328 m das höchste Gebäude der südlichen Erdhalbkugel( Stand 2001). Daß vielleicht alles etwas schnell gewachsen ist, stellte man in der Innenstadt im Spätsommer 1998 schmerzlich fest: Die Stromversorgung brach zusammmen, weil ein privater Energiekonzern Wartung und Ausbau des Kabelnetzes sträflich vernachläßigt hatte. Bis der Strom wieder floß, verging weit über einen Monat. Der Blackout verursachte Schäden in Millionenhöhe und füllte die Stadt mit brummenden Notstromaggregaten, vor allem aber erschütterte er das Vertrauen in das Zukunftspotential des Landes. "Eine der modernsten Städte der Welt sank auf Dritte-Welt Niveau" klagte ein bekannter Politiker.
Auckland
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TS MAXIM GORKI im Hafen von Auckland
13:00 Uhr Abfahrt zum Flughafen
15:50 Uhr Abflug nach Sydney mit Quantas QF 120 - 2160 km
17:00 Uhr Landung in Sydney bei strömenden Regen
18:30 Uhr Ankunft im Travelodge Wynyard Sydney Hotel in direkter Nähe zum Hafen und Stadtzentrum
20:00 Uhr Abendessen im Hotel - anschließend ab ins Bett
Sydney
Sydney - 21.02.2005
09:00 Uhr Beginn unseres Spazierganges durch die Stadt Sydney mit dem Besuch des Chinesischen Viertels mit seinem Chinesischen Garten.
Chinesen zieht es seit den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts nach Australien, als Tausende hier ankamen, um ihr Glück auf den neu entdeckten Goldgründen von Neusüdwales zu suchen. Der Chinese Garden, nur wenige Schritte von Chinatown, bietet einen friedlichen Rückzugsort von der Hektik der Großstadt.
Chinatown
Im Bereich der Dixon Street, Hay Street und Sussex Street gelegen, ist Sydneys chinesisches Viertel voller Lebensmittel- und Bekleidungsläden und preiswerten Restaurants. Am Wochenede finden hier Paddy's Markets statt. In diesem Gebiet befinden sich auch der größte kulturelle Veranstaltungsort der Stadt, das Sydney Entertainment Centre. In der Nähe findet man an der Campbell Street das Capitol Theatre aus dem Jahr 1928; schon wegen seines bemerkenswerten Inneren lohnt sich der Besuch einer Aufführung. Direkt neben dem Chinese Garden wird in der Pumphouse Brewery and Tavern das im Haus gebraute Bier serviert. Besonders aufregend ist das chinesische Neujahrsfest (Januar/Februar) mit Feuerwerk, Drachentänzen und Umzügen.
am Eingang zur Chinatown
Chinese Garden
Dieser größte Garten seiner Art außerhalb Chinas wurde von chinesischen Landschaftsarchitekten aus der Provinz Guangdong, einem Schwester-Staat von New South Wales entworfen und lockt mit kantonesischen Pavillons, Seen, Wasserfällen und Brücken. Mit seinen Büschen, Blumen und Bäumen ist dies nach dem Besuch der vielen Sehenswürdigkeiten von Darling Harbour ein herrlich entspannender Ort. Sein Beiname "Garten der Freundschaft" symbolisiert die traditionellen Bindungen zwischen China und Australien.
im Chinese Garden
Sydney
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18:00 Uhr Rückkehr ins Hotel
19:00 Uhr Abendessen in unserem Pub Jackson in der George Street wie vor sechs Jahren beim ersten Mal in Sydney
Wetter sehr schön und warm ca. 28°C
Sydney - 22.02.2005
bis 14:00 Uhr spazierten wir durch die Innenstadt von Sydney und besorgten uns für die nächste Kreuzfahrt mit der Tour ins Outback Moskitonetze für den Kopf.
14:30 Uhr Fahrt zum Fluhafen
17:00 Uhr Abflug nach Singapur mit Quantas QF 5 - 6290 km
21:00 Uhr Ankunft in Singapur und Fahrt ins Orchard Parade Hotel
warm und feucht ca. 28°C
Singapur - 23.02.2005
07:00 Uhr Aufstehen und frühstücken
09:00 Uhr Spaziergang durch die Orchad Road der größten Einkaufsstraße in Singapur. Leider war es nicht möglich in die mit bis zu 18°C heruntergekühlten Kaufhäuser und Geschäfte zu gehen
Rückkehr im Hotel gegen 11:00 Uhr
Orchard Road heißt "Obstbaumstraße" und wirklich bestand das Viertel in den 1840er Jahren aus einer 2,5 Kilometer langen, ungepflasterten Straße, gesäumt von Gärten, Muskatnuss-Plantagen und einigen wenigen Häusern. Heute ist Orachard Road Singapurs berühmteste Einkaufsstraße. Hier werden Markenartikel aus aller Welt angeboten: Von Schweizer Uhren über modernste japanische Elektronik bis hin zu italienischen Möbeln und amerikanischen Designermode findet man einfach alles in den funkelnden, klimatisierten Einkaufspassagen.
