Reiseroute 2003 - Jenseits von Afrika - MS Astoria
MS ASTORIA vor Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar
1. Kreuzfahrttag - 24.02.2003
16:30 Uhr Einschiffung auf der MS Astoria
Wir haben die Kabine 408 auf dem Baltic Deck und Tisch 34 in der 2. Sitzung
Kabine 408 auf dem Baltic Deck
Die Schiffsleitung besteht aus folgenden Personen:
Kapitän: Alexander Golubev
Staff Kapitän: Sergey Strusevich
Leitender Ingenieur: Vasil Osiyevsky
Radio Offizier: Valeriy Gurev
Schiffsarzt: Dr. med. Joachim Krumpa
Hoteldirektor: Larry Jackson
Kreuzfahrtdirektor: Thorsten Letmathe
Oberzahlmeisterin: Ingrid Verschnik
Ausflugsleiter: Wolfgang Koll
Chief Steward: Bahadir Aksoy
Küchenchef: Christian Gossak
Obersteward: Andras Mozsar
17:45 Uhr Seenotrettungsübung für alle neu angekommenen Passagiere
20:30 Uhr Abendessen im Waldorf Restaurant
21:45 Uhr Sail Away- Party auf dem Pooldeck
22:00 Uhr Leinen Los! MS Astoria verlässt den Hafen von Kapstadt/Südafrika und nimmt Kurs auf Port Elizabeth/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 422 Seemeilen vor uns.
22:30 Uhr Tanz unter Sternen auf dem Pooldeck
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Astoria Sandwiches in allen Bars
Cocktails des Tages:
alkaholisch: Tropical Heat (Mangosirup, Orangensaft, Meyers Rum, Sekt)
alkaholfrei: Orange Fizz (Orangensaft, Zitrone, Ginger Ale, Soda)
Spruch des Tages:
"Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist."
Wetterbericht:
Sonne ca. 30°C
an Deck
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Auszug aus der Speisekarte
24.02.2007 - Kapstadt
Kalte Vorspeisen:
Pikanter Pilzsalat auf pochierten Apfelscheiben
Schinkenröllchen gefüllt mit Gemüsesalat
Suppen:
Klare Flämische Fischsuppe mit Gemüseklösschen
Cremesuppe von Geflügel mit frittierter Petersilie
Warme Vorspeisen:
Blätterteigpastete gefüllt mit getrüffeltem Kalbsragout
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Goldbraunes Zackenbarschfilet mit Sauce Hollandaise gereicht mit Mischgemüse und Dampfkartoffeln
Cordon Bleu vom Schwein serviert mit Zitronen-Salatgarnitur und Pommes Frites
Rosa gebratene Schnitte von der Kalbsleber mit Apfelscheiben dazu Brokkolieröschen und Kartoffelpüree
Vegetarisch:
Gebackenes Gemüse mit Sauce Remoulade
Dessert:
Griesflammerie mit frischen Erdbeeren
Fruchtiges Aprikosenkompott mit Pistazieneiscreme
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käseteller
Kaffee oder Tee
2. Kreuzfahrttag - 25.02.2003 - Auf See
07:30 Uhr Frühstück
08:00 Uhr Walk a mile! Eine Seemeile rundherum "Gehen" über das gesamte Sportdeck mit Steffie.
08:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel im Auditorium
10:00 Uhr in der Astoria Lounge - Unser Kreuzfahrtleiter Thorsten Letmathe stellt uns die Reiseleiter, Kursleiter und die verschiedenen Serviceunternehmen an Bord vor.
anschließend:
Dia-Vortrag über Durban und die "Garden Route" sowie Infomationen über die Ausflüge bis Richard's Bay/Südafrika vom Lektor Dr. Klaus Dorneich.
11:00 Uhr Diabetiker-Treffen in der Bibliothek
12:00 Uhr Mittagessen
15:30 Uhr Gala-Tee- unf Kaffeestunde
16:45 Uhr Bingo
19:15 Uhr Kapitäns-Willkommens-Cocktail
Kapitän Alexander Golubev und seine Offiziere
laden herzlich zu einem Willkommensdrink ein.
