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1. Kreuzfahrt 1998/99 von Bali nach Sydney

2. Kreuzfahrt 2000 durch die Karibik

3. Kreuzfahrt 2002 Pineapple Route - Karibik

4.Kreuzfahrt 2003 Jenseits von Afrika m.MS Astoria

5. Kreuzfahrt 2003 Kanaren/Madeira

6. Kreuzfahrt 2005 Traumhafte Südseeinseln

7. Kreuzfahrt 2006 von Down Under nach Far East

8. Kreuzfahrt 2007 Fernost Kaleidoskop

Vorprogramm 2008 Rundr. d. die Arabischen Emirate

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht erleben

01.Tag - 21.04.2008 - Dubai/VAE

02.Tag - 22.04.2008 - Dubai/VAE

03.Tag - 23.04.2008 - Abu Dhabi/VAE

04.Tag - 24.04.2008 - Doha/Qatar

05.Tag - 25.04.2008 - Mina Salman/Bahrain

06.Tag - 26.04.2008 - Busher/Iran - 3-täg. Rundre

07.Tag - 27.04.2008 - Persepolis

07.Tag - 27.04.2008 - Ein Gang durch die Ruinen vo

07.Tag - 27.04.2008 - Ein Gang durch Perse - 2.Tei

07.Tag - 27.04.2008 - Ein Gang durch Perse - 3.Tei

07.Tag - 27.04.2008 - Ein Gang durch Perse - 4.Tei

07.Tag - 27.04.2007 - Besuch von Naqsh-e Rajab

07.Tag - 27.04.2008 - Besuch von Naqsh-e Rostam

07.Tag - 27.04.2008 - Besichtigung von Pasargadae

08.Tag - 28.04.2008 - Shiraz u. Flug nach Band. Ab

09.Tag - 29.04.2008 - Fujairah

10.Tag - 30.04.2008 - Muscat/Oman

11.Tag - 01.05.2008 - Seetag

12.Tag - 02.05.2008 - Salalah

13.Tag - 03.05.2008 - Seetag

14.Tag - 04.05.2008 - Aden/Sana'a-Jemen

15.Tag - 05.05.2008 - Sana'a u. Fahrt n. Hudäidah

16.Tag - 06.05.2008 - Seetag

17.Tag - 07.05.2008 - Seetag

18.Tag - 08.05.2008 - Petra/Jordanien

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht - Fortsetzung

10. Kreuzfahrt 2009 Südamerika

11. Kreuzfahrt 2009 Mittelmeer

12. Kreuzfahrt 2009 Transatlantik

13. Kreuzfahrt 2009 Westliche Karibik

14. Kreuzfahrt 2010 Alaska

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TS MAXIM GORKI IM HAFEN VON DOHA/QATAR

FLAGGE VON QATAR

LANDGANG IN DOHA/QATAR

DOHA/QATAR

09:30 Uhr Start des Ausfluges Doha ein Halbtagesausflug mit den Zielen: Reitsportclub, Dhau-Hafen, Alter Souk mit Falkenladen - 27 €/pro Person