Selbst wer sich der nationalen Freizeitbeschäftigung Singapurs, dem Shoppen, verweigert , sollte sich die Orchard Road ansehen, um einige der weltweit modernsten Architekturstile zu bestaunen: die rote (für Chinesen eine glücksbringende Farbe), tempelähnliche Ngee Ann City wirkt z.B. wie ein Schrein für den Konsum. Orchard-, wie die Straße kurz genannt wird, symbolisiert die Wirtschaftskraft Singapurs. Sie ist die öffentliche "gute Stube", wo sich die Einheimischen treffen, einkaufen, ins Kino und bummeln gehen - und flirten. Viele Bars, Kneipen, Cafès und Restaurants finden sich auf der gesamten Länge zwischen Tanglin Road bis nach Dhoby Ghaut. An der Orchad Road liegen die meisten großen internationalen Hotels wie das Hilton, das Singapore Marroitt, das Grand Hyatt, das Mandarin Singapore und Le Meridien.
Zu Weihnachten und am chinesischen Neujahrsfest wird der Boulevard mit imposanten Lichtern geschmückt - und ist dann das Ziel tausender Bewunderer. Hier wird auch die Chingay-Parade abgehalten. Der Eingang zur Istana, der Präsidentenresidenz, liegt an der Orchad Road. Sie ist an manchen Feiertagen für Besucher geöffnet.
Singapur - Orchard Road
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14:15 Uhr Stadtrundfahrt mit Besuch des indischen Viertels, dem chinesischen Viertel mit dem Tempel Sri Mariamman
Das südliche Ende der South Road wird vom gopuram, dem Eingangstor des Sri Mariamman Temple, überragt. Der beeindruckende Turm zeigt 72 hinduistische Gottheiten in bunten Farben. Der Tempel wird von einer Mauer begrenzt, die Figuren heiliger Kühe zieren. Sri Mariamman ist der älteste hinduistische Tempel Singapurs. Obwohl die Darstellungen im Tempel vor allem die göttliche Dreieingkeit der Hindus - Brahma, Vishnu uind Shiva - zeigen, ist der Tempel der Göttin Sri Mariamman geweiht., die Epidemien heilen kann. Der Tempel ist wegen des jährlichen Thimithi-Festes berühmt, bei dem die Gläubigen als Zeichen ihrer Frömmigkeit über heiße Kohlen gehen.
Das Gebäude selbst ersetzte eine ältere Konstruktion aus Holz und atap (Stroh) von1843. Es wurde von indischen Strafgefangenen und Handwerkern aus Madras erbaut. Letztere waren erfahrene Stukkateure. Im Laufe der Jahre wurde der Tempel mehrfach umgestaltet und renoviert.
Heute können Besucher die vielen Innenhöfe und bunten Decken bewundern. Wer den Tempel besucht, sollte ein paar Regeln beachten: Verhalten Sie sich ruhig und ziehen Sie die Schuhe aus. Am besten sollten Sie dezent gekleidet sein. Die Fotografiererlaubnis im Tempel kostet 3 S$.
im chinesischen Viertel
im chinesischen Viertel
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desweiteren besuchten wir den Singapore Botanic Gadens und im speziellen die Orchideenshow
Die Singapore Botanic Gardens liegen nicht weit weg von der lauten Stadt uin d dienen daher als eine stille POase. Der idyllische garten erstreckt sich auf 52 Hektar Fläche, an den Seen leben Schwäne, Enten und Schildkröten. Manchmal hört man Orchestermusik der Openair Konzerte im Park. ;it seinen stillen Seen, schönen Wasserfällen, gestalteten wasserfontänen und reizvoll gelehgenen Ruhepunkten eignet sich dfer Park hervorragend für Süpaziergänge. Es gibt ursprüngliche Dschungellandschaften, gepflegte Rasenflächen und einen neuen prähistorischen Park. Das 1928 begonnene Orchideen-Zuchtprogramm hat bislang 2000 neu Kreuzungen hervorgebracht.
