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1. Kreuzfahrt 1998/99 von Bali nach Sydney

2. Kreuzfahrt 2000 durch die Karibik

3. Kreuzfahrt 2002 Pineapple Route - Karibik

4. Kreuzfahrt 2003 Jenseits v. Afrika m.MS Astoria

Vopr.2003 - Krüger Nationalpark 19.02 - 24.02.2003

Nachprogramm Mauritius 10.03. - 14.03.2003

5. Kreuzfahrt 2003 Kanaren/Madeira

6. Kreuzfahrt 2005 Traumhafte Südseeinseln

7. Kreuzfahrt 2006 von Down Under nach Far East

8. Kreuzfahrt 2007 Fernost Kaleidoskop

Vorprogramm 2008 Rundr. d. die Arabischen Emirate

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht erleben

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht - Fortsetzung

10. Kreuzfahrt 2009 Südamerika

11. Kreuzfahrt 2009 Mittelmeer

12. Kreuzfahrt 2009 Transatlantik

13. Kreuzfahrt 2009 Westliche Karibik

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Reiseroute 2003 - Jenseits von Afrika - MS Astoria

MS ASTORIA vor Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar

1. Kreuzfahrttag - 24.02.2003

16:30 Uhr Einschiffung auf der MS Astoria
Wir haben die Kabine 408 auf dem Baltic Deck und Tisch 34 in der 2. Sitzung


Kabine 408 auf dem Baltic Deck

Die Schiffsleitung besteht aus folgenden Personen:

Kapitän: Alexander Golubev
Staff Kapitän: Sergey Strusevich
Leitender Ingenieur: Vasil Osiyevsky
Radio Offizier: Valeriy Gurev
Schiffsarzt: Dr. med. Joachim Krumpa
Hoteldirektor: Larry Jackson
Kreuzfahrtdirektor: Thorsten Letmathe
Oberzahlmeisterin: Ingrid Verschnik
Ausflugsleiter: Wolfgang Koll
Chief Steward: Bahadir Aksoy
Küchenchef: Christian Gossak
Obersteward: Andras Mozsar

17:45 Uhr Seenotrettungsübung für alle neu angekommenen Passagiere

20:30 Uhr Abendessen im Waldorf Restaurant

21:45 Uhr Sail Away- Party auf dem Pooldeck

22:00 Uhr Leinen Los! MS Astoria verlässt den Hafen von Kapstadt/Südafrika und nimmt Kurs auf Port Elizabeth/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 422 Seemeilen vor uns.

22:30 Uhr Tanz unter Sternen auf dem Pooldeck

23:00 Uhr Mitternachtssnack:
Astoria Sandwiches in allen Bars

Cocktails des Tages:
alkaholisch: Tropical Heat (Mangosirup, Orangensaft, Meyers Rum, Sekt)
alkaholfrei: Orange Fizz (Orangensaft, Zitrone, Ginger Ale, Soda)

Spruch des Tages:
"Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist."

Wetterbericht:
Sonne ca. 30°C

an Deck

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Auszug aus der Speisekarte

24.02.2007 - Kapstadt

Kalte Vorspeisen:
Pikanter Pilzsalat auf pochierten Apfelscheiben
Schinkenröllchen gefüllt mit Gemüsesalat

Suppen:
Klare Flämische Fischsuppe mit Gemüseklösschen
Cremesuppe von Geflügel mit frittierter Petersilie

Warme Vorspeisen:
Blätterteigpastete gefüllt mit getrüffeltem Kalbsragout

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Goldbraunes Zackenbarschfilet mit Sauce Hollandaise gereicht mit Mischgemüse und Dampfkartoffeln
Cordon Bleu vom Schwein serviert mit Zitronen-Salatgarnitur und Pommes Frites
Rosa gebratene Schnitte von der Kalbsleber mit Apfelscheiben dazu Brokkolieröschen und Kartoffelpüree

Vegetarisch:
Gebackenes Gemüse mit Sauce Remoulade

Dessert:
Griesflammerie mit frischen Erdbeeren
Fruchtiges Aprikosenkompott mit Pistazieneiscreme

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käseteller

Kaffee oder Tee

2. Kreuzfahrttag - 25.02.2003 - Auf See

07:30 Uhr Frühstück

08:00 Uhr
Walk a mile! Eine Seemeile rundherum "Gehen" über das gesamte Sportdeck mit Steffie.

08:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel im Auditorium

10:00 Uhr in der Astoria Lounge - Unser Kreuzfahrtleiter Thorsten Letmathe stellt uns die Reiseleiter, Kursleiter und die verschiedenen Serviceunternehmen an Bord vor.
anschließend:
Dia-Vortrag über Durban und die "Garden Route" sowie Infomationen über die Ausflüge bis Richard's Bay/Südafrika vom Lektor Dr. Klaus Dorneich.


11:00 Uhr Diabetiker-Treffen in der Bibliothek

12:00 Uhr Mittagessen


15:30 Uhr Gala-Tee- unf Kaffeestunde

16:45 Uhr Bingo

19:15 Uhr Kapitäns-Willkommens-Cocktail
Kapitän Alexander Golubev und seine Offiziere
laden herzlich zu einem Willkommensdrink ein.


20:30 Uhr Kapitäns-Dinner


22:00 Uhr Willkommensshow der Künstler
Martin Berger, Alexander Korogodin, Siggi Krause, Milan Kolda, Duo Constellation, The Ocean Artist's, Rosmanit Band &Wolf Fishersagen Willkommen - Bienvenue - Welcome

23:00 Uhr Mitternachtssnack: Crepes Suzette

Tagescocktails:
alkaholisch: Bellini (Pechmarc, Peach Tree, Sekt
alkaholfrei: Saratoga (Grenadine, Zitrone, Ginger Ale)

Spruch des Tages:
"Nicht im Denken, nicht im Reden liegt die Größe, nur im Tun, im Leben"
- Siddhartha -

Wetterbericht:
Luft 08:00 Uhr: 20°C
Luft 17:00 Uhr: 25°C
Seegang: zwischen 4 und 5

Begrüßung durch Kapitän Goloubev

Auszug aus der Speisekarte

25.02.2007 - Auf See

Kapitäns-Dinner

Kalte Vorspeisen:
Aromatischer Ruccolasalat mit Tomaten und Parmesan, garniert mit gegrillten Garnelen an Balsamico Dressing
Perlhuhnterrine auf gartenfrischem Gemüsesalat mit luftigem Petersilienschaum

Suppen:
Klare Ochsenschwanzsuppe mit delikaten Käseschnitten
Cremesuppe von frischen Kräutern mit Fleurons

Warme Vorspeisen:
Gebratenes Katzenfischmedaillon auf Auberginen und Sauce Choron

Zwischendurch
Erdbeersorbet mit einem Schuss Schaumwein

Hauptspeisen:
Pochierter Babyheilbutt mit Gemüse Beurre Blanc an Brokkolieröschen und Butterreis
Rosa gebratene Barberie Flugentenbrust an Orangensauce mit Apfelrotkraut und Kartoffelkroketten
Saftiges Kalbssteak an Limetten - Ingwer Kruste mit zarten Prinzessböhnchen und Macairerkartoffeln

Vegetarisch:
Gebackener Sellerie mir Basilikum-Tomatenbutter auf Zucchinistiften und Spaghettinis

Dessert:
Frische Beeren mit einer Sabayone aus Zitronen
Geeiste Schokoladen Marquise auf Marakujasauce

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käseteller

Kaffee oder Tee

3. Kreuzfahrttag - 26.02.2003 - Port Elizabeth

08:00 Uhr Ankunft von MS Astoria im Hafen von Port Elizabeth/Südafrika

08:30 Uhr Beginn unseres Ausfluges "Port Elizabeth" (29,00 €/Person)

Port Elizabeth:

Port Elizabeth, PE, liegt etwa 770 Kilometer östlich von Kapstadt, in der Provinz Eastern Cape. Die Stadt befindet sich an der südlichen Algoa Bay, direkt an der Mündung des Baakens River und ist die fünftgrößte Stadt von Südafrika.

1820 wurde Port Elizabeth zwischen einigen Hügeln und dem Meer gegründet und hat sich bis heute mächtrig ausgedehnt, aber die modernen Bauten haben sich größtenteils Außerhalb der Altstadt plaziert.