20:30 Uhr Kapitäns-Dinner
22:00 Uhr Willkommensshow der Künstler
Martin Berger, Alexander Korogodin, Siggi Krause, Milan Kolda, Duo Constellation, The Ocean Artist's, Rosmanit Band &Wolf Fishersagen Willkommen - Bienvenue - Welcome
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Crepes Suzette
Tagescocktails:
alkaholisch: Bellini (Pechmarc, Peach Tree, Sekt
alkaholfrei: Saratoga (Grenadine, Zitrone, Ginger Ale)
Spruch des Tages:
"Nicht im Denken, nicht im Reden liegt die Größe, nur im Tun, im Leben"
- Siddhartha -
Wetterbericht:
Luft 08:00 Uhr: 20°C
Luft 17:00 Uhr: 25°C
Seegang: zwischen 4 und 5
Begrüßung durch Kapitän Goloubev
Auszug aus der Speisekarte
25.02.2007 - Auf See
Kapitäns-Dinner
Kalte Vorspeisen:
Aromatischer Ruccolasalat mit Tomaten und Parmesan, garniert mit gegrillten Garnelen an Balsamico Dressing
Perlhuhnterrine auf gartenfrischem Gemüsesalat mit luftigem Petersilienschaum
Suppen:
Klare Ochsenschwanzsuppe mit delikaten Käseschnitten
Cremesuppe von frischen Kräutern mit Fleurons
Warme Vorspeisen:
Gebratenes Katzenfischmedaillon auf Auberginen und Sauce Choron
Zwischendurch
Erdbeersorbet mit einem Schuss Schaumwein
Hauptspeisen:
Pochierter Babyheilbutt mit Gemüse Beurre Blanc an Brokkolieröschen und Butterreis
Rosa gebratene Barberie Flugentenbrust an Orangensauce mit Apfelrotkraut und Kartoffelkroketten
Saftiges Kalbssteak an Limetten - Ingwer Kruste mit zarten Prinzessböhnchen und Macairerkartoffeln
Vegetarisch:
Gebackener Sellerie mir Basilikum-Tomatenbutter auf Zucchinistiften und Spaghettinis
Dessert:
Frische Beeren mit einer Sabayone aus Zitronen
Geeiste Schokoladen Marquise auf Marakujasauce
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käseteller
Kaffee oder Tee
3. Kreuzfahrttag - 26.02.2003 - Port Elizabeth
08:00 Uhr Ankunft von MS Astoria im Hafen von Port Elizabeth/Südafrika
08:30 Uhr Beginn unseres Ausfluges "Port Elizabeth" (29,00 €/Person)
Port Elizabeth:
Port Elizabeth, PE, liegt etwa 770 Kilometer östlich von Kapstadt, in der Provinz Eastern Cape. Die Stadt befindet sich an der südlichen Algoa Bay, direkt an der Mündung des Baakens River und ist die fünftgrößte Stadt von Südafrika.
1820 wurde Port Elizabeth zwischen einigen Hügeln und dem Meer gegründet und hat sich bis heute mächtrig ausgedehnt, aber die modernen Bauten haben sich größtenteils Außerhalb der Altstadt plaziert.
Der Stadtkern hat so seinen kleinstädtischen Charme behalten, in ihm gibt es einige interessante historische Gebäude.
2002 wurde Port Elizabeth mit den Nachbarstädten Bethelsdorp, Despatch, Uitenhagen und anderen Gemeinden zu einer Verwaltungseinheit vereinigt. Die Municipality erhielt den Namen "Nelson Mandela Bay".
Die Geschichte von Port Elizabeth
Bereits 1488 landete Batolomeu Diaz, als erster Europäer, in der Algoa Bay, um Proviant und Wasser aufzunehmen. In den folgenden Jahrhunderten legten immer wieder Schiffe aus dem gleichen Grund an, aberf erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde hier ein britischer Stützpunkt errichtet.