In Burkill Hall lebten viel de Direktoren des gartens, so auch Henry Burkill und sein Sohn.
Orchesterpavillon - Der achteckige Pavillon war in den 1860er Jahren beliebt, als ein Spaziergang in den Gärten und ein Konzert ein modischer Zeitvertreib waren.
Yuen-Peng McNeice Bromeliad Collection - Die Sammlung mit 20 000 Bromelien as den Wäldern Mittel- und Südamerikas wurde von Lady-Yuen Peng McNeice gestiftet. Mehr als 700 Arten und 500 Kreuzungen befinden sich hier.
Das Tan Hoon Siang Mist House - enthält seltene Orchideenblüten. Daneben wird Kulturelles aus dem jeweiligen Herkunftsland der Orchideen ausgestellt.
Symphony Lake - Auf der kleinen Insel in der Mitte des Symphony Lake liegt die Shaw-Foundation-Symphony-Bühne. Im Pavillon werden Konzerte und Aufführungen veranstaltet.
Besucherzentrum - Im Zentrum gibt es einen Informationsschalter, ein Cafe, einen Laden und Toiletten. Das Zentrum hat an der Evans Road einen eigenen Haupteingang.
VIP-Orchid Garden - Die Regierung begann 1928 mit der Zucht von Orchideenkreuzungen. Seit 1957 werden ausgewählte Arten nach prominenten Gästen benannt.
National Orchid Garden - Dieser wunderschöne Landschaftsgarten zeigt über 2000 Orchideenkreuzungen und mehr als 400 Arten.
Am Swab Lake - kann man zahlreiche Schwäne und viele Wasserpflanzen bewundern.
herrliche Orchideen
wir zwei im Orchid Garden
im Orchid Garden
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Nächster Halt war auf dem Aussichtspunkt Mount Faber mit Blick auf die Insel Sentosa
Der 105 Meter hohe Mount Faber bietet eine atemberaubende Aussicht auf Singapur, vor allem auf den Hafen und die südlichen Inseln. Der Anblick der nächtlichen Stadtsilhouette ist am eindrucksvollsten. Auf der Erhebung liegt auch einer der ältesten Hügel-Parks Singapurs. In der üppigen Vegetation des 56 Hektar großen Regenwaldes wachsen Palmen, Rhododendren, Bouganvilleen und Flammenbäume. Der Park soll die traditionelle Landschaft der Region bewahren. Die Vegetation hilft außerdem, das Terrain zu festigen. Aussichtspunkte auf verschiedenen Seiten des Hügelkamms bieten schöne Blicke. Bei Faber Point, am Gipfel von Mount Faber liegt ein großer Regenwald. Neben einem Teehaus und einem Souvenirladen gibt es eine Merlion-Skulptur (halb Löwe, halb Fisch), die auf den Meereskanal blickt. Die Seilbahn zur Insel Sentosa fährt hier ab.
Blick auf die Insel Sentosa
Ausblick auf Sentosa
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18:30 Uhr Start zur Night Tour durch Singapur mit einer kleinen Bootsfahrt auf dem Singapore River, einem chinesischen Abendessen und einem Besuch im Raffels Hotel
Das Raffles Hotel besteht aus einer Ansammlung weißer, niedriger Gebäude im Kolonialstil. Sie haben Veranden und mit Terrakottaziegeln gedeckte Spitzdächer. Zu Kolonialzeiten war das Raffles ein Refugium für Europäer, abgeschottet von der Hitze und Geschäftgkeit Südostasiens. Somerset Maugham, Joseph Conrad, Noel Coward, Charlie Chaplin und Michael Jackson sind einige der Berühmtheiten, die hier übernachtet haben. Die kühlen Innenhöfe, Gärten und Durchgänge kann heute jeder genießen.
Verzierter Brunnen - Der gußeiserne Brunnen wurde in den frühen 1890er Jahren in Schottland hergestellt und 1990 dem Hotel geschenkt.
Long Bar - Der Singapore Sling, ein rosafarbener Cocktail (ursprünglich für Damen) wurde hier 1915 vom Barkeeper Ngiam Tong Boon aus Haina kreiert.
Lobby - In der Hotellobby liegt die Writers' Bar mit den Fotos einiger Schriftsteller, die im Raffles abgestiegen sind.