Der Stadtkern hat so seinen kleinstädtischen Charme behalten, in ihm gibt es einige interessante historische Gebäude.
2002 wurde Port Elizabeth mit den Nachbarstädten Bethelsdorp, Despatch, Uitenhagen und anderen Gemeinden zu einer Verwaltungseinheit vereinigt. Die Municipality erhielt den Namen "Nelson Mandela Bay".

Die Geschichte von Port Elizabeth

Bereits 1488 landete Batolomeu Diaz, als erster Europäer, in der Algoa Bay, um Proviant und Wasser aufzunehmen. In den folgenden Jahrhunderten legten immer wieder Schiffe aus dem gleichen Grund an, aberf erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde hier ein britischer Stützpunkt errichtet.

1799 begannen die Briten mit dem Bau des quadratischen Fort Frederick, auf einem Hügel über dem Baakens River. Diese Anlage ist das älteste noch erhaltene Steingebäude der östlichen Kapregion und das älteste britische Gebäude in Südafrika. Dieses Fort wurde ursprünglich zur Verhinderung einer französischen Invasion (die Franzosen wollten die Rebellen in der Region Graaff-Reiner unterstützen gebaut, es wurde aber nie in eine Kampfhandlung verwickelt. Von 1817 bis 1850 stand das Fort unter Kommando von Hauptmann Francis Evatt.

Das Fort war unsere erste Station auf der Rundfahrt.




Blick vom Fort Frederik auf den Hafen

Erst 1820, als etwa 4000 britische Emmigranten an der Algoa Bay landeten, entstand aber die erste Siedlung. Der damalige Kap-Gouverneur Sir Rufane Donkin gab schließlich der neuen Stadt, in Erinnerung an seine verstorbene Frau, den Namen Port Elizabeth. In Erinnerung an Sie errichtete er auch noch im Jahr 1820, auf dem heutigen Donkin Reserve das pyramidenförmige Donkin Memorial.

Donkin Reserve

Der weite grasbewachsene Platz wurde vom Gouverneur Sir Rufane Donkin angelegt.neben der Pyramide wurde 1861 ein Leuchtturm mitten in der Stadt erbaut. Das Donkin Lighthouse beherbergt heute die Touristeninformation der Stadt.

Dies war ebenfalls eine Station auf unserer Rundfahrt.

Donkin Reserve

Pyramide mit Leuchtturm

Donkin Reserve

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Die neue Stadt wuchs mit der Ankunft von weiteren Briten schnell und wurde zu einem bedeutenden Handelsplatz im Ost-Kap. Port Elizabeth und das benachbarte Garahamstown, das bereits 1812 gegründet wurde, waren wichtige Vorposten für die britische Eroberung des von den Xhosa und den Buren bewohnten Binnenlandes.

1869 fand in Port Elizabeth die erste Diamantenauktion der Kapkolonie statt und 1874 wurde hier das erste Gold vom Witwatersrand nach Großbritannien verschifft. Ein besonders trauriger Tag für die Stadt war der 31.08.1902, als in einem Sturm fast 20 große Schiffe an Land geworfen wurden oder untergingen.

Heute ist die Region ein wichtiger Industristandort des Landes, wo der Fahrzeugbnau (Ford, GM und VW), Möbel- und Textilfabriken sowie der Hafen besonders hervorzuheben ist.

Donkin Street

Nodwestlich direkt am Platz angrenzend, liegt die Donkin Street. Die hier stehenden viktorianischen Häuser stammen aus der Blütezeit der Stadt und wurden zwischen 1860 und 1870 von wohlhabenden Kaufleuten errichtet. da die meisten Häuser noch heute im Privatbesitz sind, können diese leider nicht besichtigt werden.
1938 wurde der Platz und die Donkin Street zum nationalen Denkmal erklärt und die angrenzenden Häuser wurden seit dem liebevoll im ursprünglichen Zustand restauriert.




Donkin Street

Donkin Street

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Horse Memorial

Das Horse Memorial Denkmal steht an der Ecke Russel/Rink Street etwa 1 Kilometer westlich des Donkin Reserve und erinnert an die treuen Pferde. Im zweiten Burenkrieg war Port Elizabeth wichtigster Nachschubhafen und zwischen 1898 und 1901 wurden hier alleine fast 500 000 Pferde an Land gebracht, von denen schätzungsweise 350 000 in den Kampfhandlungen getötet wurden.

Horse Memorial

Als nächstes auf unserer Rundfahrt besuchten wir den Port Elizabth Museum Complex und das Ocenarium.

Der Port Elizabeth Museumscomplex liegt etwa 2 Kilometer südöstlich der Innenstadt, direkt am Indischen Ocean und besteht aus dem eigentlichen Museum, einem Ocenarium, einem Kindermuseum, einem Schlangenpark sowie einem Tropenhaus.

Das Museum beherbergt verschiedenste Ausstellungen über die Stadtgeschichte, die Geschichte der Seefahrt, die Naturkunde (mit Dinosuariern, Vögeln etc.) Archäologie. Kultur der Xhosa und vieles mehr.

Im Ocenarium kann man Delphine und Robben bei ihren Kunststücken bewundern. Die Vorstellungen finden täglich 11:00 Uhr und 15:00 Uhr statt. Die Darsteller sind alle in Gefangenschaft geboren und werden auch nur, nach ihrem Ableben, durch solche ersetzt.

Im Schlangenhaus werden die Schlangen aus Südafrika und auch anderer Läönder Afrikas gehalten. Zur Gewinnung von lebenswichtigen Serum müssen sie gelegentlich ihr Gift abgeben.

Auch das Tropenhaus ist ein Besuch wert, Vögel fliegen durch die Urwaldlandschaft und in kleinen Seen tummeln sich Krokodile und Flamingos.

Museums Complex und Ocenarium

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Gegen 13:30 Uhr fuhren wir mit dem Shuttle Bus ins Board Walk Center zum Shoppen.

Auszug aus dem Tagesprogramm

26.02.2003 - Port Elizabeth

15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:45 Uhr BINGO

18:00 Uhr Anker los! - MS ASTORIA verläßt den Hafen von Port Elizabeth/Südafrika und nimmt Kurs auf East London/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 135 Seemeilen vor uns.

20:15 Uhr Lügenquiz
"Können diese Augen lügen?" mit Kreuzfahrtleiter Thorsten und seinem Reiseleiterteam

20:00 Uhr Abendessen mit frischem Fisch aus Port Elizabeth

21:45 Uhr "Magische Momente aus Musicals"
mit Martin Berger


23:00 Uhr
Mitternachtssnack: Chicken Wings

Tagescocktails:
alkaholisch: MS Astoria Sundowner (Meyer's Rum, Bacardi light, Triple sec., Grenadine, Ananassaft)
Alkaholfrei: Langstreckenläufer (Zitronensaft, Maracujasaft, Ananassaft)

Spruch des Tages:
"Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln"


Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 21°C
im Laufe des Tages bis 33°C


Auszug aus der Speisekarte

26.02.2007 - Port Elizabeth

Kalte Vorspeisen:
Leichte Fischterrine auf Safranschaum
Sommersalat mit Truthanbrust und Orangendressing

Suppen:
Hühnerkraftbrühe mit Gemüserauten
Cremesuppe von der Wasserkresse mit Sahnehäubchen

Warme Vorspeisen:
Würzige Spaghetti mit Pesto und frischem Parmesan

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Frischer Fisch aus Port Elizabeth:
Gegrillter Hecht auf Gemüse-Beurre Blanc serviert mit Blumenkohl und Tomatenreis
Gegrillte Poulardenbrust mit Geflügelleber auf Champignonsauce mit gebratenen Apfelscheiben und Kartoffelpüree
Saftige Rindfleischröllchen mit einer Schinken-Gemüsefüllung an Karottenstäbchen und Kräuterspätzle

Vegetarisch:
Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebel

Dessert:
Mohr im Hemd mit Schokoladensauce und Schlagsahne
Eisterrine à la Fürst Pückler

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käseteller


Kaffee oder Tee

4.Kreuzfahrttag - 27.02.2003 - East London

07:00 Frühstück

08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von East London/Südafrika

08:45 Uhr Beginn des Ausfluges: Traditionelees Xhosa-Dorf (56,--€/Person)

East London:

East London wurde im Jahre 1836 als Militärposten eingerichtet und diente als Stützpunkt der Briten während der Xhosa-Kriege. Wirtschaftlichen Auftrieb erhielt der Ort an der Mündung des Buffalo Flusses mit dem Eintreffen deutscher Siedler, die zuvor als Söldner der Britisch-Deutschen Legion gedient hatten. 1873 erhielt East London Stadtrechte.