1799 begannen die Briten mit dem Bau des quadratischen Fort Frederick, auf einem Hügel über dem Baakens River. Diese Anlage ist das älteste noch erhaltene Steingebäude der östlichen Kapregion und das älteste britische Gebäude in Südafrika. Dieses Fort wurde ursprünglich zur Verhinderung einer französischen Invasion (die Franzosen wollten die Rebellen in der Region Graaff-Reiner unterstützen gebaut, es wurde aber nie in eine Kampfhandlung verwickelt. Von 1817 bis 1850 stand das Fort unter Kommando von Hauptmann Francis Evatt.
Das Fort war unsere erste Station auf der Rundfahrt.
Blick vom Fort Frederik auf den Hafen
Erst 1820, als etwa 4000 britische Emmigranten an der Algoa Bay landeten, entstand aber die erste Siedlung. Der damalige Kap-Gouverneur Sir Rufane Donkin gab schließlich der neuen Stadt, in Erinnerung an seine verstorbene Frau, den Namen Port Elizabeth. In Erinnerung an Sie errichtete er auch noch im Jahr 1820, auf dem heutigen Donkin Reserve das pyramidenförmige Donkin Memorial.
Donkin Reserve
Der weite grasbewachsene Platz wurde vom Gouverneur Sir Rufane Donkin angelegt.neben der Pyramide wurde 1861 ein Leuchtturm mitten in der Stadt erbaut. Das Donkin Lighthouse beherbergt heute die Touristeninformation der Stadt.
Dies war ebenfalls eine Station auf unserer Rundfahrt.
Donkin Reserve
Pyramide mit Leuchtturm
Donkin Reserve
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Die neue Stadt wuchs mit der Ankunft von weiteren Briten schnell und wurde zu einem bedeutenden Handelsplatz im Ost-Kap. Port Elizabeth und das benachbarte Garahamstown, das bereits 1812 gegründet wurde, waren wichtige Vorposten für die britische Eroberung des von den Xhosa und den Buren bewohnten Binnenlandes.
1869 fand in Port Elizabeth die erste Diamantenauktion der Kapkolonie statt und 1874 wurde hier das erste Gold vom Witwatersrand nach Großbritannien verschifft. Ein besonders trauriger Tag für die Stadt war der 31.08.1902, als in einem Sturm fast 20 große Schiffe an Land geworfen wurden oder untergingen.
Heute ist die Region ein wichtiger Industristandort des Landes, wo der Fahrzeugbnau (Ford, GM und VW), Möbel- und Textilfabriken sowie der Hafen besonders hervorzuheben ist.
Donkin Street
Nodwestlich direkt am Platz angrenzend, liegt die Donkin Street. Die hier stehenden viktorianischen Häuser stammen aus der Blütezeit der Stadt und wurden zwischen 1860 und 1870 von wohlhabenden Kaufleuten errichtet. da die meisten Häuser noch heute im Privatbesitz sind, können diese leider nicht besichtigt werden.
1938 wurde der Platz und die Donkin Street zum nationalen Denkmal erklärt und die angrenzenden Häuser wurden seit dem liebevoll im ursprünglichen Zustand restauriert.
Donkin Street
Donkin Street
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Horse Memorial
Das Horse Memorial Denkmal steht an der Ecke Russel/Rink Street etwa 1 Kilometer westlich des Donkin Reserve und erinnert an die treuen Pferde. Im zweiten Burenkrieg war Port Elizabeth wichtigster Nachschubhafen und zwischen 1898 und 1901 wurden hier alleine fast 500 000 Pferde an Land gebracht, von denen schätzungsweise 350 000 in den Kampfhandlungen getötet wurden.
Horse Memorial
Als nächstes auf unserer Rundfahrt besuchten wir den Port Elizabth Museum Complex und das Ocenarium.
Der Port Elizabeth Museumscomplex liegt etwa 2 Kilometer südöstlich der Innenstadt, direkt am Indischen Ocean und besteht aus dem eigentlichen Museum, einem Ocenarium, einem Kindermuseum, einem Schlangenpark sowie einem Tropenhaus.
Das Museum beherbergt verschiedenste Ausstellungen über die Stadtgeschichte, die Geschichte der Seefahrt, die Naturkunde (mit Dinosuariern, Vögeln etc.) Archäologie. Kultur der Xhosa und vieles mehr.