Qatar [1 KB] - Ein Hauch von Glamour

In den engen Gassen riecht es nach Kardamon und Koriander, werden Duftöle, Kleidung und Elektrowaren verkauft. Im
Souq al Waqiflebt noch das alte Qatarder Ära vor dem Erdöl, doch ansonsten bietet das Land nur wenige historische Relikte.
Im baulichen Bereich findet eine fast schon dramatische Entwicklung statt. Ähnlich wie in Dubai, wo man gegenwärtig drei große künstliche Inseln im Arabischen Golf aufschüttet, arbeitet man an der Insel "Pearl of the Gulf", deren Kosten auf 2,5 Milliarden US-Dollar veranschlagt werden. Auf rund 4 qkm werden Apartements, Häuser und der Yachthafen "Porto Arabia" gebaut. 2005 wurde mit dem Bau eines neuen Großflughafens nahe Doha begonnen, der bis 2015 in drei Phasen abgeschlossen werden soll. Und gegenüber der Realisierung von 27 "Mega Industrial Projects" bis 2010 nimmt sich der Bau von zehn neuen Luxushotels im Jahr 2006 nahezu bescheiden aus. Ein zehnjähriger Tourismus-Masterplan sieht Projekte der Infrastruktur und Landschaftsgestaltung für 15 Milliarden US-Dollar vor. Und der Architekt I.M.Pei, Schöpfer der Louvre-Pyramide in Paris, wurde damit beauftragt, 2006 ein Museum für Islamische Kunst fertig zu stellen, das größte der islamischen Welt. Die Exponate wird der seit 1995 amtierende Emir,
Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani,zur Verfügung stellen.
In die europäischen Medien schaffte es die Gattin des Emirs: Scheikha Muza Nassir al-Misdnad setzte 1998 das aktive und passive Wahlrecht für Frauen durch. Obwohl Qatar eine Verfassung und ein Parlament (Nationalversammlung) besitzt, ist dessen Macht doch stark begrenzt und hat eher die Funktion einer beratenden Vesammlung.
Der Emir regiert absolutistisch. Parteien, Gewerkschaften und andere Instrumente der Willensbildung des Volkes sind unbekannt. In Qatar (wie auch in Bahrain und Kuwait) tragen die meisten Männer denselben Familiennamen wie der Herrscher des Landes.
Glückliche Qatarer: Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen ist mit rund 30 000 Euro eines der höchsten der Welt, die Kriminalitätsrate gehört zu den niedrigsten. Und es ist kein Ende des Reichtums abzusehen, denn noch immer liegen unter dem Wüsten- und dem Meeresboden über 13 Milliarden Barrel Erdöl verborgen. Zudem besitzt Qatar das drittgrößte Erdgasvorkommen der Erde.
Genug der Superlative - die natürlichen geografischen Gegebenheiten Qatars sind eher unspektakulär: Das maximal 120 m über dem Meeresspiegel liegende Emirat ragt an der Ostküste der Arabischen Halbinsel in den Arabischen Golf und ist an drei Seiten von Wasser umgeben.

QATAR

Die Ausdehnung beträgt maximal 260 mal 80 km, die Landesfläche ist mit 11 437 qkm gerade mal ein Viertel so groß wie die Schweiz. Nahezu das gesamte Land (95 Prozent seiner Fläche) besteht aus flacher Sand-, Salz- oder Geröllwüste, nur im Süden gibt es einige Dünen. Ein Korallenriff umgibt die Halbinsel. Lagunen und Buchten gliedern die Küsten, teilweise mit breiten Stränden, die zusammen 350 km lang sind. An der Ostküste mit der modernen Hauptstadt Doha lebt etwa die Hälfte der rund 800 000 Einwohner, überwiegend Bangladescher, Pakistani und Philipiner. Nur 25 Prozent der Bewohner sind Qatarer.
Einen guten Ruf besitzt
Qatar Airways. Günstige Preise und hoher Komfort sind attraktiv für europäische Passagiere, die auf dem Weg nach Asien einen Stopp im nicht minder exotischen Qatar einlegen.


Doha

Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (350 000 Einwohner), die von Palmen gesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer. Hier liegen der hinter hohen Palmen versteckte Herrscherpalast, das Nationalmuseum, Luxushotels, ein großer Park, der alte Dhauhafen und hypermoderne Hochhäuser, alte Forts und ehemalige Paläste. In der Marina des Ritz-Carlton-Hotels, Symbol für den Aufstieg des Emrats in die Liga der luxuriösen Ferienparadise am Golf, ankern die Yachten. Auf der Terrasse am alten Hafen von Doha sitzen in weiße Gewänder gekleidete Männer beim Teetrinken, eine Wasserpfeife macht die Runde. Auf den hölzernen Dhaus, den arabischen Lastschiffen, legt man die Arbeit nieder: "Allah u akhbar" tönt der Gebetsruf zum Sonnenuntergang von den Minaretten der vielen Moscheen.