East London zählt heute rund eine halbe Million Einwohner, die umliegenden Townschips eingeschlossen. Größter Arbeitgebert ist die Daimler Chrysler AG, die hier ihre Mercedes PKWs und LKWs für den südafrikanischen Markt fertigt. East London verfügt über den viertgrößten Hafen Südafrikas. Als einziger Hafen in Südafrika liegt er an einem Fluß. Ein moderner Flughafen sorgt für die Anbindung an das SAA Netz (Sauth African Airways).

East London bietet ein beinahe ganzjährig angenehmes, sonniges Klima und - wie alle Orte an der Sunshine Coast - herrliche sandige Strände. Direkt im Bereich der Innenstadt liegen der Nahoon, der Orient und der Eastern Beach. Hier findet man auch zahlreiche große Hotelanlagen und Apartement-Komplexe. Das Aquarium an der Esplanade ist das älteste in Südafrika. Außer Fischen gibt es hier Seehunde und Pinguine zu sehen.

Besonders für einen Besuch zu empfehlen ist das East London Museum in der Oxford Street. Es zeigt eine sehr umfangreiche naturkundliche Sammlung sowie Sammlungen zur Frühgeschichte Südafrikas und zur Geschichte des Xhosa Volks. Außerdem kann man hier einen ausgestopften Coalacanth Fisch bewundern. Dieser urtümliche Fisch gilt als 350 Millionen Jahre alt. Man glaubte, daß er vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sei, bis ein Fischer aus East London im Jahre 1938 ein solches Exemplar in seinem Netz fand. Es wurden in den Folgejahren noch weitere Fänge in den extrem tiefen Gewässern von East London gemacht. Der Coalacanth ist ein Raubfisch, der rund 1,5 Meter lang wird und rund 60 kg wiegt.



Fahrt durch East London am Rathaus und Museum vorbei. Unterwegs sahen wir die typische Landschaft der östlichen Kapregion mit grünen Hügeln, Farmland und traditionellem Siedlungen.

Ankunft in East London

Das Volk der Xhosa

Zur Zeit der weißen Besiedlung am Kap lebten Xhosa Gruppen in den weit ins Inland reichenden Gebiet zwischen Bushmans River und Kei River. Seit ungefähr 1770 waren diese Gruppen mit den von Westen heranziehenden Trekburen konfrontiert. Sowohl Buren als auch Xhosa waren Viehzüchter. Die Konkurrenz um das Weideland führte zu ersten Streitigkeiten zwischen beiden Volksgruppen, die schließlich in eine Reihe von Kriegen mündeten.

Die Politiok der Kolonialregierung war zunächst auf das Ziel einer Trennung der Siedlungsgebiete von Weißen und Schwarzen ausgerichtet, wobei der Fish-River als Grenzfluß dienen sollte. Je mehr sich die Kolonie jedoch zu einem modernen Staatsgebilde mit einem militärischen Machtapparat entwickelte, desto stärker wurde von den Weißen eine Politik der Annexion von Land und eine Unterwerfung der schwarzen Bevölkerung betrieben. Mitte des 19. Jahrhunderts war das gesamte ehemals von den Xhosa besiedelte Gebiet in der Hand von weißen Siedlern.

Mit der Bildung der Südafrikanischen Union im Jahre 1910 schlossen sich die englische Kolonie und die unabhängigen Burenrepubliken zusammen. Es wurde ein moderner "demokratischer" Staat begründet, in dem allerdings nur die weiße Bevölkerung das Recht auf freie Wahlen ausüben konnte.

Gegenüber den Schwarzen wurde weiterhin eine Politik der Ausgrenzung betrieben. Mit dem Eingeborenenland-Gesetz von 1913 wurden zunächst 7,5 % später 13 % der Fläche Südafrikas zu Reservationen für Schwarze erklärt. Hier durfte kein Weißer mehr Land erwerben, umgekehrt durfte allerdings auch kein Schwarzer in den restlichen 87 % der Union einen Landkauf tätigen. Damit waren die Grundlagen für die unheilvolle Politiik der Apartheid geschaffen.

In den 60er Jahren wurden die Siedlungsgebiete der Schwarzen zu autonomen Homelands erklärt. Für das Volk der Xhosa waren dies die Homelands Ciskai und Transkei. Erst nach den ersten wirklich freien Wahlen Südafrikas im Jahre 1994 wurden die Homelands aufgelöst und in die neuen Verwaltungszonen integriert.

Im Xhosa-Dorf

Nach der Ankunft - Singen und Tanzvorführung

Willkommenstanz und Gesang

Empfang im Dorf

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Die Xhosa gehören zum Stamm der Bantu, die Südafrika während der Eisenzeit besiedelten. Die Dorfbewohner leben noch immer nach den alten Gebräuchen und Sitten und haben diese auch gezeigt.
Beim Rundgang sahen wir den Kraal ein rundes, geflochtenes Gehege in dem Schafe, Schweine, Ziegen und Hühner gehalten werden.
Wir konnten in verschiedene noch bewohnte Hütten schauen. Unter anderem wurden das Beschneidungsritual erklärt und haben mit dem Stammeshäuptling traditionelles Bier getrunken.

Im Dorf

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Rückkehr am Schiff gegen 13:00 Uhr

13:30 Uhr Anker los - MS ASTORIA verläßt den Hafen von East London/Südafrika und nimmt Kurs auf Durban/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 258 Seemeilen vor uns.

14:15 Uhr Südafrika - von Buren und Briten - Ein Dia-Vortrag von Dr. Klaus Dorneich

15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:45 Bingo

17:30 Uhr Kapitän Alexander Golubev, Hoteldirektor Larry Jackson und Kreuzfahrtleiter Thorsten Lethmate erwarten uns (Club Columbus-Mitglieder) zu einem Glas Sekt in die Astoria Lounge

20:00 Uhr Abendessen

21:45 Uhr "Einfach zauberhaft"
Spass & Zauberei hautnah mit Wolf Fisher


23:00 Uhr Mitternachssnack: Mini Pizza

Tagescocktails:
alkaholisch: Wodka Gimlet (Wodka, Lime Juice)
alkaholfrei: Fruchtpunsch (Orangen-, Ananas-Zitronensaft, Grenadine)

Spruch des Tages:
Die Selbsterkenntnis ist die Quelle allen Wissens"

- Lu Chiu-Yüan -

Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 20°C
im Laufe des Tages bis 35°C
auf der Fahrt nach Durban ist dichter Nebel aufgezogen und trotzdem noch Temperaturen um die 25°C


Auszug aus der Speisekarte

27.02.2007 - East London

Kalte Vorspeisen:
Eisbein in delikatem Bouillonaspik mit sizilianischer Basilikum-Eiervinaigrette
Rosa gebratene Roastbeefscheiben an hausgemachter Sauce Tatare

Suppen:
Klare Hühnerbrühe mit Reis und Gemüsestreifen
Ruccolacremesuppe mit Sahnehaube

Warme Vorspeisen:
Bunte Gemüselasagne mit Sesam und feiner Tomatensauce

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Lachsrolle im Blätterteig an leichter Weißweinsauce arrangiert mit Karottenmus und tournierten Kartoffeln
Saftiges Schweinerückensteak mit Blaukäse überbacken serviert mit Kaiserschoten und Polentaplätzchen
Gegrillte Lammkeule an Rosmarinjus mit Speck-Bohnenbündchen und Kartoffel-Lauchgratin

Vegetarisch:
Gebackene Auberginen mit Knoblauchmayonnaise

Dessert:
Quarknudeln mit Heidelbeeren
Orangensorbet mit Orangenfilets und Grand Marnier

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käseteller


Kaffee oder Tee

5.Kreuzfahrttag - 28.02.2003 - Durban

07:00 Frühstück

07:00 Uhr Der Lotse zur Einfahrt in den Hafen von Durban/Südafrika kommt mit dem Helikopter an Bord

08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Durban/Südafrika

Durban:

1497 kam Vasco da Gama auf dem Weg nach Indien an diesem, von zwei Seiten vom indischen Ozean umgebenen Küstenstreifen vorbei. Da gerade Weihnachten war, nannte er das Land "Natal" (= Geburt).