Im Ocenarium kann man Delphine und Robben bei ihren Kunststücken bewundern. Die Vorstellungen finden täglich 11:00 Uhr und 15:00 Uhr statt. Die Darsteller sind alle in Gefangenschaft geboren und werden auch nur, nach ihrem Ableben, durch solche ersetzt.
Im Schlangenhaus werden die Schlangen aus Südafrika und auch anderer Läönder Afrikas gehalten. Zur Gewinnung von lebenswichtigen Serum müssen sie gelegentlich ihr Gift abgeben.
Auch das Tropenhaus ist ein Besuch wert, Vögel fliegen durch die Urwaldlandschaft und in kleinen Seen tummeln sich Krokodile und Flamingos.
Museums Complex und Ocenarium
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Gegen 13:30 Uhr fuhren wir mit dem Shuttle Bus ins Board Walk Center zum Shoppen.
Auszug aus dem Tagesprogramm
26.02.2003 - Port Elizabeth
15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
16:45 Uhr BINGO
18:00 Uhr Anker los! - MS ASTORIA verläßt den Hafen von Port Elizabeth/Südafrika und nimmt Kurs auf East London/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 135 Seemeilen vor uns.
20:15 Uhr Lügenquiz
"Können diese Augen lügen?" mit Kreuzfahrtleiter Thorsten und seinem Reiseleiterteam
20:00 Uhr Abendessen mit frischem Fisch aus Port Elizabeth
21:45 Uhr "Magische Momente aus Musicals"
mit Martin Berger
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Chicken Wings
Tagescocktails:
alkaholisch: MS Astoria Sundowner (Meyer's Rum, Bacardi light, Triple sec., Grenadine, Ananassaft)
Alkaholfrei: Langstreckenläufer (Zitronensaft, Maracujasaft, Ananassaft)
Spruch des Tages:
"Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln"
Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 21°C
im Laufe des Tages bis 33°C
Auszug aus der Speisekarte
26.02.2007 - Port Elizabeth
Kalte Vorspeisen:
Leichte Fischterrine auf Safranschaum
Sommersalat mit Truthanbrust und Orangendressing
Suppen:
Hühnerkraftbrühe mit Gemüserauten
Cremesuppe von der Wasserkresse mit Sahnehäubchen
Warme Vorspeisen:
Würzige Spaghetti mit Pesto und frischem Parmesan
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Frischer Fisch aus Port Elizabeth:
Gegrillter Hecht auf Gemüse-Beurre Blanc serviert mit Blumenkohl und Tomatenreis
Gegrillte Poulardenbrust mit Geflügelleber auf Champignonsauce mit gebratenen Apfelscheiben und Kartoffelpüree
Saftige Rindfleischröllchen mit einer Schinken-Gemüsefüllung an Karottenstäbchen und Kräuterspätzle
Vegetarisch:
Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebel
Dessert:
Mohr im Hemd mit Schokoladensauce und Schlagsahne
Eisterrine à la Fürst Pückler
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käseteller
Kaffee oder Tee
4.Kreuzfahrttag - 27.02.2003 - East London
07:00 Frühstück
08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von East London/Südafrika
08:45 Uhr Beginn des Ausfluges: Traditionelees Xhosa-Dorf (56,--€/Person)
East London:
East London wurde im Jahre 1836 als Militärposten eingerichtet und diente als Stützpunkt der Briten während der Xhosa-Kriege. Wirtschaftlichen Auftrieb erhielt der Ort an der Mündung des Buffalo Flusses mit dem Eintreffen deutscher Siedler, die zuvor als Söldner der Britisch-Deutschen Legion gedient hatten. 1873 erhielt East London Stadtrechte.
East London zählt heute rund eine halbe Million Einwohner, die umliegenden Townschips eingeschlossen. Größter Arbeitgebert ist die Daimler Chrysler AG, die hier ihre Mercedes PKWs und LKWs für den südafrikanischen Markt fertigt. East London verfügt über den viertgrößten Hafen Südafrikas. Als einziger Hafen in Südafrika liegt er an einem Fluß. Ein moderner Flughafen sorgt für die Anbindung an das SAA Netz (Sauth African Airways).
