Reiseroute 2007
Reiseroute - Fernost- Kaleidoskop 2007
1. Tag - 16.03.2007
1. Tag - Kreuzfahrt - 16.03.2007 - Einschiffung
17:00 Uhr Ankunft am Flughafen Manila/Philippinen [10 KB]
von unserem Flug von Hongkong
18:00 Uhr Einschiffung auf der TS Maxim Gorki - Wir haben Kabine 57
eine Suite auf dem Orion-Deck und Tisch 21 im Restaurant Odessa.
Leider kamen wir so spät an, daß wir uns Manila nicht ansehen konnten.
19:30 Uhr "Gute Reise"-Abendessen
20:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Manila/Philippinen und nimmt Kurs auf Sanya/Insel Hainan/China [2 KB]
Es liegen 713 Seemeilen vor uns.
Manila
Manila liegt an der Ostküste und ist die Hauptstadt und der Knotenpunkt der Nation. Intramuros, die Altstadt, war früher ganz von einer massiven Stadtmauer umgeben, die trotz der schweren Kämpfe des 2.Weltkrieges heute noch teilweise erhalten ist. Sehenswert sind die San Agustin-Kirche, der amerikanische Friedhof, Coconut Palace und die Manila-Kathedrale, von der aus man einen Rundblick über den 200 qkm großen Hafen und die Ruinen des Fort Santiago genießen kann. Chinatown, das Chinesische Viertel, liegt außerhalb der Stadtmauern im Bezirk Binondo. Im Luneta /oder Rizal)- Park steht das Rizal-Denkmal. Die Stadt hat diverse Museen, in denen man einen Einblick in die Geschichte, Kultur, Anthorpologie, Kunst und andere Aspekte des Landes bekommt.
Manila liegt auf der Hauptinsel Luzon. Manila öffnet sich ins Meer über die Manila Bay. Sie ist eine von 16 weiteren Städten und Kommunen, welche zusammen die 636 qkm große Region Metro Manila bilden. In der gesamten Region Manila wohnen ungefähr 15 Millionen, in Manila Stadt knapp 1,6 Millionen Menschen (Stand 2001).
Flagge der Philippinen
Auszug aus dem Tagesprogramm
Manila/Philippinen - 16.03.2007
18:30 Uhr Einschiffung der Gäste - als auch wir - des Vorprogrammes "China" und Hongkong"
Tagesspruch:
"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben."
- Bertrand Arthur William Russel -
2. Tag - 17.03.2007
2. Tag - Kreuzfahrt - 17.03.2007 - Auf See
10:15 Uhr Informationsvortrag mit Dias über die Ausflugsmöglichkeiten dieser Reise von LAEM CHABANG/THAILAND bis COLOMBO/SRI LANKA
14:15 Uhr Seenotrettungsübung
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
18:20 Uhr Der Kapitän der TS Maxim Gorki Vladimir Yakimov und Kreuzfahrtdirektor Michael van Osterhout begrüßen uns persönlich in der Galerie vor dem Musiksalon
18:45 Uhr Im Musiksalon erhalten wir einen "Begrüßungs-Cocktail
Der Kapitän der TS Maxim Gorki, die Offiziere und die Phoenix-Reiseleitung heißen uns offiziell an Bord willkommen.
19:00 Uhr Das "Captain's Dinner" wird in festlicher Atmosphäre serviert.
21:15 Uhr Willkommen.....Bienvenue......Welcome.....
Die Künstler, die uns während der Reise begleiten stellen sich uns vor
Wetterbericht um 16:00 Uhr
Wasser: 29°C
Luft: 29°C
Seestärke: 3
Luftfeuchtigkeit: 74 %
sonnig
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See - 17.03.2007
08.00 bis 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant
08:00 Uhr Oliver erwartet uns zum Frühsport
11:00 Uhr Diabetiker- und Allergikertreffen
12:30 bis 13:30 Uhr Lunch-Buffet im Lido Cafe
18:00 Uhr Aperitifstunde
21:15 Uhr Quigley der Australier - ein Film im Maxim Theater
22:30 Uhr Flambierte Früchte zum Mitternachtssnack
Tagesspruch:
"Wenn ich einen grünen Zweig in meinem Herzen trage, wird sich der Singvogel darauf niederlassen"
- Chinesisches Sprichwort -
Empfang und Captain's Dinner
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3. Tag - 18.03.2007
3. Tag - Kreuzfahrt - 18.03.2007 - Sanya/Insel Hainan/China
11:00 Uhr Reiki- ist ein altes japanisches Heilsystem bei dem man seine Hände zur Energieübertragung benutzt.
Unser Lehrer Ralf Herschmann lädt uns in den Club Zhiguli ein.
14:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki vor Sanya/Insel Hainan/China
14:45 Uhr Start der Rundfahrt und Nashantempel (39.-- Euro/Person)
gegen 19:45 Uhr wieder zurück am Schiff
20:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Sanya/Insel Hainan/China und nimmt Kurs auf Da Nang/Vietnam
Es liegt eine Strecke von 148 Seemeilen vor uns.
20:00 Uhr Abendessen
Wetterbericht um 12:00 Uhr
Luft: 27°C
Wasser: 24°C
Seestärke: 3
Luftfeuchtigkeit:
bewölkt
China
Flagge von China
Rundfahrt und Nashantempel
"Rundfahrt und Nashantempel"
Die Stadt Sanya hat ca. 500 000 Einwohner und liegt im Süden der Insel Hainan.
Als erstes fuhren wir zum Dorf Li-Miao. In diesem ursprünglichen Dorf leben Menschen der nationalen Volksstämme der Li und Miao. Nach einem ca. 1,5 stündigen Rundgang durch das Dorf fuhren wir weiter zum Sanya Nanshan Cultural Centre mit einem schönen Tempel und einer 108 m hohen Buddhastatue die ins Meer gebaut ist.
Insel Hainan
Auch wenn Chinas größte Insel schon in der Han-Zeit zum chinesischen Reich kam, blieb sie doch bis ins 20. Jahrhundert sehr abgeschieden - ein Ort des freiwilligen oder unfreiwilligen Exils, an dem das Volk der Li bis in die 1930er Jahre ein primitives Leben als Jäger und Sammler führen konnte. 1988 wurde Hainan zur Sonderwirtschafztszone erklärt. Ein Boom setzte ein, der jedoch zahlreiche Bauruinen hinterließ, nachdem die Geldquellen versiegt waren. Trotzdem hat die Inselprovinz einiges zu bieten: tropische Strände um die Stadt Sanya im Süden, Berglandschaften im Südwesten und Kaffeeplantagen an der Ostküste.
Insel Hainan
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Insel Hainan- 18.03.2007
08.00 bis 10:00 Uhr Sonntags-Frühstück mit feinem Lachs
09:00 Uhr Mentales Training - mit Frau Herschmann
10:00 Uhr "Deep Ocean" - Geheimnisse der Tiefsee - 1. Teil
Zu einem Vortrag über Tiefsee-Monster, Black Smokers und Co. mit einzigartigen, teilweise sehr seltenen Bildern lädt unser Lektor Wolfgang T. Müller in das Maxim Theater ein.
10:15 Uhr Ökumenischer Sonntagsgottesdienst mit Bordpfarrer Ecko Wille
11:00 Uhr "Hula der Tanz der Südsee"
Gabriele Kalehua führt uns ein in leichte Grundschritte und Handbewegungen des Zaubers der Südsee
12:30 Uhr Mittagessen
21:30 Uhr Wunderbar-Revue
Martin von Barabü führte durch einen zauberhaften Abend mit einer humorvoll-magischen Mixtur aus Zauberkunst und geschliffenen Wortspielen.
23:00 Uhr In allen Bars werden zum Mitternachtssnack leckere Donuts serviert
Tagesspruch:
"Daß die Vögel des Kummers und der Qual über Dein Haupt fliegen, kannst Du nicht verhindern, aber daß sie Nester in Deinem Haar bauen, das kannst Du verhindern."
- aus China -
4. Tag - 19.03.2007
4. Tag - Kreuzfahrt - 19.03.2007 - Da Nang/Vietnam [5 KB]
07.00 Uhr Frühstück
08:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Da Nang/Vietnam
08:15 Uhr Start des Ausflugs zur Kaiserstadt Hue (74.-- Euro/Person)
gegen 18:00 Uhr wieder zurück am Schiff
19:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Da Nang/Vietnam und nimmt Kurs auf Ho Chi Minh Stadt/Vietnam
Es liegt eine Strecke von 550 Seemeilen vor uns.
19:00 Uhr Abendessen
Wetterbericht um 06:30 Uhr
Luft: 25°C
Wasser: 24°C
Seestärke: 3
Luftfeuchtigkeit: 88%
bewölkt
Da Nang
Hafenstadt im mittleren Vietnam, nahe Hue an der Da-Nang-Bucht des Südchinesischen Meeres gelegen. Die wichtigsten Industriezweige sind Baumwoll- und Seidenspinnerei. In der Stadt befindet sich ein völkerkundliches Museum. Während des Vietnamkrieges war Da Nang ein wichtiger Marinestützpunkt der USA. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 383.000.
Vietnam
Flagge von Vietnam
Ausflug Kaiserstadt Hue
Ausflug "Kaiserstadt Hue"
Unser Ausflug führte uns über den geschichtsträchtigen Wolkenpaß Deo-Hai-Van. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden von Da Nang nach Hue.
Während der abwechslungsreichen Landschaftsfahrt passierten wir Reisfelder, Obst- und Gemüseanbaugebiete und kleine Ortschaften. In Hue angekommen besuchten wir als erstes das Grabmahl des Königs Minh Mang (ca. 1 Stunde).
Nach dem Mittagessen in Hue in einem sehr schönen Restaurant mit sehr gutem vietnamesischen Essen fuhren wir zur Besichtigung des Kaiserpalastes ( ebenfalls ca. 1 Stunde) mit Rikschafahrt vom Parkplatz zum Kaiserplast und wieder zurück.
Anschließend besichtigten wir noch die Thien Mu-Pagode (ca. 20 Minuten) ehe wir wieder zum Schiff zurückfuhren wo wir ungefähr gegen 18:00 Uhr ankamen.
Unterwegs von Da Nang nach Hue
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Grabmahl des Königs Lang Minh Mang
Das Grabmahl des Königs Lang Minh Mang
Das Grab des Mitgefühls, Hieu Lang, liegt 12 km südlich von Hue am Westufer des Parfüm-Flusses. Der ovale Grabkomplex beeindruckt durch eine klare Struktur, da alle wichtigen Gebäude auf einer 700 m langen zentralen Achse liegen. An deren Anfang befindet sich das seit der Bestattung permanent verschlossene Große Rote Tor (Dai Hong Mon), welches außen von einer Geistermauer zur Abwehr der bösen Kräfte geschützt wird. Heute benutzt man das Rechte Rote Tor (Huu Hong Mon) und gelangt von da zum Großen Roten Tor und dem anschließenden Weg der Seelen (San Chau). Sein Name bezieht sich auf die Steinskulpturen, zwei Tier- (Elefanten und Pferde) und fünf Menschenpaare (Zivil- und Militär-Mandarine), die diesen Ehrenhof zum Schutz des Königs säumen.
Der im Anschluß folgende Stelenpavillon (Nha Bia) steht auf einer relativ hohen, quadratischen, zweistufigen Plattform. Hinter dem Pavillon führen drei ausgedehnte, ansteigende Plattformen zum Tor der Glorreichen Tugend (Vua Hien Duc), das den Innenhof des Tempels der Segensreichen Wohltat (Dien Sung An) begrenzt. Es dient bis heute der Verehrung des Königspaares, dessen Ahnentafel auf dem hinteren Altar stehen.
Durch das einfache Tor des Königlichen Weges (Hoang Trach Mon) gelangt man über eine Treppe auf die Ebene des Sees hinunter. Die Treppe erweckt den Eindruck als stände der Temepel auf einer dreistufigen Plattform.