Die Stadt Durban wurde 1823 gegründet und 1835 nach dem damaligen britischen Gouverneur am Kap Benjamin d'Urban benannt. 1830 wurde hier die erste Eisenbahnlinie in Südafrika gebaut.

Heute ist Durban das südafrikanische Urlaubsmekka mit 300 Tagen Sonne im Jahr. Es gibt weite, weiße Strände in Citynähe und das Wasser ist herrlich warm.

Die Wellen hier sind perfekt zum Wellenreiten, weshalb jedes Jahr Wettkämpfe stattfinden.

Die Stadt hat 1,1 Millionen Einwohner und Südafrikas größten Hafen, von der Umschlagsmenge her gerechnet sogar den größten Hafen Afrikas. Die Hälfte der Einwohner sind Nachfahren der indischen Arbeiter für die damaligen Zuckerrohrplantagen. Aus diesem Grund gibt es viele sehenswerte indische Märkte und Moscheen.

08:30 Uhr Beginn des Ausfluges: Durban (29.--€/Person)

Wir verließen den Hafen und fuhren entlang der verkehrsreichen Palmengesäumten Uferstraße Victoria Embenkement und passierten unter anderem die Vasco-Da-Gama-Uhr, Dickking Statue, den Zucker Terminal, des größten Zuckerumschlagplatzes der Welt und die Universität.
Wir besuchten das Killi Campbell Museum das Werke zur Geschichte des Zululandes, eine Sammlung mit Zulu-Kunsthandwerk, sowie kostbare Möbel enthielt.







Blick auf Durban

Durban

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Killi Campbell Museum

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anschließend besuchten wir den Botanischen Garten.






Botanischer Garten

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Vor der Rückfahrt hatten wir noch einen Stopp am Indischen Markt

Gegen 12:30 Uhr waren wir wieder auf dem Schiff

14:00 Uhr Wir fuhren mit dem Taxi in das Einkaufszentrum Westville und unternahmen einen kleinen Einkaufsbummel





Auszug aus dem Tagesprogramm

28.02.2003 - Durban

18:00 Uhr Südafrikanische Spezialitäten vom Gastkoch Markus Bänziger auf dem Pooldeck


21:45 Uhr "Geh'n Sie mit der Konjunktur"
- Isetta, Rock'n Roll und Wirtschaftswunder
"The Ocean Artists"
präsentieren
Die wilden 50er
Als Gast: Siggi Krause

23:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Durban/Südafrika und nimmt Kurs auf Richard's Bay/Südafrika
Eine Strecke von 89 Seemeilen liegt vor uns.

23:00 Uhr Mitternachtssnack:
Früchte-Flambèe

Tagescocktails:
alkaholisch: Pepe (Gin, Galliano, Amaretto, Orangensaft)
Alkaholfrei: Bootsman (Orangen-, Grapefruit-, Zitronensaft, Grenadine)

Spruch des Tages:
"Wer in der Wahrheit lebt, tut das Rechte, ohne sich anstrengen zu müssen, der begreift, ohne den Verstand bemühen zu müssen"
- Konfizius -

Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 23°C
im Laufe des Tages bis 32°C

6.Kreuzfahrttag - 01.03.2003 - Auf See

07:00 Frühstück

07:00 Uhr Der Lotse zur Einfahrt in den Hafen von Richard's Bay/Südafrika kommt mit dem Helikopter an Bord

08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Richard's Bay

Richard's Bay

Richard's Bay wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Fischerhafen gegründet. 1976 wurde das Hafenbecken ausgebaggert und zum Tiefseehafen ausgebaut. Richard's Bay entwickelte sich anschließend rasch zum zweitgrößten Hafen Südafrikas. Rund 1700 Seeschiffe pro Jahr werden hier heute abgefertigt, 55 % von Südafrikas gesamten Seeverkehr. Der Hafen ist spezialisiert auf Exportgüter, vor allem Rohstoffe, Stahl und Kohle. Das Kohle-Terminal gilt als das Größte der Welt mit einem Volumen von jährlich 68 Millionen Tonnen.

Richard's Bay hat außerdem eine umfangreiche Industrie-Struktur. Ein Großteil des südafrikanischen Aluminiums wird hier produziert, außerdem 25 % des Weltbedarfs an Titanium, Zirkonium, Rutil und weitere Minerale sowie Papier.

Die Stadt Richard's Bay hat rund 500 000 Einwohner und ist stolz darauf, eine der saubersten und umweltfreundlichsten Städte Südafrikas und - trotz seiner Industieanlagen - auch ein attraktiver Ferienort zu sein. Insbesondere Wassersportler, Angler, Bootsfahrer und Windsurfer lieben die geschützten Lagunen und Buchten zwischen Naval Island und North Headland. Badelustige schätzen den kindersicheren, gut bewachten Alkantstrand im Indischen Ozean. Oft kann man hier Delphine in Strandnähe beobachten. Und im Yachthafen an der Tuzi Gazi Waterfront liegen die teuersten Hochsee-Yachten. Treffpunkt für Segler und Weltenbiúmmler aus der ganzen Welt.

Auch der Naturfreund findet Attraktives in Richerd's Bay. Im knapp 1000 Hektar großen, von subtropischer Vegetation umgebenden Binnensee Lake Mzingazi sind Nilkrokodile und Flußpferde heimisch. Über 350 Vogelarten wurden in der Region registriert, ein Großteil im Marschland der Thulazihleka Pan, wo es auch Fischadler sowie Flamingos und Pelikane in großer Zahl gibt.

10:00 Uhr Beginn des Ausfluges "Shakaland" (75.--€/Person)

Von Richard's Bay aus ging die Fahrt Richtung Eshowe, das inmitten eins landschaftlich ansprechenden Zuckerrohr-Anbaugebietes liegt.
Hier ließ sich 1860 der Zulu-König Cetschwayo nieder. Von hier aus begann die Fahrt durch das Zululand, das den nördlichsten Teil der Provinz KwaZulu-Natal bildet. Die Landschaft ist geprägt durch sanfte, grüne Hügel, Flüsse, Täler und Wälder.
Nach ca. 1-stündiger Fahrt erreichten wir "Shakaland".
Ursprünglich als Kulisse für einen Hollywoodfilm über den legendären Zulukönig Shaka entstanden, wurde das Terrain inzwischen zu einem typischen Zuludorf umgebaut und dient als Freilichtmuseum. Hier angekommen erlebten wir die Zeit des Königs Shaka in anschaulicher Weise.
Von der authentischen Nachbildung des "Großen Kraals" aus genossen wir den Ausblick auf den See Umhlatuze im Herzen des Shakalandes.

Zur Unterbrechung gab es gegen Mittag ein köstliches Buffet im Hotel Shakaland.






Eingang zum Shakaland

Begrüßung

Wächter des Tores

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"Shakaland" in der Nähe von Eshowe. Es ist das älteste "Zulu Cultural Village" im Zululand .
Shakaland stellt den Kraal von Senzangakhona dar, den Vater des legendären Zulu-Königs Shaka, der die verschiedenen Clans und Stämme im Zululand mit harter Hand vereinte und damit die Zulu Nation begründete.
Shakaland liegt in wundervoller Lage in den Entembeni Hügeln, mit weitem Blick über das Buschland und den stillen Pobane See.

Das Dorf wird von Chief Malinga und seiner Familie bewohnt. das traditionelle "Umuzi" besteht aus mehreren geflochtenen Zulu-Rundhütten, die ringförmig um den Rinderkraal angeordnet sind.




Model des "Umuzi"

Im Shakaland

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Rückkehr am Schiff gegen 17:00 Uhr

18:45 Uhr Ankündigung eines Tropensturmes zwischen Mozambique und Madagaskar.
Kapitän Golubev hat vor den Hurrikan großräumig zu umschiffen - ca. 200 Seemeilen Umweg






Auszug aus dem Tagesprogramm

01.03.2003 - Richard's Bay

20:00 Uhr Abendessen


21:30 Uhr Klassisches Klavierkonzert
mit
Alexander Korogodin

22:15 Uhr Tschüß Südafrika auf dem Pooldeck

22:30 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Richard's Bay und nimmt Kurs auf Mamoudzou/Mayotte/Komoren
Eine Strecke von 1232 Seemeilen liegt vor uns und zusätzlich ca. 200 Seemeilen Umweg wegen des Hurrikans.