East London bietet ein beinahe ganzjährig angenehmes, sonniges Klima und - wie alle Orte an der Sunshine Coast - herrliche sandige Strände. Direkt im Bereich der Innenstadt liegen der Nahoon, der Orient und der Eastern Beach. Hier findet man auch zahlreiche große Hotelanlagen und Apartement-Komplexe. Das Aquarium an der Esplanade ist das älteste in Südafrika. Außer Fischen gibt es hier Seehunde und Pinguine zu sehen.
Besonders für einen Besuch zu empfehlen ist das East London Museum in der Oxford Street. Es zeigt eine sehr umfangreiche naturkundliche Sammlung sowie Sammlungen zur Frühgeschichte Südafrikas und zur Geschichte des Xhosa Volks. Außerdem kann man hier einen ausgestopften Coalacanth Fisch bewundern. Dieser urtümliche Fisch gilt als 350 Millionen Jahre alt. Man glaubte, daß er vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sei, bis ein Fischer aus East London im Jahre 1938 ein solches Exemplar in seinem Netz fand. Es wurden in den Folgejahren noch weitere Fänge in den extrem tiefen Gewässern von East London gemacht. Der Coalacanth ist ein Raubfisch, der rund 1,5 Meter lang wird und rund 60 kg wiegt.
Fahrt durch East London am Rathaus und Museum vorbei. Unterwegs sahen wir die typische Landschaft der östlichen Kapregion mit grünen Hügeln, Farmland und traditionellem Siedlungen.
Ankunft in East London
Das Volk der Xhosa
Zur Zeit der weißen Besiedlung am Kap lebten Xhosa Gruppen in den weit ins Inland reichenden Gebiet zwischen Bushmans River und Kei River. Seit ungefähr 1770 waren diese Gruppen mit den von Westen heranziehenden Trekburen konfrontiert. Sowohl Buren als auch Xhosa waren Viehzüchter. Die Konkurrenz um das Weideland führte zu ersten Streitigkeiten zwischen beiden Volksgruppen, die schließlich in eine Reihe von Kriegen mündeten.
Die Politiok der Kolonialregierung war zunächst auf das Ziel einer Trennung der Siedlungsgebiete von Weißen und Schwarzen ausgerichtet, wobei der Fish-River als Grenzfluß dienen sollte. Je mehr sich die Kolonie jedoch zu einem modernen Staatsgebilde mit einem militärischen Machtapparat entwickelte, desto stärker wurde von den Weißen eine Politik der Annexion von Land und eine Unterwerfung der schwarzen Bevölkerung betrieben. Mitte des 19. Jahrhunderts war das gesamte ehemals von den Xhosa besiedelte Gebiet in der Hand von weißen Siedlern.
Mit der Bildung der Südafrikanischen Union im Jahre 1910 schlossen sich die englische Kolonie und die unabhängigen Burenrepubliken zusammen. Es wurde ein moderner "demokratischer" Staat begründet, in dem allerdings nur die weiße Bevölkerung das Recht auf freie Wahlen ausüben konnte.
Gegenüber den Schwarzen wurde weiterhin eine Politik der Ausgrenzung betrieben. Mit dem Eingeborenenland-Gesetz von 1913 wurden zunächst 7,5 % später 13 % der Fläche Südafrikas zu Reservationen für Schwarze erklärt. Hier durfte kein Weißer mehr Land erwerben, umgekehrt durfte allerdings auch kein Schwarzer in den restlichen 87 % der Union einen Landkauf tätigen. Damit waren die Grundlagen für die unheilvolle Politiik der Apartheid geschaffen.
In den 60er Jahren wurden die Siedlungsgebiete der Schwarzen zu autonomen Homelands erklärt. Für das Volk der Xhosa waren dies die Homelands Ciskai und Transkei. Erst nach den ersten wirklich freien Wahlen Südafrikas im Jahre 1994 wurden die Homelands aufgelöst und in die neuen Verwaltungszonen integriert.