Drei Brücken überqueren den künstlich angelegten See der Absoluten Helligkeit (HoTrung Minh), hinter dem eine steile Treppe zum quadratischen Pavillon der Helligkeit (Minh Lau) hinaufführt.
Weiter auf der zentralen Achse verläuft nur noch eine Brücke. Über sie bzw. vorbei am See des Neumondes (Ho Tan Nguyet) trug man den Sarg des verstorbenen Königs zum ummauerten Tumulus, unter dem Mingh Mang nun ruht. Dessen Kreisform korrespondiert mit dem quatratischen Minh-Lau Pavillon, was einmal mehr die Symbolik vom unendlichen Rand des Himmels und dem endlichen Quadrat der Erde veranschaulicht.
Das Grabmahl von Lang Minh Mang
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beim Mittagessen
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Palast von Hue
Palst von Hue oder Die Zitadelle
Die Königsstadt (Kinh Thanh), wegen ihrer massiven Befestigungsanlage auch Zitadelle genannt, bildet ein Quadrat von knapp 10 km Umfang. Darin eingeschlossen ist die durch eine Mauer gesicherte Palastanlage (Hoang Thanh) mit 404 m Länge und 622 m Breite und darin wiederum durch eine Mauer abgetrennt die Purpurne Verbotene Stadt (Tu Cam Thanh) mit den privaten Wohn- und Arbeitsräumen des Herrschers.
Innerhalb der Zitadelle befanden sich sechs Ministrerien sowie Wohn- und Arbeitsquartiere hoher Beamter und Soldaten. Von 1805 an ließ Gia Long zur Befestigung der Zitadelle Erdwälle und einen 23 m breiten Wassergraben anlegen. Ab 1818 mussten zeitweise über 80 000 Arbeiter die Erdwälle durch die heute noch intakte 6,6 m hohe und 21 m dicke Mauer sichern.
In die Königsstadt führen in gleichförmiger Anordnung zehn Tore: vier im Südosten und jeweils zwei in den anderen Himmelsrichtungen. Da alles, was mit der Herrschaft auf der Erde in Zusammenhang stand, möglichst rechteckig sein sollte, ergibt sich als Ordnungsprinzip die symmetrische und axiale Ausrichtung der Gebäude und Straßen.
Die Größe eines Gebäudes richtet sich nach der Anzahl der gian (chin.: jian), d. h. der Zahl der Abstände zwischen jeweils vier Stützen. Die Wände werden nachträglich zwischen die Säulen gesetzt und tragen kein Gewicht.
Die Dächer mit ihren großen Flächen sind das augenfälligste Element der Palastarchitektur. Meist werden ein- oder zweistufige Walmdächer aufgesetzt. Gedeckt sind die Dächer mit gebrannten und glasierten Ziegeln, was ihnen ein extrem hohes Gewicht verleiht, das durch ein kompliziertes System von Stützbalken aufgefangen werden muß.
Rundgang
Das eindrucksvolle Mittagstor (Ngo Mon) bildet den Haupteingang zur Palastanlage. Zu ihm, dem mächtigsten Palasttor, führen drei Brücken, die den die gesamte Palastanlage umgebenden Kanal überspannen. Als Remineszenz an das große chinesische Vorbild wird er Goldwasser-Kanal genannt. das Mittagstor, dessen Name in zwei chinesischen Schriftzeichen (wu men) über dem mittleren Eingang steht, entstand 1833 als beträchtlich verkleinerte Kopie des gleichnahmigen Zugangs zum Kaiserpalast in Beijing.
Hinter dem Tor folgt auf der Zentralachse am Anfang und Ende des künstlich angelegten Teiches, den der König auf einem breiten Weg überqueren konnte, je ein Ehrenbogen mit den chinesischen Schriftzeichen für Rechtschaffenheit und Unterwerfung der Feinde (vorne) und für Ehrenhaftigkeit und Klarheit im Geiste (hinten). So gelangt man zum etwas erhöht liegenden zweistufigen Hof des Großen Empfanges (San Dai Trieu), auf dem die Mandarine nach ihrer neunstufigen Rangordnung und unterschieden in Zivilisten und Militärs bei offiziellen Audienzen des Königs sowie bei Geburtstagen und anderen gesellschaftlichen Anlässen Aufstellung nahmen.
Der Hof grenzt direkt an das größte Palastgebäude, die Halle der Höchsten Harmonie (Dien Thai Hoa). Hier fanden die Krönungszeremonien statt, und hier gewährte der König zu besonderen Anlässen wie Geburts- und Gedenktagen einem ausgewählten Kreis von Familienangehörigen und Beamten Audienz. Nur der König durfte - auf seinem Thron - Platz nehmen, alle anderen blieben stehen. Der Gia-Long-König ließ 1805 die 44 m breite, 30,5 m tiefe und 11,8 m hohe Halle errichten, die ursprünglich etwa 50 m weiter zurück stand.
Hinter dem Gebäude gelant man zu einer freien Fläche, in der die Fundamente des 1947 zerstörten Großen Palasttores (Dai Cung Mon) zu erkennen sind.
Königsstadt Hue
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Thien Mu Pagode
Chua Thien Mu
Die Pagode der Himmlischen Mutter liegt auf dem Rücken des Ha-Khe-Hügels kurz vor einer scharfen Flussbiegung. Einer Legende zufolge soll an dieser Stelle eine Zeit lang allnächtlich eine alte Frau in rotem Gewand erschienen sein und den Bau einer Pagode prophezeit haben, worauf Fürst Nguyen Hoang (reg. 1558 - 1622) sie 1601 errichten ließ. Unter den späteren Nguyen-Fürsten und -königen wurde sie immer wieder vergrößert, nachdem Taifune wiederholt heftige Schäden angerichtet hatten.
Vom Fluss führt eine Treppe zunächst zur Straße hinauf, dann durch den Ehrenbogen zum Pagodengelände. Auf der ersten Steinplattform stand bis zu einem Taifun 1904 ein Pavillon, seitlich befinden sich zwei kleine quadratische Stelenpavillons aus dem Jahr 1864. Dahinter folgt auf der Zentralachse der 1844 errichtete Thap Phuoc Duyen. Mit seinen sieben Stockwerken symbolisiert der 21 m hohe achteckige Turm der Heiligen Vorsehung die sieben Inkarnationen Buddhas. Eine auf einer Schildkröte ruhende Marmorstele in einem Pavillon von 1715 rechts vom Turm hält die Gründungsgeschichte der Anlage fest. Auf der linken Seite befindet sich in einem ähnlichen Pavillon eine über 2 t schwere und 2,5 m hohe Glocke von 1710, die Fürst Nguyen Phuc Chu (reg. 1692 - 1715) gießen ließ.
Am Ende des Pagodengeländes steht ein Stupa zum Gedenken an den langjährigen Abt Thich Don Hau, dessen Totenfeier im Mai 1993 zu Demonstrationen buddhistischer Anhänger gegen das kommunistische Regime führte.
Chua Thien Mu
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Da Nang- 19.03.2007
21:15 Uhr Musik pur mit Wolfgang Frank
er verwöhnte uns musikalisch mit Hits aus den 60-igern, 70-igern und 80-igern
21:15 Uhr "Auf neuer Route durch den Pazifik"
Esther vom Videoteam zeigt den hier an Bord gedrehten Film
22:30 Uhr Mitternachtssnack - ein Buffet mit lokalen tropischen Früchten
Tagesspruch:
"Der Mensch braucht Reis wie der Fisch das Wasser"
- Vietnamesisches Sprichwort -
5. Tag - 20.03.2007
5. Tag - Kreuzfahrt - 20.03.2007 - Auf See
Wetterbericht um 14:00 Uhr:
Luft: 26°C
Wasser: 26°C
Seestärke: 4
bewölkt
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See - 20.03.2007
08:00 - 10:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Mentales Training
09:15 Uhr Ökumenische Morgenandacht
11:00 Uhr Reiki
11:00 Uhr Frühschoppen mit Haxen und Sauerkraut
12:30 - 13:30 Uhr Lunchbuffet im Lido Café
14:30 Uhr "Hula der Tanz der Südsee"
14:30 Uhr Phantastisches aus Eis - der philippinische Küchenartist Bryan zeigt wie aus einem Eisblock eine bezaubernde Eisfigur entsteht
15:00 Uhr Computerkurs für Anfänger
15:30 Uhr Das Ärzteteam der TS Maxim Gorki stellt sich vor
16:00 Uhr Tee-und Kaffeestunde
16:30 Uhr BINGO
16:30 Uhr Russisch-Unterricht
17:15 Uhr "Tanzen leicht gemacht" mit Roswitha & Ludwig Schu
17:30 Uhr Cocktail-Demonstration
18:15 Uhr Der Kapitän und der Kreuzfahrtdirektor laden herzlich zu einem V.I.P.-Cocktail in die Russia Lounge ein.
19:00 Uhr Asiatisches Abendessen
21:15 Uhr Im Zauber der Sagenwelt
Die abenteuerliche Reise eines Norwegers ins Morgenland
Erzählerin: Agnes Dorschj
Am Flügel: Prof. H. Helge Dorsch
21:15 Uhr Film des Tages: Die Legende vom Ozeanpianisten
23:00 Uhr Mitternachssnack - knuspriges Salzgebäck mit Schinken
Tagesspruch:
"Sag mir wo es dich juckt, wenn du wünscht, daß ich dich kratze"
- Vietnamesisches Sprichwort -
6. Tag - 21.03.2007
6. Tag - Kreuzfahrt - 21.03.2007 - Ho Chi Minh Stadt/Vietnam [5 KB]
seit 06:00 Uhr Fahrt auf dem Saigon River nach Ho Chi Minh Stadt
07.00 Uhr Frühstück
07:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Ho Chi Minh Stadt /Vietnam
08:30 Uhr Start des Ausflugs Ho Chi Minh Stadt (27.-- Euro/Person)
gegen 14:30 Uhr wieder zurück am Schiff
15:30 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Ho Chi Minh Stadt/Vietnam und nimmt Kurs auf Laem Chabang/Thailand
Es liegt eine Strecke von 666 Seemeilen vor uns.
19:00 Uhr Abendessen
Wetterbericht um 06:00 Uhr
Luft: 27°C
Wasser: 26°C
Seestärke:
Luftfeuchtigkeit: 85%
Sonne
Wetterbericht um 15:00 Uhr:
Luft: 30°C
Wasser: 26°C
Seestärke:
Luftfeuchtigkeit: 62%
Sonne
Ho Chi Minh Stadt
Die Stadt scheint niemals still zu stehen. Egal, von welcher Seite man kommt, Mopeds, Fahrräder, Cyclos und Autos strömen in endlosem Fluss. Jeder wird mitgerissen und ist Teil eines undurchschaubaren Chaos - Saigon ist Bewegung. Saigon ist Lifestyle: der junge Mann im Café, in schicken Jeans mit Handy am Ohr, >Miss Saigon< auf der Honda Dream, im Minikleid und mit modischer Sonnenbrille oder mehr klassisch im hauchdünnen Ao Dai mit elegantem Hut; der ausländische Geschäftsmann im Anzug auf dem Weg ins Büro. Nirgendwo in Vietnam kann man so sehr den Aufbruch des Landes verspüren wie in dieser Metropole. Werbung für Konsumgüter ersetzen politische Parolen, modische Kleider das Grau der Uniformen. Kaum jemand nennt die Stadt bei ihrem offiziellen Namen, zu holprig und unpassend klingt Thanh pho Ho Chi Minh. Saigon klingt mondäner, nach glitzernden Hochhäusern und schmucken Kolonialbauten.