22:45 Uhr Mitternachtssnack:
Asiatisches Nudelgericht aus der Pfanne

Tagescocktails:
alkaholisch: Banana Daoquiri (Banane, Bananenlikör, Bacardi, Zitronensaft, Zucker)
Alkaholfrei: Virgin Mary (Tomatensaft, Salz, Pfeffer, Tabasco)

Spruch des Tages:
"Der Heitere ist der Meister seiner Seele"
- William Shakespeare -

Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 25°C
im Shakaland sehr heiß
Luft um 18:00 Uhr: 28°C

Auszug aus der Speisekarte

01.03.2003 - Richard's Bay

Kalte Vorspeisen:
Feiner Heringssalat mit Äpfel Sellerie und Streifen von Roter Beete
Geflügelsalat "Singapur" mit zartem Gemüse und frischen Früchten in süss-saurem Dressing

Suppen:
Klare Asiatische Hühnerbrühe mit Sojasprossen
Karottencremesuppe mit Gin Sahne

Warme Vorspeisen:
Pikantes Pfifferlingragout mit kleinen Semmelknödeln

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Pfannenfrisches Zackenbarschfilet an Zwiebel-Specksauce mit Blattspinat und Salzkartoffeln
Poelierte Putenbrust in Sherryrahm serviert mit zarten Erbsen-Karottengemüse und Pilawreis
Im Ganzen gebratenes Roastbeef mit Sauce Bernaise gereicht mit Grilltomate und kleiner Ofenkartoffel

Vegetarisch:
Gebackener Emmentaler mit Preiselbeeren

Dessert:
Bananenbeignets in Honigsauce
Mohnhalbgefrorenes mit Backobstsauce

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse vom Buffet

Kaffee oder Tee

7. Kreuzfahrttag - 02.03.2003 - Auf See

08:30 Uhr Frühstück im Clipper Salon mit einem Glas Sekt und Lachs

09:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt

10:00 Uhr Ausflugspräsentation von den Komoren bis nach Madagaskar mit der Ausflugsleitung Wolfgang und Doris

12:00 Uhr Mittagessen


14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
Unsere Tanzstunde fand bei Seegang 6 statt


14:30 Uhr Reblausgeflüster - Südafrikanische Weinprobe mit dem Barmanager Rene Trabs

15:30 Uhr Gala-Tee- und Kaffeestunde

16:30 Uhr Alex erklärt die Fitnessgeräte

16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon.

16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz

16:45 Uhr Bingo

19:15 Uhr .... in Gedanken bei Ihnen!
Zauberhaftes, Sinnliches und Über-(?)-Sinnliches
von und mit
Wolf Fisher


20:15 Uhr Kapitäns-Gala-Abendessen

21:45 Uhr Broadway und Klassik
Ein Gala-Abend mit den Künstlern


23:00 Uhr Mitternachtssnack: Chocoholic

Tagescocktails:
alkaholisch: Lady in Red (Meyer's Rum, Rote Beeren Sirup, Sahne)
alkaholfrei: Exotic (Ananassaft, Tropical, Mangosirup, Grenadine, Soda)

Spruch des Tages:
"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen, so bleibt dir viel Ärger erspart"
- Konfuzius -

Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 25°C
Luft 10:00 Uhr: 26°C
Seegang: 6 mit Wellenhöhe von ca. 5 m

Der Hurrikan liegt nun ca. 150 km vor Madagaskar, Kapitän Golubev versucht außen herum zu fahren

Kapitäns-Gala-Abendessen

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Tanzlehrerpaar Gerda & Wilhelm Dietz

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Auszug aus der Speisekarte

02.03.2003 - Auf See

Kapitäns - Gala - Abendessen

Kalte Vorspeisen:
Ceasar's Salat
Römischer Salat mit Anchovisdressing, Parmesan und Croutons
Shrimpssalat mit Sauce Americane und Salatchiffonade

Suppen:
Klare Geflügelessenz mit feinen Estragonklößchen
Cremesuppe von weißen Spargel mit frittierten Lauchstreifen

Warme Vorspeisen:
Goldbraune Seeteufelmedaillons auf marinierten Auberginen an Tomaten-Basilikumbutter

Zwischendurch
Ananassorbet mit Champagner

Hauptspeisen:
Pochiertes Lachsfilet an milder Pernodsauce mit sautierten Blattspinat und Wildreis
Filet Wellington mit feiner Trüffelsauce serviert mit Bohnenbündchen und Mandelbällchen
Schweinefilet im Speckmantel an leichter Senfsauce mit zartem Marktgemüse und tournierten Kartoffeln

Vegetarisch:
Gebratenes Gemüselaibchen mit Petersilienkartoffeln

Dessert:
Orangentörtchen auf Cointreau mit Crème Chantilly
Honig-Zimtparfait mit Beerenkonfit

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse bestellen Sie bitte bei ihrem Steward

Kaffee oder Tee

8. Kreuzfahrttag - 03.03.2003 - Auf See

Rosenmontag

08:00 Uhr Frühstück

08:00 Uhr
Sanfte Gymnastik mit Sibel

09:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt

09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena

10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club

10:45 Uhr
Auf dem Pooldeck
Bayerischer Frühschoppen mit Freibier, Brezen, Würstel und vielem mehr

12:00 Uhr Mittagessen


14:00 Uhr Madagaskar . Insel wie aus einer anderen Welt
Ein Dia-Vortrag von Lektor Dr. Klaus Dorneich

14:30 Uhr
Zeichnen lernen Teil II: "Wir zeichnen ein Stilleben"

15:00 Uhr J
erry erwartet uns zum Volleyball

15:30 Uhr Rosenmontags -Tee- und Kaffeestunde

16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon.

16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz

16:45 Uhr Bingo

20:00 Uhr Piraten-Abendessen

21:30 Uhr Kirmes auf MS ASTORIA
auf dem Pool- und Bootsdeck mit großer Tombola

23:00 Uhr
Rosenmontagstanz - Kostümfest und Tanz mit der MS ASTORIA Besatzung
Das schönste Kostüm wird prämiert

23:00 Uhr Mitternachtssnack: Faschingskrapfen und Deftiges

Tagescocktails:
alkaholisch: Lili Marleen (Bacardi, Blue Curacao, Sekt)
alkaholfrei: Kiwi Cooler (Kiwimix, Orangensaft, Soda)

Spruch des Tages:
"Wer lächelt satt zu toben, ist immer der Stärkere"
- Japanisches Sprichwort -

Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 27°C
Luft 10:00 Uhr: 28°C
Seegang: 5

Auf der Kirmes

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Auszug aus der Speisekarte

Rosenmontag - 03.03.2003 - Auf See

Piraten - Abendessen

Kalte Vorspeisen:
Kingston-Town-Salad
Römischer Salat mit krossen Speckstreifen und gerösteten Bratkartoffeln
"Fish Escovith" Red Snapperfilet in feinem Gemüsegelee

Suppen:
Feurige Tortillasuppe mit Oliven
Pikante Bohnensuppe mit Paprikastreifen

Warme Vorspeisen:
Enchillados "San Pedro" mit Hackfleischfüllung uns Salsa Verde

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
"Chiles Rellenos de Picadillo"
Gefüllte Paprikaschoten mit Fleischfüllung und pikanten Reis
Gebackene Hähnchenbrust mit Pistazien in milder Käsesauce an Paprikagemüse und Kartoffelgratin
Pochierter Seelachs auf Tropikal Salsa mit Mangold und tournierten Kartoffeln

Vegetarisch:
Gebackene Champignons an einer würzigen Knoblauchsauce

Dessert:
Exotischer Eisbecher mit Ananas-Rum Sauce
Mangomousse mit Kokosraspeln

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse vom Buffet

Kaffee oder Tee

9. Kreuzfahrttag - 04.03.2003 - Auf See

Fashingsdienstag - auf See

08:00 Uhr Frühstücksbuffet mit Katerfrühstück

08:00 Uhr
Walk a mile!