STADTPALN VON DOHA

Bald darauf füllt sich die Corniche, Menschen flanieren am Meer entlang. In den Souks werden die Lichter entzündet, und bis in den späten Abend wird gehandelt.
Zahlreiche Bauvorhaben haben in kurzer Zeit die Silhouette der Stadt verändert: Neben exklusiven Wolkenkratzern reiht sich im Diplomatenviertel ein prächtiger Palast an den anderen. Außerhalb Dohas entstanden das City Centre, einer der aufwändigsten Shoppingkomplexe der Region, ein Freizeitpark und ... ein weiteres Fußballstadion. Sehr zur Freude der einheimischen Männerwelt, denn deren große Leidenschaft ist der Sport und Fußball unangefochtener Favorit. So gibt es im Großraum Doha 14 Fußballstadien, und der jährlich ausgetragene "
Emir's Soccer Cup" ist - auch gesellschaftlich - ein großes Ereignis.
Nach einer Phase, in der überwiegend westlich-modern gebaut wurde, bemüht man sich in Qatar heute verstärkt darum, wieder arabische Stilelemente in die Architektur einfließen zu lassen. So zeigt das Außenministerium die typischen Spitzbogenfenster, die National Bank stilisierte
Mashrabiyas(hölzerne Fenstergitter), und die prestigeträchtige Universität bezaubert mit einer gelungenen Synthese aus Neuzeit und Tausendundeiner Nacht.
Typisch für das Stadtbild von Doha sind die durch roundabouts struktrurierten Stadtautobahnen. Diese Miniaturparks, üppg bepflanzt mit Blumen und Bäumen, sind ausgestattet mit Denkmälern, die Bezug haben zur Landesgeschichte. Zu sehen sind unter anderem Dhaus, Majlis-Zelte, Falken, Wüstenblumen und arabische Kaffeekannen. Doch Vorsicht ist beim "Besichtigen während der Fahrt" geboten: Die Qatarer sind rasante Autofahrer, die die Geschwindigkeit lieben.

DHAU HAFEN

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DOHA

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Souq al-Waqif

Der älteste Souk der Stadt bietet alles, was man zum Leben braucht - in Gassen wohl geordnet. Sehr preiswert sind indische und arabische Kleider sowie Gewürze und Duftöle.

Außerdem besuchten wir einen Falkenladen mit lebenden zum Verkauf angebotenen Falken und den entsprechenden Untesilien.
Leider waren nur noch 2 Falken zu sehen - denn gestern wurden ca. 25 Stück verkauft.

SOUQ AL-WAQIF

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Amiri Stables

Das fürstliche Gestüt des Emirs,
Al-Shaqab Stud,kann besichtigt werden. man sieht hier einige der schönsten reinrassigen Araberpferdeder Arabischen Halbinsel. Zum Gestüt gehört ein Reitclub - Al-Rayan Racing & Equestrian Club - mit einer Reitschule, der Besucher willkommen heißt.
Weitere Araberpferde findet man in der Nähe im
Qatar Racing and Equestrian Club - den wir besuchten - , in dessen Ställen, in denen einige der feinsten Pferde des Landes stehen, Besucher ebenfalls gern gesehen sind. Von Oktober bis Mai finden fast jeden Donnerstag Rennen statt.

QATAR AND EQUESTRIAN CLUB

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SPORTSTÄTTEN DER ASIEN SPIELE 2006

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AUSZUG AUS DEM TAGESPROGRAMM

Donnerstag, 24.04.2008 - Doha/Qatar

08:00 Uhr Ankunft der TS MAXIM GORKI in Doha/Qatar

08:30 Uhr Start des Halbtagesausfluges DOHA (27,00 €/pro Person)

13:00 Uhr Mittagessen

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

19:00 Uhr TS MAXIM GORKI verabsc hiedet sich von Doha/Qatar und nimmt Kurs auf Mina Salman/Bahrain.
Es liegt eine Strecke von 151 Seemeilen vor uns.

19:30 Uhr Abendessen

21:15 Uhr OH HAPPY DAY -
JOE CURTISSHOW
Der Sänger und Entertainer Joe Curtis aus Südafrika singt Gospels & Evergreens, die das Herz berühren.
Er hat eine herrliche Stimme und war sicherlich der Höhepunkt der Entertainer an Bord dieses Reiseabschnittes.

22:00 Uhr Black & White-Party im Captains-Club

ab 22:30 Uhr als Late-Night-Snack serviert das Küchenteam in der Rossia Lounge verschiedene Hot Snacks.

Tagescocktails:

alkaholisch: HOLIDAY (Tequila, Lemon Mix, Grenadine) 2,30 €

alkoholfrei: GLACIER EXPRESS (Rose's Lime Juice, Lemon Mix, Grapefruitsaft) 1,90 €


Worte zum Tage: "Die nichts wissen und wissen, dass sie nichts wissen, sind mir lieber als die, die nichts wissen, dass sie nichts wissen"


um 07:30 Uhr ca. 25°C

um 12:30 Uhr ca. 35°C

TS MAXIM GORKI IM HAFEN VON DOHA/QATAR

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