Als Gründungsdatum gilt 1698. In diesem Jahr wurde Nguyen Huut Canh (1650 - 1700) vom Fürst Nguyen Phuc Chu (reg. 1692 -1715) zum Stadthalter der neu geschaffenen Präfektur bestimmt. Er baute den Ort zum Militär- und Verwaltungszentrum aus. Die Bedeutung der Stadt wuchs kontinuierlich, litt jedoch wie die gesamte Region unter dem Tay-Son-Aufstand und war 1776 - 88 von den Tay-Son-Brüdern besetzt. 1862 mußte der damalige Nguyen-König Tu Duc (reg. 1847 - 83) seine drei südlichen Provinzen abgeben, die von den Franzosen zur Kolonie Cochichine zusammengefaßt wurden. Zum Gouverneurssitz bestimmten die neuen Herren die Stadt Saigon, wie sie von nun an hieß. Schnell entwickelte sie ihr bis heute erhaltenes westliches Gepräge. Wasserkanäle wichen Straßen, wie der Nguyen Hue; breite Alleen durchzogen das Zentrum eingerahmt von eleganten Kolonialbauten; Kirchen bestimmten das Stadtbild. Saigon galt als "Paris des Ostens". 1931 legte man die stark gewachsene Stadt mit Cholon zusammen und benannte die Doppelstadt in Saigon-Cholon um.
Nach der Teilung Vietnams wurde die Metropole Hauptstadt der Republik von Vietnam (RVN). Der neue Präsident residierte im alten Sitz des Generalgouverneurs. Mit dem Einzug der US-Truppen ab 1965 wurde Saigon immer "amerikanischer". Nachtclubs und moderne Bauten schossen wie Pilze aus dem Boden, riesige Militäranlagen umspannten wie ein Gürtel die Stadt, der Tan-Son-Naht-Flughafen war einer der betriebsamsten der Welt. Saigon vermochte kaum mehr den Strom der Kriegsflüchtlinge vom Land Herr zu werden. Die Zahl der Einwohner schwoll auf über zwei Millionen an. Die dramatischen Tage erlebte die Metropole in den letzten Tagen des April 1975. Noch heute sind die Bilder der Evakuierungsaktion vom Dach der damaligen US-Botschaft - heute wieder Konsulat der Vereinigten Staaten - unvergessen. Wenig später durchbrach ein Panzer der nordvietnamesischen Armee das Tor des Unabhängigkeitspalastes - Saigon war befreit. Ein Jahr danach folgte die offizielle Vereinigung mit dem Norden, die Stadt hieß fortan Thanh pho Ho Chi Minh (thanh pho=Stadt). Das 1978 erlassene Verbot privaten Handels mit der darauf folgenden Enteignung führte die einst so vibrierende Metropole ins Desaster. Erst infolge der 1986 beschlossenen Doi-Moi-Politik verbesserte sich die Lage zusehends.
Ausflug nach Ho Chi Minh Stadt
Ausflug nach Ho Chi Minh Stadt
Um 08:30 Uhr fuhren wir nach Ho Chi Minh Stadt oder auch genannt Saigon.
Folgende Sehenswürdigkeiten haben wir auf der Stadtrundfahrt kennengelernt:
Stadttheater
Continental Hotel
Rex Hotel
Rathaus
Place de Paris Comune mit Notre Dame und Hauptpostamt
Historische Museum mit Wasserpuppentheater
Widervereinigungspalast
Cholon mit Chinesenviertel
Binh Tay Market
Mieu Thien Hau Tempel
Stadttheater
Das Stadttheater wurde vom Franzosen Ferrè nach dem Vorbild der Architektur der dritten französischen Republik entworfen, diente es den Kolonialherren seit seiner Eröffnung 1899 zur kulturellen Erbauung. Heute findet alles von der Modenschau bis zum Popkonzert im Stadttheater statt.
Continental Hotel
Fast ehrfürchtig steht man vor dem 1880 erbauten Continental, stiegen doch in diesem Hotel an der Ecke Le Loi/Dong Khoi zahlreiche literarische Größen ab. Dort hatt es bereits William Somerset Maugham (1874 - 1965) in den 1920er Jahren genossen, unter der Markise zu sitzen und in den lokalen Zeitungen die hitzigen Debatten über Ereignisse in der Kolonie oder lokale Affären zu verfolgen.
Rex Hotel
Seine Karriere begann Anfang des 20. Jh. als Bainier-Garage - das seinerzeit größte Autohaus in Indochina - 1959 wurde es in das Rex Traiding Center umgewandelt. Auf der etwas kitschig dekorierten Dachterrasse des seit 1975 als Hotel geführten Gebäudes treffen sich abends Touristen und Einheimische zum Drink, um den endlosen Strom von Mopedfahrern auf den Boulevards zu beobachten.
Kathedrale Notre Dame
Die neuromanische Kathedrale Notre Dame wurde am 7. Oktober 1877 begonnen, fand der rote Backsteinbau drei Jahre später seine Vollendung. Die Spitzen der beiden 40 m hohen Türme wurden erst um 1900 hinzugefügt und überragten lange Zeit die Dächer der Stadt.
Hauptpostamt
Nicht nur der Briefmarken wegen lohnt der Besuch des 1886-91 erbauten Hauptpostamtes an der rechten Seite vor der Kathedrale. In den neoklassizischtischen Bau ließ der Architekt nach der Mode der Zeit Träger und Verstrebungen aus Gusseisen integrieren, sichtbar am verglasten Eingang und im Innern des Gebäudes. Sie stammen aus der Werkstatt von Alexander Gustave Eiffel.
Historisches Museum
Am Ende des Boulevard Le-Duan liegt der 1864/65 angelegte Botanische Garten und Zoo, auf dessen 20 ha großem Gelände sich auch das Historische Museum befindet.
In diesem Museum befindet sich auch das Wasserpuppentheater das wir besuchten.
Wiedervereinigungspalast
Seit 1976 in den Räumen des Wiedervereinigungspalastes am anderen Ende der Le Duan der Zusammenschluß Vietnams beschlossen wurde, heißt dieses nüchtern wirkende Gebäude Halle der Einheit. Seinen 1868 errichteten Vorgängerbau nannten die französischen Kolonialherren zu Ehren des damaligen kambodschanischen Königs Palais Notodom. Nach der Zweiteilung des Landes 1954 zog der Südvietnamesische Präsident Ngo Dinh Diem mit seiner Familie dort ein und nannte ihn Unaghängigkeitspalast. Wie sehr Diem verhasst war, musste er spätestens am Morgen des 27. Februar 1962 erkennen, als zwei Piloten der südvietnamesischen Luftwaffe seinen Palast bombadierten. Das alte Gebäude war zwar nach dem Angriff nur gering beschädigt, doch ließ es der Präsident aus Sicherheitsgründen abreißen.
Der 1966 fertig gestellte jetzige 4500 qm Bau ist in einem 12 ha großen Park eingebettet. Die im Geschmack der Zeit eingerichteten 95 Räume verteilen sich über sechs Stockwerke, davon zwei unterirdisch. Kunstledersessel und tiefe Teppichböden in den verschiedensten Farben dominieren die Innenausstattung. Die meisten Räume können besichtigt werden, außer sie werden für Ausstellungen und Konferenzen benötigt.
Cholon - der große Markt
Kein Name wäre passender für diesen Stadtteil als Cholon - Großer Markt. In den engen Gassen zwischen dem Ben-Nghe-Kanal und der langen Zufahrtsstrasse Hung Vuong scheinen die Bewohner mit nichts anderem beschäftigt zu sein als mit dem Kauf und Verkauf von Waren. Seitdem sich die ersten Chinesen hier im 17. Jh. ansiedelten und ihre eigene Stadt gründeten, dominieren sie den Handel.
Cho Bin Tay
Der interessanteste Markt der Stadt ist fraglos der zweigeschossige Cho Binh Tay an der Thap Muoi. Seitdem er 1920 von dem chinesischen Geschäftsmann Quach Dam gestiftet wurde quillt er nahezu über mit einer Fülle an Haushaltswaren und Lebensmitteln.
Mieu Thien Hau
In der Nguyen-Trai-Strasse befindet sich der schönste Tempel der Mieu Thien Hau, auch Tue Tanh Quan oder schlicht Chua Ba genannt. Er wurde um 1760 von Einwanderern aus Guangzhou (Katon) gestiftet und ist der Gemahlin des Himmels (Thien Hau) und Schutzpatronin der Seefahrer und Fischer geweiht.
Ho Chi Minh Stadt
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Ho Chi Minh Stadt- 21.03.2007
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
18:30 Uhr Alle Gäste die an der Überlandtour Bangkok & Ankor Wat teilnehmen treffen sich mit Simone zur Vorbesprechnung in der Rossia Lounge
21:15 Uhr Telepathie-Show
Santo & Monique - die amtierenden Weltmeister der Mental-Magie entführen uns in die Magie des Geistes
21:15 Uhr Film des Tages: Indiana Jones und der Tempel des Todes
23:00 Uhr Mitternachssnack - Hot Snacks
Tagesspruch:
"Mit drei Jungen wird man nicht reich, mit fünf Töchtern nicht arm"
- Vietnamesisches Sprichwort -
7. Tag - 22.03.2007
7. Tag - Kreuzfahrt - 22.03.2007 - Auf See
Wetterbericht um 16:00 Uhr:
Luft: 29°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 2
Sonne
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See - 22.03.2007
08:00 - 10:00 Uhr Frühstück mit Frühstücksspezial: Toast Hawai
09:00 Uhr Mentales Training
09:15 Uhr Ökumenische Morgenandacht
10:00 Uhr "Deep Ocean" - Geheimnisse der Tiefsee - Teil2
11:00 Uhr Reiki
11:00 Uhr Festliche Tischdekorationen mit Maitre d'Svetlana
12:30 - 13:30 Uhr Lunchbuffet im Lido Café
14:00 Uhr Reiki
14:30 Uhr "Hula der Tanz der Südsee"
15:00 Uhr "Was ist dran an WINDOWS"
16:00 Uhr Russische Teestunde
16:30 Uhr Russisch-Unterricht
17:00 Uhr Der Asien Knigge - Wo "Fettnäpfchen" im Reich der Mitte lauern und wie wir sie erfolgreich "umschreiten" können. Ein Crash-Kurs mit Benimm Regeln für alle Fälle. Zu diesem interessanten Vortrag lädt der Lektor Wolfgang T. Müller in die Rossia Lounge ein.
17:15 Uhr "Tanzen leicht gemacht" mit Roswitha & Ludwig Schu
17:30 Uhr Cocktail-Demonstration
18:15 Uhr "Wodka-Probe"
19:00 Uhr Russisches Abendessen
21:15 Uhr Russischer Abend - Die russische und ukrainische Besatzung lädt zu einem Abend mit Musik, Gesang und Tänzen aus ihrer Heimat ein.
23:00 Uhr Mitternachssnack - russische Spezialität: ZHARKOJE
Tagesspruch:
"Ein geglückter Urlaub besteht aus lauter netten Kleinigkeiten"
- Vietnamesisches Sprichwort -
8. Tag - 23.03.2007
8. Tag - Kreuzfahrt - 23.03.2007 - Laem Chabang/Thailand [4 KB]
07.00 Uhr Frühstück
08:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Laem Chabang/Thailand
08:15 Uhr Start der Überlandtour vom 23.03.2007 bis 25.03.2007 nach Bangkok und Ankor Wat (599.-- Euro/Person)
10:20 Uhr Ankunft in Bangkok mit folgenden Besichtigungen:
1. Tempel Wat Traimit mit anschließendem Mittagessen
2. Königspalast
3. Wat Pho (liegender Buddha)
18:30 Uhr Flug nach Siem Reap/Kambodscha
19:30 Uhr Ankunft in Siem Reap
20:30 Uhr Abendessen, anschließend Faht ins Hotel "Prince D'Angkor"
Wetterbericht um 07:30 Uhr
Luft: 28°C
Wasser: 31°C
Seestärke:
Luftfeuchtigkeit: 82%
Sonne
in Bangkok ca. 33°C
Bangkok
Thailands Hauptstadt erstreckt sich beiderseits des breiten Chao Phraya, der 20 Kilometer stromab in den Golf von Thailand mündet. Die Thai nennen sie Krung Thep, "Stadt der Engel" - eine Abkürzung ihres 150 Buchstaben langen Amtsnamens. Sieben Millionen Menschen wohnen in der noch recht jungen, 1782 von Rama I. gegründeten Metropole. Bangkok reißt mit und stimuliert. Es ist ein hemmunglos wuchernder Moloch, aber eine der aufregendsten Städte der Welt. Zu bieten hat Bangkok jedem etwas, rastloses Nachtleben, quirlige Märkte, Läden und Restaurants, großartige wat, Museen, Paläste und Parks.