08:00 Uhr
Sanfte Gymnastik mit Sibel

09:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt

09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena

10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club

10:00 Uhr Spaß-Olympiade auf dem Pooldeck

11:15 Uhr
Besuch der Provianträume der MS ASTORIA
Chief Steward Kirsten und Proviantmeister Bartholomeo laden zu einer geführten Tour hinter die Kulissen

12:00 Uhr Mittagessen

13:00 Uhr
Eisfigur-Schnitzerei vom Buffetkünstler Agbada Leonilo von den Philippinen

14:30 Uhr Alex erwartet uns zum Backgammon

14:30 Uhr
Zeichnen lernen Teil III

14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz

15:00 Uhr J
erry erwartet uns zum Tischtennis

15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon
Thema: Digitaler Videoschnitt

16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz

16:45 Uhr Bingo

20:00 Uhr Abendessen

21:45 Uhr All that Jazz
Alexander Korogodin (Piano)
lädt Gäste ein:
Martin Berger (Gesang)
Nina Weiß (Gesang)
Lubor Batka (Saxophon)
Josef Pak (Baß)
Frantisek Panacek (Schlagzeug)
Peter Hohenecker (Mundharmonika)

22:30 Uhr
Kehraus Fasnacht auf MS ASTORIA
"Feucht-Fröhliche Zugparade"

23:00 Uhr Mitternachtssnack: Schaschlik

Tagescocktails:
alkaholisch: Golden Beaches (Wodka, Amaretto, Sahne)
alkaholfrei: Grape Fizz (Traubensaft, Grapefruitsaft, Soda)

Spruch des Tages:
"Wer sich an die Weisheit des Herzens hält und diese als Autorität anerkennt, was braucht der noch andere Autortitäten"
- Chang Tzu -

Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 17:00 Uhr: 29°C
Seegang: zwischen 4 und 5

Auszug aus der Speisekarte

Faschingsdienstag - 04.03.2003 - Auf See

Kalte Vorspeisen:
Zweierlei Weichkäsepralinen auf Paprikasauce und Salatchiffonade
Mousse von der Räucherforelle mit Keta Kaviar
Suppen:
Klare Rinderbrühe mit Leberpofesen
Cremesuppe von Spinat mit Eiereinlage

Warme Vorspeisen:
Ofenwarmer Lauchstrudel mit cremigen Champignons

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Goldbraunes Red Snapperfilet mit leichter Senf-Estragonsauce an Streifen von Lauchgemüse mit Butterkartoffeln
"Piccata Milanese"
Kleine Kalbsmedaillons in Parmesanmantel gebacken, an Tomatensauce serviert mit frischem Marktgemüse und Spaghetti
Jungschweinefilet im Pistazienmantel auf Marsalarahm serviert mit Karottenflan und Spinatnudeln

Vegetarisch:
Mangold-Gemüsetaschen an leichter Estragonsauce und Butterkartoffeln

Dessert:
Mandelbuchteln in Kirschsauce
Eiscoup "Danmark" mit Vanilleeis und Schokoladensauce

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse vom Buffet

Kaffee oder Tee

10. Kreuzfahrttag - 05.03.2003 - Mamoudzou/Komoren

06:30 Uhr Frühstück

07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA vor
Mamoudzou/Komoren [10 KB] . Wir liegen auf Reede

07:45 Uhr Beginn des Ausfluges: "Mayottes Norden" (49.--€/Person)


Mayotte

Zwei größere und rund 20 kleinere Inseln bilden diesen fast gänzlich von einem Korallenriff umgebenen Archipel. Mayotte ist die älteste der Komoreninseln und liegt im Südosten. Die Gipfel der Vulkane sind bereits weitgehend abgetragen. Die höchste Erhebung ist der Benara mit 653 m. Bei der Ankunft auf Grande Terre legt man in Mamoudzou an. Mit 30 000 Einwohnern ist sie die wichtigste Stadt des Archipels und gleichzeitig das neue Verwaltungs- und Handelszentrum. Um die einzigartige, zerklüftete Landschaft und die üppige Vegetation zu entdecken, muss man den Hauptort verlassen. Übrigens trägt Mayotte wegen seiner vielfältigen Blumenwelt den Namen "Duftinsel".

Flagge der Komoren

Mayottes Norden

Nach dem Ausbooten fuhren wir mit einem Bus bei dieser Landschaftsfahrt zuerst entlang der Ostküste nordwärts durch kleine Ortschaften wie Kongou und den neuen Hafen an der Pointe de Longoni. In Mitseni sind die Häuser noch aus Lehmblöcken gebaut. Etwas abseits der weiten Bucht sah man den Schornstein der ehemligen Zuckkerrohr-Raffinerie von Dzoumogne, schauen eine kurze Strecke weiter auf die vorgelagrte Insel Andrema in der vom Korallenriff geschützten Lagune. Im Inselnorden fuhren wir nahe des Mont Dziani Bole an die buchtenreiche Westküste, blickten au die attraktiven Choizil Inseln und die dahinterliegende größere Ilot Mtzamboro. Durch die Orte Mtzamboro und Acoua folgten wir der Westküstenstraße südwärts. Dort fuhren wir inseleinwärts nahe des Mont Combani nach Osten zu einer typisch duftenden Ylang-Ylang-Baumplantage und fuhren dann über Vahibe an die Ostküste und nach Mamoudzou zurück.

Rückkehr am Schiff gegen 12:45 Uhr

Inselübersicht

Mamoudzou/Komoren

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14:30 Uhr Abfahrt mit dem Tenderboot zum Hafen und anschließend mit dem Taxi zum Flughafen zu einem halbstündigen Rundflug über die Insel.
Aufgrund des herannahenden schlechten Wetters waren wir der letzte Flug an diesem Tag - 2 weitere gebuchte Flüge mußten abgesagt werden.

(65.--€/Person)

17:30 Uhr zurück an Bord

Rundflug

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Auszug aus dem Tagesprogramm

05.03.2003 - Mamoudzou/Komoren

17:30 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Ankerplatz vor Mamoudzou/Komoren und nimmt Kurs auf Hell Ville/Madagaskar
Eine Strecke von 195 Seemeilen liegt vor uns

18:30 bis 21:00 Uhr Kulinarische Markthalle auf MS ASTORIA
Eine kulinarische Reise rund um die Welt!
Mittelpunkt der Markthalle ist eine "Südafrikanische Station"
Desweiteren Stände aus Asien, dem Mittelmeerraum und Europa.
Eine Dessertauswahl und Käseauswahl ist von 19:00 bis 21:30 Uhr im Clipper Salon aufgebaut.


22:45 Uhr Mitternachtssnack:
Schinken und Käse Croissant

Tagescocktails:
alkaholisch: Pink Lady (Gin, Grenadine, Zitronen Mix)
Alkaholfrei: Kakao Milchshake (Kakaopulver, Orzata, Milch)

Spruch des Tages:
"Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag"
- Goethe - Faust -

Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 29°C
Luft um 20:00 Uhr: 28°C
heiß und schwül

Markthalle auf der MS ASTORIA

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11. Kreuzfahrttag-06.03.2003-Hell-Ville/Madagaskar

06:00 Uhr Frühstück

07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA vor
Hell Ville/Madagaskar [6 KB] - wir liegen auf Reede

07:45 Uhr Beginn des Ausfluges: "Hell-Ville Mont Passot" (59.--€/Person)




Hell-Ville auf Nosy Bè/Madagaskar

Hell-Ville oder auch Andonay genannt, wurde von französischen Zuckerbaronen errichtet, die sich nahe des Hafens prachtvolle Kolonialvillen erbauen ließen. Heute kann man den ehemaligen Reichtum nur erahnen. Von den erfolgreichen und von der heimischen Bevölkerung aktiv unterstützten Aktivitäten der Kolonialzeit zeugen auch die notdürftig instand gehaltenen Hafenanlagen.

Nosy Bè hat nicht nur herrliche Strände sondern auch eine schöne Landschaft, ein günstiges Klima und ein strahlend blaues Meer. Auf den fruchtbaren Vulkanböden wachsen Zuckerrohr und
Ylang-Ylang, Kaffee, Vanille, Pfeffer und Gewürznelken. In den Kratern von sieben Vulkanen haben sich Seen gebildet, in denen Krokodile unbehelligt leben, denn die Bewohner der Insel sehen in den Gewässrn die Heimat ihrer Ahnen.


Hell-Ville Mont Passot

Nach dem Ausbooten fuhren wir mit dem Bus durch den geschäftigen Hafenort Hell-Ville, sahen dort einige der ehemals prachtvollen, französischen Kolonialbauten, blickten weiterhin auf das Rathaus und die katholische Kirche. Anschließend besuchten wir den lokalen Markt bzw. die Markthallen auf dem tropische Früchte, exotische Gewürze usw. angeboten wurden.
Durch die fruchtbare Landschaft mit Zuckerrohr-Plantagen fuhren wir in Richtung Norden Inseleinwärts, stiegen in einem typischen Dorf aus und fuhren weiter zu den Ylan-Ylan Bäumen mit ihren stark duftenden gelben Blüten, die zur Parfüm-Herstellung genutzt werden.
Vom höchsten, 329 m hohen Inselgipfel des Mont Passot hatten wir eine weite Aussicht über die Hügel und kleine Kraterseen.