Raffles Hotel Museum - Mit persönlichen Dokumenten, Exponaten und Archivalien erweckt das Museum Hotelgeschichte(n) zum Leben.
Empress Room - das Restaurant serviert kantonesische Küche in stilvoller Umgebung.
Seah Street Deli - ist auf amerikanische Snacks spezialisiert. Die großen, günstigen Portionen schmecken wie in New York.
In Raffles Culinary Academy - führt das Hotel Kochkurse mit renommierten Köchen durch.
Der Rasen und die tropische vegetation sowie ein gazebo sind der ideale Rahmen für Gartenempfänge.
Doe Chengs' - Das preisgekrönte Themenrestaurant bietet eine spannende Mischung westlicher und asiatischer Küche.
Merlion - Das mythische Symbol Singapurs (halb Fisch, halb Löwe) wacht über den Fluß am Übergang in die Marina Bay.
Night Tour
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Singapur - 24.02.2005
10:00 Uhr Spaziergang durch das chinesische Viertel und Einkauf restlicher Souvenirs.
China Town
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16:30 Uhr Koffer packen
17:30 Uhr mit Uwe zum chinesisch Essen im Newton Circus Hawker Centre mit Garküchen in allen Variationen
warm und feucht - ca. 35°C
Abendessen auf Chinesisch
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20:30 Uhr Abfahrt zum Flughafen
23:00 Uhr Abflug nach Frankfurt - Flugzeit: 12 Stunden 40 Minuten - 10 300 km
Frankfurt - 25.02.2005
05:00 Uhr Ankunft in Frankfurt
Auflistung der Seemeilen bzw. Kilometer
| von | nach | = | Seemeilen | Kilometer | |
| Valparaiso/Chile | Robinson Crusoe Insel/Chile | 368 | 682 | ||
| Robinson Crusoe Insel/Chile | Hangaroa(Osterinsel)/Chile | 1645 | 3047 | ||
| Hangaroa(Osterinsel)/Chile | Bounty Bay/Pitcairn | 1122 | 2078 | ||
| Bounty Bay/Pitcairn | Moorea/Franz Polynesien | 1203 | 2228 | ||
| Moorea/Franz. Polynesien | Papeete/Franz. Polynesien | 18 | 33 | ||
| Papeete/Franz. Polynesien | Bora Bora/Franz. Polynesien | 156 | 289 | ||
| Bora Bora/Franz. Polynesien | Pago Pago/Amerikanisch Samoa | 1108 | 2052 | ||
| Pasgo Pago/Amerikanisch Samoa | Apia/Samoa | 84 | 156 | ||
| Apia/Samoa | Vava'u/Tonga | 370 | 685 | ||
| Vava'u/Tonga | Nuku'alofa/Tonga | 180 | 333 | ||
| Nuku'alofa/Tonga | Bay of Islands/Neuseeland | 1038 | 1922 | ||
| Bay of Islands/Neuseeland | Auckland/Neuseeland | 131 | 243 | ||
| Gesamt | 7423 | 13748 |
Flugkilometer
| von | nach | Kilometer | |
| Frankfurt | Madrid /Spanien | 1420 | |
| Madrid /Spanien | Quito/Ecuador | 8740 | |
| Quito/Ecuador | Guayaquil/Ecuador | 274 | |
| Guayaquil/Ecuador | Baltra/Galapagos/Ecuador | 1170 | |
| Baltra/Galapagos/Ecuador | Guayaquil/Ecuador | 1170 | |
| Guayaquil/Ecuador | Quito/Ecuador | 274 | |
| Quito/Ecuador | Santiago de Chile/Chile | 3800 | |
| Auckland/Neuseeland | Sydney/Australien | 2160 | |
| Sydney/Australien | Singapur | 6290 | |
| Singapur | Frankfurt | 10300 | |
| Gesamt | 35598 |
auf dieser Reise wurde verbraucht:
| Gewicht/Stücke/Liter/Flaschen | ||
| Fisch | 3980 kg | |
| Fleisch | 7740 kg | |
| Gemüse | 15900 kg | |
| Obst | 22550 kg | |
| Speiseeis | 1850 l | |
| Eier | 39980 Stück | |
| Kuchenstücke | 56550 Stück | |
| Rotwein | 3680 l | |
| Weisswein | 3840 l | |
| Wodka | 370 l | |
| Faßbier | 3600 l | |
| Flaschenbier | 4100 Flaschen | |
| Mahlzeiten | 51150 |