Tempel und Schreine übersäen Bangkoks historisches und spirituelles Herz, die Rattanakosin, genannte Altstadt. Rama I. ließ sie als Zentrum seiner 1782 gegründeten Hauptstadt anlegen. Reste der alten Wehrmauer sind zwischen Goldenem Hügel und Wat Rachanadda erhalten. In der Altstadt stehen einige der schönsten Bauten der Rattanakosin-Ära. Hauptmagnet ist der Große Palast mit dem Wat Phra Kaeo, der den Smaragd-Buddha hütet, Thailands Nationalheiligtum. Südlich davon liegt der Wat Pho, einer von Bangkoks ältesten Tempeln, nördlich von Sanam Luang (Königswiese), einer Bühne für königliche Zeremonien. An den Sabam Luang grenzt das Nationalmuseum, Südostasiens reichste Schatzkammer der Künste. Im Wat Mathathat und im Wat Bowonniwet, dessen Fresken traditionelle Thai- und europäische Stilelemente vereinen, sind zwei buddhistische Hochschulen eingerichtet.
Thailand
Start der 3-Tagestour in Bangkok
10:20 Uhr Ankunft in Bangkok
Als erstes auf unserem Besuchsprogramm stand der Tempel Wat Traimit:
Dieser auch Tempel des Goldenen Buddha genannte wat birgt das weltweit größte Buddha-Bildnis aus massivem (18karätigem) Gold. Hergestellt wurde die schimmernde, vier Meter hohe und fünf Tonnen schwere Figur im 13. Jahrhundert in Sukhothai.
Der Zufall bescherte 1955 diesen wertvollen Fund. Beim Ausbau des Hafens von Bangkopk gruben Arbeiter einen Stuck-Buddha aus, der im Wat Traimit ein provisorisches Obdach erhielt. Als man die Statue 20 Jahre später mit einem Kran zum neuen Unterstand hievte, bröckelte ihr Mantel und legte Gold frei. Vermutlich hatte man sie, wie zur Ayuthaya-Zeit zum Schutz vor birmanischen Plünderern umgipst.
Ansässige Chinesen huldigen hier dem Goldenen Buddha und sammeln Verdienste, indem sie an die kleinen Buddha-Figuren Blattgold heften.
Wat Traimit Tempel
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Einige Straßenszenen in Bangkok
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Großer Palast und Wat Phra Kaeo
Großer Palast und Wat Phra Kaeo
Der Bau eines großartigen, als Wohnsitz des Smaragd-Buddhas und des Königs dienenden Komplexes begann 1782, im Jahr von Bangkoks Ausrufung zur Hauptstadt. Der von einer 1900 Meter langen Mauer umgrenzende Bezirk bildete einst eine Stadt in der Stadt. Die Königsfamilie wohnt nun zwar im Dusit, doch der Wat Phra Kaeo ist nach wie vor Thailands heiligster Tempel - Besucher müssen stets bis zu den Knöcheln bekleidet sein.
Bot des Smaragd-Buddha
Am Eingang zum bot, dem bedeutendsten Gebäude des wat, opfern Gläubige dem Smaragd-Buddha.
Ramakien-Wandelgang
178 Bilder stellen die komplette Geschichte des Ramakien dar.
Vergoldete Schmuckfiguren
112 garude (sagenhafte Zwitter aus Mensch und Vogel) mit naga (Schlangen) in den Händen umsäumen die Fassade des bot. Sie sind nur ein Detail des märchenhaften Tempeldekors.
Apsonsi
Apsonsi - sagenhafte Wesen, die halb Frau, halb Löwe sind - zählen zur phantastischen Schar der vergoldeten Figuren auf der oberen Terrasse des Wat Phra Kaeo.
Die Legende vom Smaragd-Buddha
1434 legte ein Blitzschlag im Chedi des Wat Phra Kaeo von Chinag Rai in Nordthailand eine Stuckfigur frei. Der Abt bewahrte die Skulptur in seiner Zelle. Kurze Zeit später bemerkte er, daß der brökelnde Gips eine grünliche Statue aus Nephrit, einer Jadeart, verhüllte. Lannas König in Chiang Mai erfuhr davon und befahl den Transport der Figur in die Hauptstadt. Der Elefant aber, der den Smaragd-Buddha trug, weigerte sich, bis nach Chiang Mai zu laufen. Die Eskorte sah darin ein Omen und folgte ihm nach Lampang. In der Folgezeit zog der Buddha mehrmals um, 1552 dann in den Wat Pha Kaew in Laos. Nachdem General Chakri (der spätere Rama I.) 1778 Vientiane erobert hatte, gelangte er nach Thailand zurück. 15 Jahre residierte er im Wat Arun, am 5. März 1785 wurde er in einer prunkvollen Parade an den heutigen Platz gebracht.
Der Große Palast
Der Große Palast entstand zur selben Zeit wie der Wat Phra Kaeo. Er diente von 1782 bis 1946 als Königsresidenz, als privater Wohnsitz letztmals unter Chulalongkorn (Rama V.). Heute residiert die Königsfamilie im Chitrlada-Palast. Im Lauf seiner Geschichte erfuhr der Palast zahlreiche bauliche Veränderungen. Die meisten Gebäudewerden nicht mehr genutzt; einige beherbergen noch Regierungsinstitutionen, u.a. das Finanzministerium. In der Dusit-Thronhalle und der Amarin-Winichai-Halle fiden hohe Zeremonien statt.
Wat Phra Kaeo und der Große Palast
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Wat Pho
Wat Pho
Der Wat Pho, offiziell Wat Phra Chetuphon genannt, ist Bangkoks ältester und größter Tempel sowie Thailands bedeutendste Bildungsinstitution. Die großartige, bewohnte Anlage wirkt, ganz anders als der Große Palast, lebhaft und etwas weniger erhaben. Im 16. Jahrhundert begründet, wurde sie nach 1780 unter Rama I. restauriert und erweitert. Rama III. ließ die Kapelle für den liegenden Buddha erbauen und den Tempel in eine Stätte der Bildung verwandeln. Heute ist der Wat Pho ein Zentrum der traditionellen Medizin mit dem außerordentlich anerkannten Institut für Massage. Im Kloster jenseits der Chetuphon Road leben etwa 300 Mönche.
Liegender Buddha
Die 46 m lange Figur aus vergoldetem Gips und Backstein füllt den gesamten whan.
Füße des liegenden Buddha
Die äußerst fein gearbeiteten Perlmuttintarsien an den Fußsohlen des liegenden Buddha stellen die 108 lakshana dar, die heiligen Symbole des wahren Buddha.
Bodhi-Baum
Dieser Baum soll ein Ableger des wilden Feigenbaums sein, unter dem Buddha in Indien meditierte.
Traditionelle Massage
Seit den 1960er Jahren ist im Wat Pho Bangkoks angesehendste Massageschule eingerichtet. Die der chinesischen Akupunktur und dem indischen Yoga verwandte Kunst der Thai-Massage (nuat paen boran) entstand zu Lebzeiten des Buddha. Die sehr gut ausgebildeten Masseure des wat lindern mit Techniken wie Dehnen von Gliedmaßen und Rumpf Verspannungen und sogar Viruserkrankungen. Außer Massagebehandlungen wird Unterricht in Thai und Englisch anbgeboten.
Wat Pho
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9. Tag - 24.03.2007
9. Tag - Kreuzfahrt - 24.03.2007 - Siem Reap/Kambodscha [9 KB]
06.00 Uhr Frühstück
07:30 Uhr Abfahrt zu unserem Tagesausflug nach Ankor
Es wurden folgende Sehenswürdigkeiten besucht:
Ankor Thom von 08:30 Uhr bis 10:50 Uhr
Ta Prohm von 11:00 Uhr bis 12:10 Uhr
von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr waren in einem kambodschanischen Restaurant hervorragend Essen - es hatte den Namen Viroth`s Restaurant
Ankor Wat von 14:25 Uhr bis 16:45 Uhr
Gegen 19:30 Uhr fuhren wir zum Abendessen mit einer Folklore-Aufführung
teilweise bedeckt und Sonne mit bis zu 38°C und hoher Luftfeuchtigkeit
Kambodscha
Ankor Thom
Übersichtskarte von Angkor
Plan von Angkor Thom
Ankor Thom - Große Hauptstadt war Heimat von einer Million Menschen und innerhalb ihrer Mauern lebten der Königshof, die Priesterschaft, die hohen Staatsbeamten und Bürokraten. Das Volk wohnte außerhalb der Befestigungen. Die Stadt wurde über einer älteren, von Udayadityavarman II. erbauten Siedlung errichtet. Angkor Thom ist von einem mächtigen. quadratischen Mauerring aus Lateritgestein mit drei Kilometer Seitenlänge umgeben und wird begrenzt von einem 100 Meter breiten und sechs Meter tiefen Wassergraben.
der Wassergraben
Innerhalb der acht Meter hohen Mauern sind 13 Meter breite Bastionen mit Brüstungen angelegt. In den vier Ecken stehen kleine Tempel, die alle Prasat Chrung genannt werden. In ihnen stehen die Stelen, deren Inschriften vom Bau der Stadt berichten. ImAbstand von etwa 100 Meter liegt innerhalb des Mauerrings ein zweiter, 40 Meter breiter Ringkanal. Auf der Straße direkt daneben fanden Truppenparaden und die rituellen Prozessionen um die Stadt statt.
Angkor Thom ist über 5 Straßen aus Lateritgestein zugänglich, die den äußeren Wassergraben überqueren und an fünf monumentalen Toren enden: vier in den Himmelsrichtungen und ein fünftes, das Siegestor, im Osten, das einen direkten Zugang zum Königsplatz und dem Palast erlaubt. Jedes der bis zu 23 Meter hohen Tore wird von einem Turm gekrönt, dessen vier Seiten von Gesichtern des Bodhisattva Lokeshvara gebildet werden, mit dem sich Jayavarman VII. identifizierte. Auf den Seiten der Tore hält der dreiköpfige Elefant Airavata Wache. Er ist das Reittier von Indra, dem König der Götter, der auf seinem Rücken sitzt. Darüber bildet eine Reihe Betender den Rahmen für die Gesichter. Vor drei Toren von Angkor Thom säumen zwei Reihen von "Giganten" den Weg: 54 Devas (Gottheiten) zur Linken und 54 Asuras (Dämonen) rechts. Sie sind herrlich gearbeitet und halten Nagas. Von den Toren führen fünf, 30 bis 40 Meter breite Alleen weiter, die von acht Meter breiten Kanälen gesäumt werden, die den Ringkanal entwässern. Die Stadt war in Padas (Wohnvierteln) mit geraden und gekreuzten Straßen untergliedert, die sich am traditionellen hinduistischen Städtebau orientierten: Jedes Viertel und Haus hatte eine bestimmte Funktion.
Das südliche Tor ist das berühmteste der vier und am besten erhalten.
das Südtor
Bayon - Er galt lange als hinduistisches Bauwerk, wurde aber im Jahre 1925 als buddhistisches Heiligtum erkannt. Die Mauern von Angkor Thom bilden gleichzeitig den äußeren Mauerring dieses Tempels, der sich auf drei Ebenen entfaltet. Wenn man sich dem Bayon von Osten nähert, bemerkt man zuerst eine 72 Meter lange und 27 Meter breite, von zwei Teichen flankierte Plattform. Eine von Nagas (Schlangen) und Löwen gesäumte Plattform führt zu dem Gopuram im dritten Mauerring, einem Rechteck von 156 x 141 Meter.