Blick vom Mont Passot

Nosy Bè/Madagaskar

Flagge von Madagaskar

Auf Nosy Bè

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Sonnenuntergang auf Madagaskar

Rückkehr zum Schiff gegen 12:45 Uhr

Nachmittags gingen wir noch mal alleine in die Stadt um Briefmarken zu kaufen.

16:00 Uhr zurück an Bord

Auszug aus dem Tagesprogramm

06.03.2003 - Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar

18:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Ankerplatz von Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar und nimmt Kurs auf Tamatave/Madagaskar
Eine Strecke von 547 Seemeilen liegt vor uns

19:15 Uhr "Komisches"
musikalisch zum Vortrag gebracht von
Serena Buchner
An Flügel: Alexander Korogodin

20:00 Uhr Abendessen

21:45 Uhr Der Teufelsgeiger lädt ein!
Eine rasante Show mit dem Violinenvirtuosen
Siggi Krause

22:45 Uhr Küchenchef Christian Gossak lädt uns nach der Show zu einer Besichtigung der Bordküche ein



Tagescocktails:
alkaholisch: El Diablo (Tequilla, Creme de Cassis, Ginger Ale, Limette)
Alkaholfrei: Coconut Kiss (Ananas- und Orangensaft, Kokosnuß, Sahne)

Spruch des Tages:
"Alle Reisen sind heimliche Bestimmungen, von denen der Reisende nichts weiss"


Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 30°C
Luft um 13:30 Uhr: 34°C
Luft um 18:00 Uhr: 29°C
es war ein heißer Tag


Auszug aus der Speisekarte

06.03.2003 - Nosy Bè/Madagsakar

Kalte Vorspeisen:
"Mozarella Caprese"
Tomaten mit Mozarella und Basilikum
Tatar vom Matjes mit gehackten Kapern und Sardellen

Suppen:
Rinderkraftbrühe mit Kräuterklösschen
Alt Wiener Kartoffelsuppe mit Laucheinlage

Warme Vorspeisen:
Reibekuchen mit Apfelmus

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Gedünsteter schwarzer Atlantik Heilbutt mit Pariser Butter auf einem Gemüsebett mit einem Reistimbal
Im Ganzen gebratener Lammrücken gefüllt mit Spinatmousse arrangiert mit zarten grünen Bohnen und Polentaplätzchen
Rinderragout "Försterinnen Art" mit Steinpilzen serviert mit Semmelknödel und Ananasrotkraut

Vegetarisch:
Indisches Gemüsecurry mit Chapatibrot und Basmatireis

Dessert:
Erfrischendes Mangosorbet mit frischen Früchten
Hausgemachte Moccaterrine mit aromatischer Vanillesauce

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse vom Buffet

Kaffee oder Tee

12. Kreuzfahrttag - 07.03.2003 - Auf See

auf See

08:00 Uhr Frühstück

09:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt

09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena

10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club

10:00 Uhr Ausflugspräsentation über Mautitius-Reunion-Seychellen mit der Ausflugsleitung Wolfgang und Doris

10:45 Uhr
Großes Sportfest auf dem Sportdeck

11:00 Uhr
Hatha Yoga mit Helene

11:00 Uhr SOS-Kinderdörfer in Chile - Das neueste Projekt mit Unterstützung von Transocean Tours und seinen Gästen - Ihr Kreuzfahrtleiter Thorsten im Capitain's Club


12:00 Uhr Mittagessen

14:00 Uhr
Geschüttelt oder Gerührt? - Barmanager Assistent Baris und sein Barteam präsentieren klassische & tropische Cocktails und ihre Zubereitungsarten

14:00 Skatturnier mit Helmut

14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz

14:30 Uhr
Reblausgeflüster - Südafrikanische und Südamerikanische Weinprobe mit dem Barmanager Renè Trabs

14:30 Uhr
Zeichnen lernen Teil IV

15:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel

15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:00 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon

16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz

16:45 Uhr Bingo

19:15 Uhr Die schönsten Melodien aus
Oper, Operette und Konzert
gesungen von
Petra Weidenbach

20:00 Uhr Abendessen

21:45 Uhr ASTORIA - Crew Show
Die Besatzung zeigt Ihre künstlerischen Talente


23:00 Uhr Mitternachtssnack: Beef Tartar

Tagescocktails:
alkaholisch: Stinger (Brandy, Creme de Menthe)
alkaholfrei: Liberty (Ananas- und Gragefruitsaft, Kiwimix)

Spruch des Tages:
"Verständnis muss der Boden sein, auf dem alle Früchte der Freundschaft wachsen"
- Woodrow Wilson -

Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 13:00 Uhr: 31°C
Seegang: 3

Auszug aus der Speisekarte

07.03.2003 - auf See

Kalte Vorspeisen:
In der Tomate servierter Rindfleischsalat mit Mayonaise
Spargel-Krevettencocktail mit Kräuterdressing

Suppen:
Hühnerbrühe mit Gemüsewürfel
Cremesuppe von Jungzwiebeln mit Tomatenstreifen

Warme Vorspeisen:
Warmer Honigschinken mit Stangenspargel und Sauce Hollandaise

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Zartes Barschfilet im Speckmantel gebraten serviert mit Gurkengemüe und Würfelkartoffeln
Zarte Rinderstreifen in Paprika-Rahmsauce serviert mit gebratenen Frühlingszwiebeln und Bandnudeln
Mit Gemüse gespickter Truthahn an Champignonsauce gereicht mit gebutterten Karottenstiften und Kräuterreis

Vegetarisch:
Gefüllte Paprika mit Reis und gratiniert mit Mozarella

Dessert:
Feines "Karamel Köpfli" garniert mit Sahne
"Birne Helene"

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse vom Buffet

Kaffee oder Tee

13. Kreuzfahrttag-08.03.2003-Tamatave/Madagaskar

07:00 Uhr Frühstück

07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Tamatave/Madagaskar

08:30 Uhr Beginn des Ausfluges:
"Tierpark Ivoloina"(59.--€/Person)



Tamatave

Tamatave ist heute mit ca. 200 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Madagaskars und bewältigt bei weitem den größten Umschlag aller madagassischen Häfen. Die Stadt wird von breiten, palmengesäumten Alleeen durchzogen, hat eine mehrere Kilometer lange Strandpromenade und zwei schöne Märkte, die von tropischen Früchten überquellen.

Auf einer Fahrt mit dem Pousee-Pousse kann man in eine bis zwei Stunden die Stadt bequem kennenlernen. Lassen Sie sich durch die breiten Alleen, am Markt vorbei, über den lebhaften Boulevard Joffre und durchs Hafenviertel mit seinen vielen Lagerhäusern, Geschäften und Kunsthandwerk, Moscheen und Kirchen kutschieren.

Ausflug:
Zuerst fuhren wir westwärts durch die Stadt Tamtave. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir den Botanischen Garten bzw. den Tierpark Ivoloina mit dem Lemuren-Reservat. Spaziergang durch den Park ca. 2 Stunden.

Tamatave

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Rückkehr zum Schiff gegen 13:00 Uhr

Nachmittags blieben wir auf dem Schiff weil es unerträglich schwül war - ca. 38°C und ca. 85% Luftfeuchtigkeit

Leider haben wir einen Passagier verloren der nicht wieder aufs Schiff zurückkam - bis zum Ende der Kreuzfahrt gab es keine Nachricht über den Verbleib.
Aufgrund dieses Anlasses fur die MS ASTORIA erst zwei Stunden später weiter.