Bayon - die nordöstliche Bibliothek
Elefanten-Terrasse - Die Elefantenterrasse liegt etwas hinter dem Bayon und grenzt an den Gopuram des Baphuon an. Sie überblickt den sogenannten Königsplatz, den Jayavarman VII. als theatralischen Schaupaltz für Paraden und Zeremonien anlegen ließ. Auf der Ostseite des Platzes mündet die Allee vom Siegestor zwiischen zwei Reihen mit sechs Türmen. Die Terrasse ist über 300 Meter lang und liegt direkt vor dem Königspalast. Sie war eine Art Balkon für die Residenz des Königs, obwohl sie teilweise Mauern und Eingang verdeckt. Über zwei Treppen an den Enden und drei in der Mitte - sie werden von dreiköpfigen Elefanten und sitzenden Löwen bewacht - gelangt man auf die von Nagas eingefasste Terrasse. Auf den bis zu vier Meter hohen Mauern steht eine Reihe von überraschend realsistisch gearbeiteten Elefantenstatuen.
Elefanten-Terrasse
Der Königspalast - Wir betraten das Gelände durch den östlichen Gopuram (Zugang zum Tempelareal).
Zum Königspalast gehören fünf Gopuram, einer im Norden und je zwei auf Süd- und Nordseite.
Der Haupteingang liegt im Osten, entsprechend wurde der Gopuram hier repräsentativ und in harmonischen Proportionen gestaltet. Der Palast war viergeteilt, doch von dem eigentlichen Palast bliebt nichts erhalten, da auch die Wohnungen des Königs aus Holz bestanden. Es waren Pavillons auf hohen Steinsockeln mit axialen Treppen und Balustraden. Die Dächer hatten mehrere hintereinander gestaffelte Giebel, sodass sie spitz zuzulaufen schienen. Sie waren mit vielfarbigen Ziegeln gedeckt, von denen einige während der Ausgrabungen gefunden wurden.
der östliche Gopuram zum Königspalast
Angkor Thom
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Ta Prohm
Ta Prohm - der Tempel vom Brahma dem Ahnen liegt südlich der Südwestecke des östlichen Baray. Er wurde 1186 von Jayavarman VII. zu Ehren seiner Mutter geweiht - sie wurde als Prajnaparamita vergöttlicht. Mutter aller Buddhas, Herrin der Perfektion des Wissens. Später überließ man den Bau dem Dschungel. Besucher, die sich heute dem Tempel nähern, der von zwei Bäumen - einem Kapok und einer Heiligen Feige - vollständig überwuchert wurde, verspüren noch etwas von dem ursprünglichen Zauber, dem die ersten Entdecker von Angkor verfielen. Die Schmuckelemente sind typisch für den Bayon-Stil. Eine heute im Denkmalamt bewahrte Inschrift lässt erahnen, wie groß der Komplex einst war. Zur Regierungszeit von Jayavarman war er als "Königliches Kloster" (Rahavhara) bekannt. Im Innern des Mauerrings lebten nicht weniger als 12 640 Menschen. Zum Kloster gehörten 18 Hohepriester, 2740 Priester, 2232 Novizen, darunter 615 Tänzerinnen. 3140 Dorfbewohner sorgten für den Betrieb des Tempels. Insgesamt hielten sich zusammen mit allen Dorfbewohnern 79 365 Menschen in Ta Prohm auf. Der Tempelschatz bestand aus über 500 Kilogramm Gold, 35 Diamanten, 40 620 Perlen, 4540 Edelsteinen, 876 chinesischen Schleiern, 512 Sänften aus Seide und 523 Schirmen!
Von der gesamten, rund 60 Hektar großen Fläche nahm Ta Prohm einen Hektar ein. Er war von einer rechteckigen Lateritmauer die 1000 x 600 Meter misst, umgeben. Der Tempel ist sehr komplex. Es gab 39 Prasat, 566 Steinbauten und 288 Ziegelbauten, hinzu kamen 260 Götterbilder, wobei jene von Jayavarmans Mutter nicht mit eingerechnet sind.
Übersicht von Ta Prohm
Ta Prohm
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Angkor Wat
Angkor Wat - Angkor Wat ist sicher das berühmteste Bauwerk von Angkor. Die Tempelanlage wurde zwischen 1113 und 1150 von Suryavarman II. erbaut und war früher als Brah Bishmulok oder Vrah Vishnuloka, "heiliger Wohnsitz von Vishnu" bekannt. Mit diesem Gott aus der Trimurti identifizierte sich Suryavarman selbst. In der Tat erhielt der große Herrscher nach dem Tod den Beinamen Paramvishnuloka, "der in das Paradies des höchsten Vishnu eingegangen ist."
Der Tempel dessen moderner Name "königliche Stadt, (die ein) Kloster (ist)" bedeutet, ist sein Mausoleum. Nach der religiösen Revolution unter Jayavarman VII. im 13. Jahrhundert suchte das Khmer-Reich die Bindung an den Buddhismus und wandelte Angkor Wat von einem Vishnu-Heiligtum in ein buddhistisches Wat um - das Wort stammt aus Thailand und bedeutet "Kloster".
Der Komplex cob Angkor Wat in der südöstlichen Ecke der einstigen Stadt Yashodharapura liegt in einem 1500 x 1300 Mezter großen Rechteck und bedeckt eine Fläche von knapp zwei Quatradkilometern. Der eindrucksvolle Wassergraben um die Anlage wird über einen kanal aus dem Siem Reap gespeist. Er ist rund 200 Meter breit und wird von Stufen gesäumt, die zum Wasser führen.
Übersichtsplan Angkor Wat
Wassergraben mit Angkor Wat
Die Steinbauten - etwa 350 000 Kubikmeter - bedecken nur rund 100 000 Quadratmeter der riesigen Anlage, denn von den Bauten aus Holz und anderem vergänglichen Material blieb nichts erhalten. Innerhalb der äußeren Mauern lebten das Tempelpersonal, der König und sein Hofstaat, insgesamt wohl an die 20 000 Menschen. Der Komplex ist nach Westen ausgerichtet, anders als die hinduistischen Khmerbauten, die stets nach Osten wiesen. Der Tempel war Vishnu geweiht der den westlichen Quadranten des Universums beherrschte. Er diente als Könnigsgrab, musste als nach dorthin ausgerichtet sein, denn im Westen lag das Totenreich. Der neue Komplex wurde in die bereits existierende Stadt Yashodharapura integriert, mit einer Orientierung nach Osten hatte er den alten Stadtteilen den Rücken zugekehrt, was als wenig Glück bringend galt. Der vierte, äußerste Mauerring besteht aus Lateritgestein und misst 1025 x 815 Meter. Zwei Wege überqueren den Wassergraben. der östliche ist ein Erddamm und dürfte der Versorgung des Komplexes gedient haben, der westliche, wichtigere Zugang ist eine 250 Meter lange und zwölf Meter breite, mit Sandsteinen gepflastere Allee. Sie wird von einer Balustrade mit aufrechten Nagas gesäumt. Dabei handelt es sich um Schlangen mit fünf oder sieben Köpfen, die zwar auf indische Motive zurückgehen, aber gleichzeitig an die uralten Wasserdrachen erinnern, die den Regen bringen - der Regenbogen, ihr Symbol, verbindet Himmel und Erde.
Balustrade vor Angkor Wat-Bild von Silke+ Andreas
Innerhalb des Tempels gibt es Devatas, weibliche Gottheiten mit komplizierten Frisuren, die vor einem Hintergrund aus blühenden Bäumen geheimnisvoll lächeln. Es gibt über 1500 Devatas in Angkor Wat.
eine Devatas
Die Blindmauer der dritten Galerie wird von einer unglaublichen Reihe von Basreliefs geschmückt, die sich wie ein Manuskript in Stein auif zwei Meter hohen und 600 Meter langen Platten entfalten - hiinzu kommen die unzähligen Skulpturen auf den Eckpavillons. Da einige der Partien regelrecht glänzen wurde vermutet, dass sie später mit einem schützenden Lack oder Firnis überzogen worden sind und nicht von den Besuchern mit den Händen glatt gerieben wurden. Tatsächlich findet man an manchen Stellen Spuren roter, schwarzer und goldener Farbe. Alle Reliefs haben die mythologischen Taten von Vishnu zum Thema, mit dem sich der Bauherr Suryararman II. identifizierte.
Ausschnitt aus der Schlacht von Kurukshetra
Eines der eindrucksvollsten und am besten durchdachten Bauelemente der ganzen Anlage - der Kreuzgang. Von drei Eingängen führen drei parallele Korridore zu Treppen und ihren Absätzen. Die Korridore sind mit einem Kraggewölbe gedeckt und mit ineinander verschachtelten Giebelfeldern verziert. Sie dienen als "Portale" zu den drei kreuzförmigen Eingangspavillons auf der oberen Ebene. Zwischen den Korridoren gabe es vier kleine Innenhöfe. da diese Höfe auf hohen Plattformen liegen und Treppen zu einem tieferen Nieveau führen, waren es vermutlich Wasserbecken für die Tempelzeremonien.
Sehr steile Treppen mit einer Steigung von 70 Grad führen zur dritten Ebene. Hier erhebt sich der dominante, zentrlae Prasat mit einer Höhe von 42 Metern insgesamt 65 Meter über der Eebene von Angkor. Er beherrscht alle übrigen Elemente, als hätte er sie in seine kraftvolle Spirale aus fünf Stockwerken eingesogen.
Kreuzgang auf der oberen Ebene
Zentraler Prasat auf der dritten Ebene
Treppe mit 70 Grad - Bild von Silke+Andreas
Ankor Wat
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Folklore beim Abendessen in Siem Reap
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10. Tag - 25.03.2007
10. Tag - Kreuzfahrt - 25.03.2007 - Phnom Penh/Kambodscha
09:20 Uhr Flug nach Phnom Penh
10:15 Uhr Ankunft in Phnom Penh
Besuch des Königspalastes und das Nationalmuseum von Phnom Penh
13:00 Uhr Abfahrt mit dem Bus nach Kampong Som zum Liegeplatz der TS Maxim Gorki
17:15 Uhr Abkunft am Hafen und Fahrt mit den Tenderbooten zum Schiff
19:30 Uhr - als Überraschung hatten wir eine Einladung zum Essen am Kapitänstisch auf der Kabine - Wir saßen am Tisch mit dem F&B Manager Gunar Alms und dem Kreuzfahrtdirektor Michael van Oosterhout
18:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Kampong Som/Kambodscha und nimmt Kurs auf Singapur
Es liegt eine Strecke von 608 Seemeilen vor uns.
Sonne mit bis zu 38°C
Route von Siem Reap nach Kampong Som
Phnom Penh - Eine wohlhabende Witwe namens Penh lebte in einem Dorf am Ufer des Tonle-Sap-Flusses. Als dieser eines Tages anstieg, schwemmte die Flut einen Koki-Stamm ans Ufer. Fraui Penh, näherte sich dem Baumstamm und entdeckte in seinem hohlen Inneren vier kleine Buddha-Figuren aus Bronze und eine steinerne Götterstatue. Voller Freude ließ sie einen Erdhügel aufschütten und darauf eine Pagode errichten, um den Statuen ein würdiges Zuhause zu schaffen. 1372 wurde das Heiligtum eingeweiht und nach der Stifterin Wat Phnom Don Penh, Kloster auf dem Berg Frau Penhs, genannt. Heute noch ist der Wat Phnom, der später namensgebend für die Satdt - Phnom Penh, Berg der Penh - werden sollte, das wichtigste lokale Heiligtum.
Dank der großen Boulevards und der gitterförmig angelegten Straßen fällt die Orientierung in Phnom Penh relativ leicht. Im Osten bilden die beiden Flüsse Tonle Sap und Tonle Bassac eine natürliche Stadtgrenze. Das Gros der wichtigsten Avenues trägt heute die Namen der letzten Könige, etwa der parallel zum Fluß verlaufende Sisowath Quay oder der sich von Nord nach Süd erstreckende Monivong Boulevard. Die Nebenstraßen sind zumeist nummeriert, wobei die Zählung im Norden mit geraden Zahlen und am Fluss mit ungeraden Zahlen beginnt - Abweichungen bzw. Unregelmäßigkeiten gehören allerdings dazu.
Die mittlerweile 290 qkm große Metropole gliedert sich nach einer Verwaltungsreform in sieben Distrikte mit zusammen 76 Bezirken.
Phnom Penh hat ca. 2.000.000 Einwohner.
Königspalast und Silberpagode - Zweifellos gehört der Palastkomplex zu den architektonischen Glanzstücken der Stadt. Dort, wo 1813 König Ang Chan II. (reg. 1806 - 11, 1813 - 35) die Zitadelle Banteay Kev errichtete, enststanden drei Jahre nach dem Umzug König Norodoms I. nach Phnom Penh (1866) die ersten Palastanlagen aus Holz. Sie wurden mit französischer Hilfe unter König Sisowath (reg. 1904 - 27) durch Steinbauten ersetzt. Den Platz wählte man nicht von ungefähr, fließen doch auf seiner Höhe Tonle Sap und Mekong zusammen. Hier lässt sich zweimal jährlich beobachten, dass der Tonle Sap seine Richtung ändert.
Die Anlage besteht aus drei jeweils durch Mauern begrenzte Areale: im Norden der repräsentative Bereich mit dem Thronsaal als Herzstück, westlich davon die königliche Residenz und im Süden der religiöse Bereich mit der Silberpagode als wichtigsten Bauwerk. Nur die repräsentativen und religiösen Gebäude sind - so offizielle Empfänge oder Zeremonien stattfinden - Besuchern zugänglich.
Das meist verschlossene Siegestor auf gleicher Höhe wie der Thronsaal darf traditionell nur der König durchschreiten.
Im Zentrum der Anlage erhebt sich der etwa 100 m lange Preah Tineang Tevea Vinichhay, der Thronsaal. Hier finden seit seiner Einweihung 1919 Krönungs- und Staatszeremonien sowie offizielle Empfänge statt. Um ihn reihen sich zahlreiche Stützsäulen, an deren Abschluß Kinnaras (mythologische Vögel) bzw. an den Ecksäulen Garudas das farbenfrohe Dach tragen. Die Farben der glasierten Ziegel symbolisieren den Buddhismus (gelb), die Monarchie (blau) und das Land (grün). Exakt über dem Thron erhebt sich ein 59 m hohes Spitzdach mit - als Reminiszenz an die Gesichtertürme des Bayon in Angkor Thom - den vier Gesichtern Lokeshvaras in Miniaturform.
Den Thron flankieren Büsten der letzten sechs verstorbenen Könige der gegenwärtigen Dynastie sowie links eine Statue König Sisowaths (reg. 1904 -27) und rechts jene König Sisowath Monivongs (reg. 1927 -41). Im hinteren Bereich des Thronsaales befinden sich einige Kammern, darunter zwei seitlich gelegene, in denen sich König und Königin nach ihrer Vermählung sieben Tage lang getrennt voneinander aufhalten.
Die Silberpagode oder Wat Preah Keo Motokat (Kloster des Smaragd-Buddhas). Das heutige Gebäude wurde 1962 unter der Regentin Kossomak Neariat Serey Vathana aus Beton errichtet und ersetzte die früheren Holzbauten aus den Jahren 1892 und 1902. Als archirtektonisches Vorbild diente der Wat Phra Keo im Königspalast von Bangkok, und wie dort leben auf dem Gelände keine Mönche. Seinen volkstümlichen Namen trägt der Wat aufgrund der insgesamt 5329 in Frankreich gefertigten Bodenfliesen aus kambodschanischem Silber, die je 1,125 kg wiegen. Der zweite Name bezieht sich auf die heiligste Figur Kambodschas, den Preah Keo, eine grüne Buddha-Figur aus Baccarat-Kristall, die aus dem 17. Jahrhundert stammt und dem Smaragsd-Buddha im Wat Phra Keo in Bangkok nachempfunden wurde. Blickfang davor ist eine von einem Glasbehälter geschützte, stehende Buddha-Figur aus purem Gold, 1904 zur Krönung König Sisowaths angefertigt. Das Gewand der 90 kg schweren, nahezu lebensgroßen Figur ist mit 2086 Diamanten besetzt. Die Krone ziert ein kostbarer 25-Karäter, ein 20.Karäter wurde in die Brust eingearbeitet.
Westlich der Silberpagode steht ein fein verzierter Stupa zum Gedenken an Kantha Bopha (Duftende Blume), eine Tochter Sihanouks. Geschmackvoll wurde er einem der Prasats von Banteay Srei nachgebildet. Die Asche der 1952 im Alter von vier Jahren an Leukämie gestorbenen Tochter ist in einem auf einer Lotusblüte ruhenden Miniaturstupa eingeschlossen.
An der Südseite gibt es noch eine Galerie, deren Rückwand 1903/04 von 40 Künstlern unter Anleitung von Okhna Tepnimit Mak bemalt wurde. Auf einer Gesamtlänge von 604 Metern und einer Höhe von 3,65 Metern stellen die Wandmalereien den gesamten "Ream Ker", die Khmer-Version des "Ramayana" dar.
Königspalast und Silberpagode
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Nationalmuseum - Auch das markante braunrote Gebäude des Nationalmuseums unweit des Königspalastes gehört zu den architektonischen Attraktionen Phnom Penhs. Im traditionellen Khmer-Stil von dem vielseitigen Kulturschaffenden und ersten Kurator Georges Groslier (1887 - 1945) geplant, wurde es nach dreijähriger Bauzeit am 13. April 1920 von König Sisowath feierlich eröffnet. Nach der Machtübernahme der Khmer verrottete es zusehends, blieb jedoch von größeren Plünderungen verschont. Am 13. April 1979 wurde es wiedereröffnet und ist insbesondere nach den Restaurierungsarbeiten in den 1990er Jahren mit über 5000 Exponaten das weltweit führende Museum der Khmer-Kunst.
Nationalmuseum
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Fahrt nach Kampong Som
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Abendessen am Kapitänstisch
Abendessen am Kapitänstisch
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11. Tag - 26.03.2007
11. Tag - Kreuzfahrt - 26.03.2007 - Auf See
Wetterbericht um 12:00 Uhr:
Luft: 30°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 2
Sonne
Wetterbericht um 20:00 Uhr:
Luft: 28°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 2
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See - 26.03.2007
08:00 - 10:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Mentales Training
10:00 Uhr Feng Shui - Leben und Wohnen in Harmonie
Lektor Wolfgang T. Müller zeigt in einem interessanten Vortrag, wie man die asiatische Lebensphilosophie anwenden kann.
11:00 Uhr Reiki
11:00 Uhr Musikalische Morgenstimmung
Romantische Klavier-Matinèe mit Poesie
Rezitation und Erzählung: Agnes Dorsch
Am Flügel: Prof. H. Helge Dorsch
12:30 - 13:30 Uhr Lunchbuffet im Lido Café
14:00 Uhr Reiki
14:30 Uhr "Hula der Tanz der Südsee"
15:00 Uhr "Excel"
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
16:30 Uhr Russisch-Unterricht
16:30 Uhr BINGO
17:00 Uhr "Warum das Meer lieber schweigen sollte" - ein Rundgespräch zu nachdenklichen Fabeln und Kurzgeschichten.
Bordgeistlicher Ecko Wille lädt in die Rossia Lounge
17:15 Uhr "Tanzen leicht gemacht" mit Roswitha & Ludwig Schu
18:30 Uhr Das Gala-Buffet in den Restaurants Odessa und Crimea kann fotografiert und gefilmt werden.
19:00 Uhr Das große GALA-BUFFET im Restaurant Odessa
21:15 Uhr GALA-SHOW EXPRESS - alle Künstler servieren einen Unterhaltungscocktail
21:15 Uhr im Maxim Theater der Film: "Palast der Winde"
23:00 Uhr zum Mitternachtssnack gibt es heute - herzhafte Gulaschsuppe
Tagesspruch:
"Versuchen wir uns doch einmal entschieden auf die Seite des Positiven zu stellen, in jeder Sache"
- C. Morgenstern -
Gala Buffet
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12. Tag - 27.03.2007
12. Tag - Kreuzfahrt - 27.03.2007 - Singapur [5 KB]
07.00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Singapur
In Singapur waren wir auf eigen Faust unterwegs
Sigrid ließ sich bei einem Schneider im Chinesen Viertel ein Chinesische Kostum schneidern was noch während unserer Reise zu Hause ankam.
18:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Singapur und nimmt Kurs auf Port Kelang/Malaysia
Es liegt eine Strecke von 210 Seemeilen vor uns.
19:00 Uhr Abendessen
21:15 Uhr an der Neptunbar:
"KARAOKE" - Musik von Gästen für Gäste
Ich habe das Lied "Aber Dich gibts nur einmal für mich" [596 KB]
(von den Nilsen Brothers) vorgetragen was bei allen Gästen gut ankam.
Wetterbericht um 08:30 Uhr
Luft: 29°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 3
Luftfeuchtigkeit: 88%
Sonne
Wetterbericht um 16:30 Uhr
Luft: 33°C
Wasser: 31°C
Luftfeuchtigkeit: 78%
Sonne
Singapur
Auszug aus dem Tagesprogramm
Singapur - 27.03.2007
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
21:15 Uhr Esther vom Videoteam präsentiert den an Bord gedrehten Film
"Weihnachts- und Silversterreise zu den schönsten karibischen Inseln"
23:00 Uhr zum Mitternachtssnack gibt es heute - flambierte Bananen
Tagesspruch:
"Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst"
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13. Tag - 28.03.2007
13. Tag - Kreuzfahrt - 28.03.2007 - Port Kelang/Malaysia [4 KB]
07:30 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Port Kelang/Malaysia
09:30 Uhr Start der Rundfahrt Kuala Lumpur ( ganztags 62.-- €/Person)
gegen 19:00 Uhr wieder zurück am Schiff
19:30 Uhr Internationales Abendessen
20:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Port Kelang/Malaysia und nimmt Kurs auf Belawan/Indonesien
Es liegt eine Strecke von 183 Seemeilen vor uns.
Wetterbericht um 07:00 Uhr
Luft: 27°C
Wasser: 31°C
Seestärke:
Luftfeuchtigkeit: 84%
sonnig
um 19:00 Uhr Luft 32°C
Kuala Lumpur
- Hauptstadt Malaysias, im Süden der Malaccahalbinsel an den Flüssen Kelang und Gombak gelegen. Kuala Lumpur ist Witschafts- und Kulturzentrum des Landes. Wichtigste Industriezweige sind der Maschinenbau und die Lebensmittelproduktion. Auch die Verarbeitung der in der Umgebung gewonnenen Rohstoffe Zinn und Kautschuk spielen eine bedeutende Rolle. Rund zwei Drittel der Einwohner sind Chinesen.
Sehenswert sind das moderne Parlamentsgebäude, das Nationalmuseum am Eingang zu den Seegärten sowie das große Merdeka Stadium (Freiheitsstadion). In der nahe gelegenen Batuhöhle befindet sich ein berühmter Hindutempel. Die 1997 fertig gestellten Petronas Towers waren mit 452 Metern bis zur Einweihung des 508 Meter hohen Bauwerks Taipeh 101 im Dezember 2004 das höchste Gebäude der Welt. Kuala Lumpur ist Sitz der Universität von Malaya (1962) und der Technischen Universität von Malaysia (1925).