Auszug aus dem Tagesprogramm

08.03.2003 - Tamatave/Madagaskar

15:30 Uhr Gala-Tee- und Kaffestunde

16:30 Uhr
Rommè mit Gisela

16:30 Uhr Backgammon mit Sibel

16:45 Uhr Bingo mit Jerry

19:15 Uhr Comedy-Schnellzeichnen mit dem Schnellzeichner Stefan Wirkus

20:25 Uhr Kapitäns-Abschieds-Dinner


21:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Tamatave/Madagaskar und nimmt Kurs auf Port Louis/Mauritius
Eine Strecke von 476 Seemeilen liegt vor uns

23:00 Uhr Mitternachtssnack: Lachsvariationen



Tagescocktails:
alkaholisch: Orange Smile (Bourbon, Amaretto, Multivitaminsaft, Zirtonen Mix)
Alkaholfrei: Mandeltraum (Ananassaft, Orzata, Sahne)

Spruch des Tages:
"Freundschaften sind wie alte Dächer: man muß sie ständig reparieren, damit sie halten"


Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 30°C
Luft um 13:00 Uhr: 36°C
es war ein heißer und schwülerTag


Kapitäns-Abschieds-Gala-Dinner

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Auszug aus der Speisekarte

08.03.2003 - Tamatave/Madagaskar

Kapitäns Abschieds Gala-Dinner

Kalte Vorspeisen:
Buntes Salatbuquet mit Himbeer-Walnussdressing garniert mit Tranchen von rosa Entenbrust, Orangen- und Grapefruitfilet
Hummermedaillons an Muschelfleischsalat mit einem leichten Sherrydressing

Suppen:
Rinderkraftbrühe Royal
Cremesuppe vom Hummer mit Cognac-Sahnehäubchen

Warme Vorspeisen:
Goldbraune Kartoffelblinis an Kräutersauce mit Räucherlachsstreifen

Zwischendurch
Mango Sorbet mit Champagner

Hauptspeisen:
Hummer "Astoria" auf Thermidorsauce serviert mit Romaneskoröschen und Safranreis
Medaillon vom Hirschrücken im Speckmantel mit Preiselbeerbirne, Rosenkohl und Kartoffelbällchen
Rinderfilet im Stück gebraten an Pfefferrahmsauce mit frischem Gemüse und Duchesse Kartoffeln

Vegetarisch:
Brokkoli-Blumenkohlflan mit Tofusteak an Tomaten - Estragonsahne dazu Schwenkkartoffeln

Dessert:
In einer Parade präsentieren wir Ihnen die Eisbombe "à la Astoria"

Käse & Früchte:

Frische Früchte und Käse bestellen Sie bitte bei Ihrem Steward

Kaffee oder Tee

14. Kreuzfahrttag - 09.03.2003 - Auf See

auf See

08:00 Uhr Frühstück mit Lachs und Sekt

08:00 Uhr
Walk a mile! mit Alex

09:00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst mit Verabschiedung der aussteigenden Gäste mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt

09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena

09:00 Uhr Bandarolenausgabe für die abreisenden Gäste

10:15 Uhr Serviettenfalten mit Maitre D'Andras Mozsar

10:30 Uhr Tischtennis mit Jerry

10:30 Uhr
Rommè Turnier mit Gisela

11:00 Uhr
Hatha Yoga mit Helene

11:00 Uhr Treffen Sie Steffie zu Origami (Falttechnik)


12:00 Uhr Mittagessen

14:00 Uhr Perlen des östlichen Mittelmeeres & des schwarzen Meeres
Dia-Vortrag mit Ausflugsleiter Assistentin Doris


14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz

15:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel

15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
Die Teilnehmer des Seidenmalkurses und Ihr Kursleiter Stefan präsentieren Ihnen währenddessen Ihre selbstgemachten Seidenmaltücher

16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon

16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz

16:45 Uhr Abschieds-Bingo

19:15 Uhr Jerry
singt für uns polnische Baladen

20:00 Uhr Abendessen

21:30 Uhr Verlosung der original Seekarte und des 250 € reise-Gutscheines durch den Kreuzfahrtleiter Thorsten
im Anschluß
"Jenseits von Afrika - ein Traum wird wahr"
Ihr Kameramann Albin zeigt uns den Fim der Reise


23:00 Uhr Mitternachtssnack: Pizza Baguette

Tagescocktails:
alkaholisch: Bon Voyage (Canadian Club, Martini rosso, Angostura, Grenadine)
alkaholfrei: Bahamas (Apfelsaft, Grenadine, Zitronensaft)

Spruch des Tages:
"Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine mit viel Liebe"
- Mutter Teresa -

Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 16:00 Uhr: 30°C
Seegang: 2

Auszug aus der Speisekarte

Auf See

Kalte Vorspeisen:
Griechischer Schafhirtensalat mit Tomaten, Schafskäse, Gurken, Zwiebeln und Oliven
Herzhafte Frischkäseterrine auf Joghurt-Kräutersauce

Suppen:
Tomatenessenz mit Quarkklösschen
Cremesuppe vom frischem Kürbis

Warme Vorspeisen:
Spinatkuchen an herzhafter Thymiansauce

Frische Salate vom Buffet

Hauptspeisen:
Gebratenes St. Peters Fischfilet an Zitronen- Oliven Buttersauce serviert mit Zucchini und Dillreis
Gebackenes Truthahnschnitzel im Cornflakesmantel mit Preiselbeeren gereicht mit feinem Gemüse und Pommes Frites
Gekochtes Mastochsenfleisch an Meerrettichsauce arrangiert mit Bouillonkartoffeln und Spinat

Vegetarisch:
Kartoffelbällchen mit sautierten Pilzen

Dessert:
Feiner Birnenkuchen mit Mandelsauce
Rum-Rosinen Eis an frischem Traubensalat

Käse & Früchte:

Frische Früchte und verschieden Käsesorten vom Buffet

Kaffee oder Tee

15. Kreuzfahrttag-10.03.2003-Port Louis/Mauritius

10.03.2003 - Port Louis/Mauritius [3 KB]

01:00 Uhr Gepäck vor die Kabínentür

03.00 Uhr Ankunft der MS ASTORIA im Hafen von Port Louis/Mauritius

08:00 Frühstück mit einem Glas Sekt

10:00 Uhr Wir machen uns auf zu einem Landgang mit Besichtigung des Marktes und des
Briefmarken Museums ins Port Louis

13:30 Abfahrt zum Maritim Hotel in Balaclava

Die Kreuzfahrt ist zu Ende!!!


Port Louis/Mauritius

Mauritius liegt im Indischen Ozean fast 1000 km östlich von Madagaskar und gehört zur Inselgruppe der Maskarenen. Hier wohnen über eine Million Menschen. Port Louis, die älteste Stadt von Mauritius, hat den einzigen Tiefwasserhafen der Insel, der durch einen Halbkreis von Bergen vor den gefürchteten Wirbelstürmen geschützt wird.

Mauritius ist vulkanischen Ursprungs. Zum Innern der Insel steigt das Land von Norden sanft zu einem Hochplateau an, auf dem sich mehrere Seen befinden. Die Insel ist fast völlig von Korallenriffen umgeben. Das Klima ist tropisch und die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt ca. 26°C.





Im Namen von Transocean Tours,
Kapitän Alexander Golubev und seinen Offizieren,
der Kreuzfahrtleitung sowie der gesamten Besdatzung
wünschen wir allen Gästen eine angenehme Heimreise.
Wir hoffen, daß Sie sich auf der MS ASTORIA wohlgefühlt haben
und gerne an Ihre Reise zurückdenken werden.
Auf ein baldiges Wiedersehen bei unds an Bord!

Flagge von Mauritius

Auflistung der Seemeilen

von nach = Seemeilen Kilometer
Kapstadt/Südafrika Port Elizabeth/Südafrika   442 819
Port Elizabeth/Südafrika East London/Südafrika   135 250
East London/Südafrika Durban/Südafrika   258 478
Durban/Südafrika Richard's Bay/Südafrika   89 165
Richard's Bay/Südafrika Mamoudzou/Komoren   1232 2282
Mamoudzou/Komoren Hell-Ville/Madagaskar   195 361
Umweg wegen Hurrican zwischen Richard's Bay und Mamoudzou   200 370
Hell-Ville/Madagaskar Tamatave/Madagaskar   547 1013
Tamatave/Madagaskar Port Louis/Mauritius   476 882
         
  Gesamt:   3574 6620

Flugkilometer

von nach = Kilometer
München Frankfurt   208
Frankfurt Johannesburg   8690
Johannesburg Kapstadt   1270
Mauritius Paris   9450
Paris München   681
       
Gesamt:     20299

Auf der Reise wurde verbraucht....

Art   Gewicht/Stücke/Liter/Flaschen
Eier   14.370 Stück
Fleisch   1.654 kg
Gemüse   6.531 kg
Früchte   9643 kg
Käse   788 kg
Fisch   864 kg
Wein   1069 Liter
Bier   2501 Liter