Kuala Lumpur wurde 1857 von chinesischen Zinnminenarbeitern gegründet. Die Stadt wuchs unter britischer Herrschaft (1873 - 1957) zu einem Zentrum der Zinn- und Kautschukgewinnung heran und wurde 1895 Hauptstadt der föderierten malaiischen Staaten unter britischem Protektorat. Im 2. Weltkrieg war die Stadt von Japan besetzt. Ab 1946 wurde sie Hauptstadt der Malaiischen Union und behielt diesen Status auch nach der Gründung Malaysias 1963. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 1,30 Millionen.
Malaysia
Ausflug Kuala Lumpur
Stadtrundfahrt Kuala Lumpur und Batuhöhle
Folgende Sehenswürdigkeiten wurden während der Rundfahrt besucht:
Blaue Moscheè
Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah Moschee- eine der größten Moscheen in Spüdostasien. Soíe ist sehr groß mit ihrer enorme dunkelblauen haube und den vier Minaretts mit je 142,3 Metern. Die Moschee wird durch einen kleine See ergänzt.
Blaue Moschee-Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah
Königspalast
Er wurde 1928 errichtet und war ursprünglich der Wohnsitz des Millionärs, Herrn Chan Wing aus China.
Im Ostflügel ist der Thronraum, der nur für offizielle Gelegenheiten verwendet wird wie z.B. die Vereidigung des neuen Premierminister oder auch manchmal als Bankettsaal.
Im zweiten Stock empfängt der König seine Staatsgäste.
Für Besucher ist der Palast nicht zugänglich.
der Königspalast
National Monument
Am Nordende eines schönen Parks vor dem Parlamentsgebäude, steht das National Monument, ein Denkmal, das an die Epoche des Notstands nach dem Zweiten Weltkrieg und den Sieg gegen die kommunistische Guerilla erinnert. Das Monument zeigt einige malayische Soldaten im patriotischen Kampf, löste aber bei seiner Einweihung eine heftige Kontroverse aus, da die Gesichtszüge auffallend unmalaiisch wirken. Kein Wunder - der Bildhauer war Felix de Weldorn, ein Amerikaner!
National Monument
Sultan Abdul Samad Building
Es ist Kuala Lumpurs inoffizielles Wahrzeichen und das beste Beispiel des so stadttypischen sarazenischen Baustiles. Mit seinen geschwungenen Fensterbögen, den zwiebelförmigen, kupfernen Kuppekn und kühlen Wandelgängen wirkt das Gebäude eher wie ein orientalischer Sultanspalast denn als Sitz des High Court.
Der kuppelgedeckte Uhrturm in der Mitte des Komplexes ist 41 m hoch.
Auf der anderen Straßenseite befindet sich das im Tudor-Stil errichtete Gebäude des Selangor Club (erbaut 1890, erwietert 1919), der den Briten einst als gesellschaftlicher Treffpunkt diente. Auf dem Padang davor wickelten sie ihre Cricket-Rituale ab, dem die sportlich weniger geneigten Landsleute mit original schottischem Whisky in der Hand zuzuschauen pflegten.
Sultan Abdul Samad Building
Selangor Club
Twin Towers oder Petronas Towers
Mit insgesamt 452 Metern überragen die Zwillingstürme die Stadt.
In 170 m Höhe (zwischen dem 41. und 42. Stockwerk) sind beide Türme mit einer Stahlbrücke (der sogenannten Skybridge) miteinander verbunden. Die Brücke wurde im Jahr 2000 für die Öffentlcihkeit zugänglich gemacht. Sie ist 58 Meter lang und wiegt rund 750 Tonnen. Die Türme bieten Platz für mehrere Einkaufszentren, das Naturwissenschaftsmuseum "Petrosains", ein Symphonieorchester, eine Kunstgalerie und viele Büros.
Insgesamt sind 78 Aufzüge in den beiden Türmen untergebracht, darunter 29 doppelgeschossige Hochgeschwindiglkeitslifte, die jeweils 26 Personen aufnehmen können.
Petronas Towers
Mittagessen im Drehrestaurant des Menara Kuala Lumpur Tower
Der Tower hat eine Höhe von 421 Meter.
Der Menara KL wurde von 1992 bis 1995 erbaut und gehört einer Tochtergesellschaft der Telekom Malaysia. Das Fundament ragt 17 m in die Tiefe. Der Schaft hat einen Durchmesser von 24,5 m der sich bis auf 13,6 m verjüngt. Die Dicke des Turmschafts variiert zwischen 1,4 m und 60 cm. 4 Schnellaufzüge befördern die Besucher bis zum Turmkorb, der sich auf einer Höhe von 335 m befindet. Alternativ stehen 2058 Stufen zur verfügung. Der Turmkorb hat 6 Ebenen mit einer Gesamtfläche von 7770 qm, einem Aussichtsdeck sowie einem Drehrestaurant. Der Turmkorb hat in seiner maximalen Ausdehnung einen Durchmesser von 50 m.
Blick vom Menara KL
Batu-Höhle
Die Batu Caves (Felshöhlen) etwa 9 km nördlich von Kuala Lumpur haben ihre Entdeckung dem Fledermauskot zu verdanken: Im Jahre 1879 wurde der amerikanische Naturforscher William T.Hornday während einer Expidition auf einen beißenden Geruch aufmerksam, dem er folgte. So gelangte er schließlich in die Höhlen, die von Abertausenden von Fledermäusen bevölkert waren.
Der Komplex besteht aus drei Haupthöhlen, die durch Karsterosion in die steil aus der Ebene ragenden Kreidefelsen gewaschen wurden. 272 steile Stufen führen hinauf zur Cathedral Cave, die - hoch wie eine Bahnhofshalle - ihrem Namen alle Ehre macht. Am Ende der Treppe befinden sich auch der Zugang zur größten, auf grund von Steinschlag geschlossenen Höhle, der Dark Cave (400 m lang und bis zu 120 m hoch).
Von dort gelangt man in die Light Cave, heute ein wichtiges hinduistisches Heiligtum. In der etwa 180 m langen Grotte, in die durch Erdspalten geheimnisvolles Licht fällt, befindet sich ein Schrein aus dem Jahre 1892, der dem Gott Murugan geweiht ist. Zu Thaipusam versammeln sich die Gläubigen am Mahamariamman - Tempel in der Lalan Bandar in Kuala Lumpur und ziehen in Prozessionen bis zur Ligt Cave, wo ein ekstatisches Fest mit Zigtausenden von Teilnehmern gefeiert wird - für die kommenden Jahre werden jeweils über 800 000 erwartet!
Batu Caves
Kuala Lumpur
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Port Kelang/Malaysia - 28.03.2007
21:30 Uhr "Ich lade gern mir Gäste ein"
Ein klassischer Abend mit Arien und Duetten aus Oper & Operette von W.A. Mozart bis J. Strauss
mit
Evelyn Werner
Jörg Westerkamp
am Klavier: Prof. H. Helge Dorsch
21:30 Uhr im Maxim Theater der Film: VOLCANO
23:00 Uhr zum Mitternachtssnack gibt es heute - Kaiserschmarrn
Tagesspruch:
"Solange wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven,
um uns etwas zu schaffen, wovon wir leben können wenn wir alt geworden sind.
Und wenn wir alt sind, bemerken wir, dass es zu spät ist, so zu leben"
- Alexander Pope -
14. Tag - 29.03.2007
14. Tag - Kreuzfahrt - 29.03.2007 - Belawan / Sumatra/ Indonesien
07:00 Uhr Frühstück
08:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Belawan/Sumatra
08:45 Uhr Start der Fahrt nach Brastagi ( ganztags 72.-- €/Person)
gegen 18:00 Uhr wieder zurück am Schiff
19:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Belawan/Sumatra / Indonesien [10 KB]
und nimmt Kurs auf Sabang/Insel We
Es liegt eine Strecke von 270 Seemeilen vor uns.
19:30 Uhr Abendessen
Wetterbericht um 18:30 Uhr
Luft: 28°C
Wasser: 31°C
Seestärke:
Luftfeuchtigkeit: 77%
sonnig, bewölkt
Sumatra
(indonesisch - Sumatera), große Insel im Westen der Republik Indonesien, westlichste der Sunda-Inseln. Sumatra hat eine Fläche von etwa 425 150 Quatratkilometern und ist damit nach Borneo die zweitgrößte der Sunda-Inseln und weltweit die sechstgrößte Insel. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 36,8 Millionen einschließlich der benachbarten kleineren Inseln. Sumatra besteht aus den Provinzen Aceh, Riau und Jambi.
Der Äquator verläuft fast genau durch die Mitte der Insel. Das Klima ist dementsprechend tropisch; die jährliche Durchschnittstemperaturen betragen in den meisten Gebieten 25 bis 27°C, die Jahresniederschläge variieren zwischen 2300 und 4700 Millimetern.
Indonesien
Ausflug Brastagi
Fahrt von Belawan nach Brastagi ins das Dorf Karo Batak Village
Es war eine Fahrt durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft zum Gebirgsort Brastagi (1300 Meter ü.d.M.) am Fuß der noch aktiven Vulkane Sibayak (1094 m) und Sinabung (2450 m).
Wir besuchten ein Dorf der Karo-Batak-Gemeinde und den Obstmarkz von Brastagi.
Der Ausflug war alles in allem enttäuschend und zu teuer für das Gebotene.
Als die Holländer die Batak entdeckten, galten sie als kannibalisches Urvolk, das viele Jahrhunderte ein isoliertes Dasein gefristet hatte. Tatsächlich waren sie ein erfahrenes Bergvolk, das handwerkliche Fähigkeiten, einen eigenen Kalender und ein indisches Alphabet besaß. Buddhistische Stupas und Statuen aus dem 11. bis 14. Jahrhundert wurden in den südlichen Randgebieten des Hochlandes entdeckt; offensichtlich hatten die Batak enge Beziehungen zu den Hindu-Reichen auf Sumatra und Java.
Die Batak sind in zahlreiche Stämme mit eigenen Dialekten, Bräuchen und Baustilen untergliedert. Ihre Häuser sind wie die der Minangkabau und der anderen Stämme des indonesichen Berglands massiv gebaut, stehen auf Stelzen, sind mit Stroh gedeckt und bieten Platz für mehrere Familien. Der Ruf der Batak als aggressives Volk geht auf die nicht allzu ferne Vergangenheit zurück, als Batak-Gruppen unablässig mit ihren Nacxhbarn rituelle Kriege führten und Kopfjägerei und Kannibalismus gang und gäbe waren. Seit 1860 sind in diesen Breiten Missionare am Werk, und die meisten Batak gelten nun als Christen. Nach wie vor aber spielt das traditionelle adat (Gestze und Bräuche) eine wichtige Rolle.
Karo Batak Village
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Belawan/Sumatra/Indonesien - 29.03.2007
18:30 Uhr An der Neptun Bar - Auslaufparty mit der Band Kalinka
21:30 Uhr DANCE - Eine turbulente, spritzige und abwechslungsreiche Show durch die Welt des Tanzes
präsentiert von den
Star Dancers
21:30 Uhr im Maxim Theater der Film: GHANDI
22:15 Uhr Der Chefkoch der TS Maxim Gorki Dino Schwager und sein Team laden zur Küchenführung ein.
Tagesspruch:
"Das Leben ist wie ein Spiegel: Wenn man hineinlächelt, lacht es zurück"
15. Tag - 30.03.2007
15. Tag - Kreuzfahrt - 30.03.2007 - Sabang / Insel Weh/ Indonesien
08:00 Uhr Frühstück
10:00 Uhr REIKI
11:30 Uhr Lunch-Buffet im Lido Cafe
12:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki auf Reede vor Sabang/Insel Weh/Indonesien
ca. 13:00 Uhr Privater Landgang
gegen 16:00 Uhr wieder zurück am Schiff
18:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Sabang/Insel Weh / Indonesien und nimmt Kurs auf Colombo/Sri Lanka
Es liegt eine Strecke von 983 Seemeilen vor uns.
18:30 Uhr Grillspezialitäten auf dem Sonnendeck
21:15 Uhr Wild Wild West - Country Show auf dem Sportdeck
mit den Künstlern und dem Phoenix-Team
Wetterbericht um 09:30 Uhr
Luft: 31°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 2
Luftfeuchtigkeit: 82%
sonnig, bewölkt
Wetterbericht um 16:00 Uhr:
Luft: 35°C
Wasser : 31°C
Luftfeuchtigkeit: 74 %
Insel Weh
Die Insel Pulau Weh ist Indonesiens "Ende der Welt" zu der Flugzeuge und Fährschiffe verkehren. Sabang, der Insel größte Ortschaft, besitzt eine zolfreien Hafen mit Anschlüssen nach Kalkutta, Melaka, Penang und Singapur. Der chinsesische Tempel Tua Peh Kong Bio ist der nördlichste Indonesiens; das Wasser vor Pulau Weh ist kristallklar und ideal zum Tauchen.
Privater Landgang in Sabang
Privater Landgang
In Sabang unternahmen wir eine Spaziergang durch den Ort, in dem wir überaus freundliche Menschen kennenlernten wie z.B. vier Jungs die uns zu einer frischen Kokosnuss einluden, oder eine ganze Familie mit ihren Kindern - die sich in Positur stellten für eine Familienphoto, einen freundlichen Schneider vor seiner Werkstatt, 2 Nummerschilderhersteller oder der freundliche Schmuckhändler im Zentrum.
Sabang
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Sabang / Insel Weh / Indonesien - 30.03.2007
09:15 Uhr Ökumenische Morgenandacht
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
22:30 Uhr Der Mitternachtssnack ist heute: marinierte Früchte
Tagesspruch:
"Die Zeit heilt zwar nicht alles, aber sie rückt das Unheilbare aus dem Mittelpunkt"
16. Tag - 31.03.2007
16. Tag - Kreuzfahrt - 31.03.2007 - Auf See
Wetterbericht um 07:30 Uhr
Luft: 28°C
Wasser: 31°C
Seestärke: 1
Luftfeuchtigkeit: 81%
sonnig
Wetterbericht um 12:00 Uhr:
Luft: 32°C
Wasser : 31°C
Seestärke: 2
Luftfeuchtigkeit: 68 %
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See- 31.03.2007
08:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Mentales Training
10:00 Uhr REIKI
10:00 Uhr "Kirche und Humor"
Heiteres und Humorvolles erzählt vom Bordgeistlichen Ecko Wille
11:00 Uhr Gemüse-Schnitzereien und Marzipan-Figürchen
Staunen Sie in der Rossia Lounge über die Fingerfertigkeit unseres Küchenartisten Bryan, der vor ihren Augen mit wenigen Handgriffen aus diversen Gemüsearten kleine Kunstwerke fertigt. Außerdem sehen sie hier, wie unsere Chef-Konditorin Heidi witzige Marzipan-Figürchen herstellt.
11:15 Uhr Eine Flussfahrt auf dem JANGTSEKIANG durch China.
Ein Lichtbildervortrag von Michael van Oosterhout im Maxim Theater
12:30 Mittagessen
13:30 DUTY-FREE - Zollfreier Verkauf von Spirituosen und Tabakwaren
14:30 Uhr "Hula der Tanz der Südsee"
15:00 Uhr Arbeiten mit Adobe Photoshop
16:00 Uhr "Wiener Kaffeehaus"
16:30 Uhr Eine Kreuzfahrt - die ist lustig - Lektor Wolfgang T. Müller liest aus seinem demnächst erscheinenden Reiseroman über das "wirklich wahre Leben an Bord eines Luxusliners"
16:30 Uhr Russisch Unterricht
17:00 Uhr Esther vom Videoteam präsentiert den ersten Teil der Kreuzfahrt "Fernost-Kaleidoskop"
17:15 Uhr "Tanzen leicht gemacht" mit Roswitha & Ludwig Schu
18:45 Uhr "Abschiedscocktail"
Der Kapitän, die Schiffsleitung und die Phoenix-Bordreiseleitung verabschiedet sich von allen in Colombo aussteigenden Gästen.
19:00 Uhr ABSCHIEDSDINNER
21:15 Uhr Do Swidanja! Auf Wiedersehen! Tot Ziens! Good Bye! Au Revoir!
Die Künstler verabschieden sich von uns
Evelyn Werner & Jörg Westerkamp
Gabriele Kalehua & Santo&Monique
Prof. H. Helge Dorsch & Agnes Dorsch
Wolfgang Frank & Christian Güntert
Showballett Star Dancers
Durch den Abend führt: Martin von Barabü
Musikalische Begleitung: Labyrinth
22:30 Uhr Genießen Sie die elegante Atmosphäre bei der
"Champagner - Nacht"
und
kosten Sie Bouichèes Chaudes und Canapès, kleine Appetithäppchen
Tagesspruch:
"Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig"
17. Tag - 01.04.2007
17. Tag - Kreuzfahrt - 01.04.2007 - Auf See
Wetterbericht um 08:00 Uhr
Luft: 29°C
Wasser: 32°C
Seestärke: 2
Luftfeuchtigkeit: 82%
sonnig
Wetterbericht um 12:00 Uhr:
Luft: 31°C
Wasser : 31°C
Seestärke: 3
Luftfeuchtigkeit: 67 %
Als 1. April Scherz wurde folgender Ausflug angeboten:
EINBAUM-FAHRT mit Badebekleidung - Der Treffpunkt für diesen Ausflug ist zur angegebenen Zeit vor dem Restaurant Odessa.
Auszug aus dem Tagesprogramm
Auf See- 01.04.2007
06:00 Uhr EINBAUMFAHRT
08:00 Uhr Sonntags-Frühstück mit frischem Tartar
10:00 Uhr REIKI
10:15 Uhr Abschiedsgottesdienst mit Abendmahl
11:00 Uhr FRÜHSCHOPPEN mit Kalinka & Wolfgang Frank
Es gab Weißwurst und Brez`n
11:30 Uhr Eine Flussfahrt auf dem IRAWADI durch MYANMAR
Ein Lichtbildervortrag von Michael van Oosterhout im Maxim Theater
12:30 Mittagessen
15:00 Uhr Internet Explorer - Surfen im Wolrld Wide Web
15:30 Uhr Schmuckpräsentation mit 30% Rabatt
16:00 Uhr "Internationale Tee- und Kaffeestunde
16:15 Uhr TOMBOLA
16:45 Uhr ABSCHIEDS-BINGO
16:30 Uhr Russisch-Unterricht
17:15 Uhr "Tanzen leicht gemacht" mit Roswitha & Ludwig Schu
18:45 Uhr Die China-Rundreiseteilnehmer trafen sich an der Neptun-Bar
19:00 Uhr Abendessen
Zur Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO, englisch World Health Organisation), eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) hat man uns heute ein spezielles gesundes Abendmenu zusammengestellt. Sie haben heute ausschließlich vegetarische Gerichte angeboten. Zum Abendessen wird heute kein Tischwein serviert und es werden auch keinerlei alkaholische Getränke ausgeschenkt.
Die Weltgesundheitsorganisation wurde 1946 gegründet. Ihre Statuten traten im April 1948 in Kraft. Das Hauptziel der Weltgesundheitsorganisation, das der erste Artikel der Satutuen formuliert, besteht in der "Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker". Dabei ist der Begriff der Gesundheit bewusst weit gefaßt und schließt geistige und soziale Aspekte ein. 1995 hatte der WHO 187 Mitgliedstaaten. Die Bundesrepublik Deutschland gehört ihr seit 1951, Österreich und die Schweiz seit 1947 an.
21:15 Uhr Open - Air - Konzert
mit Wolfgang Frank und Labyrinth
an der Neptun Bar
22:30 Uhr Mitternachtssnack - heute leckere Thunfisch Häppchen
Tagesspruch:
"Beide schaden sich selbst: der zuviel verspricht und der zuviel erwartet"
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18. Tag - 02.04.2007
18. Tag - Kreuzfahrt - 02.04.2007 - Colombo/Sri Lanka [8 KB]
Vollmondtag in Sri Lanka
06:30 Uhr Frühstück
07:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Colombo/Sri lanka am South Asian Gateway Terminal/Pier 1 = Queen Elisabeth Pier
08:00 Uhr Colombo Halbtagestour ( 25 .-- €/Person)
gegen 13:00 Uhr wieder zurück am Schiff
Wetterbericht um 06:00 Uhr
Luft: 28°C
Wasser: 32°C
Seestärke: 2
Luftfeuchtigkeit: 82%
sonnig
Der 02.04. ist in Sri Lanka ein buddhistischer Feiertag. An diesem Full Moon Poya Day wird weder in Restaurant noch in Hotels Alkahol ausgeschenkt.
Colombo
Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum von Sri Lanka mit einem florierenden Hafen nahe der Mündung des Kelani. Der Hafen von Colombo ist durch Wellenbrecher geschützt und zählt zu den bedeutendsten Seehäfen der Welt. Der Beira Lake ist mit dem Hafenbecken durch einen Kanal und eine Schleuse verbunden. In Colombo wird der größte Teil des Außenhandels von Sri Lanka abgewickelt. Zu den Erzeugnissen der Region gehören neben Metallwaren, Erdölprodukten und Kraftfahrzeugen auch Nahrungsmittel, Textilien, Kleidung sowie Erzeugnisse der chemischen Industrie. Das Geschäftsviertel von Colombo, das so genannte Fort, liegt auf den Fundamenten der ehemaligen Befestigungsanlagen. Breite Straßen und moderne Gebäude bilden einen Kontrast zu den engen, verwinkelten Gassen und den kleinen Häusern des Basarviertels Pettah. Auffällig ist das Nebeneinander von christlichen Kirchen, Moscheen und buddhistischen Tempeln.
Sri Lanka
Stadtrundfahrt in Colombo
Folgende Sehenswürdigkeiten haben wir besucht:
größte Katholische Kirche in Colombo, die St. Antonius Kirche
Gangaramaya Tempel
Freiheitshalle
Galle Face Hotel
Nach dem Mittagessen besuchten wir am Nachbarpeer das Schwesterschiff die MS Amadea.
Colombo
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Auszug aus dem Tagesprogramm
Colombo/Sri Lanka- 02.04.2007
16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde
19:30 Uhr Abendessen
21:00 Uhr Tanz an Deck
22:30 Uhr Mitternachtssnack - heute Fish & Chips
Tagesspruch:
"Manch einer verdankt seinen Erfolg freundschaftlichen Ratschlägen, die er nicht angenommen hat"
19. Tag - 03.04.2007
19. Tag - Kreuzfahrt - 03.04.2007 - Colombo/Sri Lanka [8 KB]
bis 07:30 Uhr die Koffer vor die Kabine stellen
08:30 Uhr Ausschiffung und damit Ende der Kreuzfahrt und Beginn der Rundreise Sri Lanka
Auflistung der Seemeilen bzw. Kilometer
| Von | bis | Seemeilen | Kilometer | |
| Manila/Philippinen | Sanya/Insel Hainan/China | = | 713 | 1320 |
| Sanya/Insel Hainan/China | Da Nang/Vietnam | = | 148 | 274 |
| Da Nang/Vietnam | Ho Chi Minh Stadt/Vietnam | = | 550 | 1019 |
| Ho Chi Minh Stadt/Vietnam | Laem Chabang/Thailand | = | 666 | 1233 |
| Laem Chabang/Thailand | Kampong Som/Kambodscha | = | 245 | 454 |
| Kampong Som/Kambodscha | Singapur | = | 608 | 1126 |
| Singapur | Port Kelang/Malaysia | = | 210 | 389 |
| Port Kelang/Malaysia | Belawan/Sumatra/Indonesien | = | 183 | 339 |
| Belawan/Sumatra/Indonesien | Sabang/Insel We/Indonesien | = | 270 | 500 |
| Sabang/Insel We/Indonesien | Colombo/Sri Lanka | = | 983 | 1820 |
| Gesamt: | 4576 | 8474 |









