Im Xhosa-Dorf
Nach der Ankunft - Singen und Tanzvorführung
Willkommenstanz und Gesang
Empfang im Dorf
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Die Xhosa gehören zum Stamm der Bantu, die Südafrika während der Eisenzeit besiedelten. Die Dorfbewohner leben noch immer nach den alten Gebräuchen und Sitten und haben diese auch gezeigt.
Beim Rundgang sahen wir den Kraal ein rundes, geflochtenes Gehege in dem Schafe, Schweine, Ziegen und Hühner gehalten werden.
Wir konnten in verschiedene noch bewohnte Hütten schauen. Unter anderem wurden das Beschneidungsritual erklärt und haben mit dem Stammeshäuptling traditionelles Bier getrunken.
Im Dorf
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Rückkehr am Schiff gegen 13:00 Uhr
13:30 Uhr Anker los - MS ASTORIA verläßt den Hafen von East London/Südafrika und nimmt Kurs auf Durban/Südafrika
Es liegt eine Strecke von 258 Seemeilen vor uns.
14:15 Uhr Südafrika - von Buren und Briten - Ein Dia-Vortrag von Dr. Klaus Dorneich
15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
16:45 Bingo
17:30 Uhr Kapitän Alexander Golubev, Hoteldirektor Larry Jackson und Kreuzfahrtleiter Thorsten Lethmate erwarten uns (Club Columbus-Mitglieder) zu einem Glas Sekt in die Astoria Lounge
20:00 Uhr Abendessen
21:45 Uhr "Einfach zauberhaft"
Spass & Zauberei hautnah mit Wolf Fisher
23:00 Uhr Mitternachssnack: Mini Pizza
Tagescocktails:
alkaholisch: Wodka Gimlet (Wodka, Lime Juice)
alkaholfrei: Fruchtpunsch (Orangen-, Ananas-Zitronensaft, Grenadine)
Spruch des Tages:
Die Selbsterkenntnis ist die Quelle allen Wissens"
- Lu Chiu-Yüan -
Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 20°C
im Laufe des Tages bis 35°C
auf der Fahrt nach Durban ist dichter Nebel aufgezogen und trotzdem noch Temperaturen um die 25°C
Auszug aus der Speisekarte
27.02.2007 - East London
Kalte Vorspeisen:
Eisbein in delikatem Bouillonaspik mit sizilianischer Basilikum-Eiervinaigrette
Rosa gebratene Roastbeefscheiben an hausgemachter Sauce Tatare
Suppen:
Klare Hühnerbrühe mit Reis und Gemüsestreifen
Ruccolacremesuppe mit Sahnehaube
Warme Vorspeisen:
Bunte Gemüselasagne mit Sesam und feiner Tomatensauce
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Lachsrolle im Blätterteig an leichter Weißweinsauce arrangiert mit Karottenmus und tournierten Kartoffeln
Saftiges Schweinerückensteak mit Blaukäse überbacken serviert mit Kaiserschoten und Polentaplätzchen
Gegrillte Lammkeule an Rosmarinjus mit Speck-Bohnenbündchen und Kartoffel-Lauchgratin
Vegetarisch:
Gebackene Auberginen mit Knoblauchmayonnaise
Dessert:
Quarknudeln mit Heidelbeeren
Orangensorbet mit Orangenfilets und Grand Marnier
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käseteller
Kaffee oder Tee
5.Kreuzfahrttag - 28.02.2003 - Durban
07:00 Frühstück
07:00 Uhr Der Lotse zur Einfahrt in den Hafen von Durban/Südafrika kommt mit dem Helikopter an Bord
08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Durban/Südafrika
Durban:
1497 kam Vasco da Gama auf dem Weg nach Indien an diesem, von zwei Seiten vom indischen Ozean umgebenen Küstenstreifen vorbei. Da gerade Weihnachten war, nannte er das Land "Natal" (= Geburt).
Die Stadt Durban wurde 1823 gegründet und 1835 nach dem damaligen britischen Gouverneur am Kap Benjamin d'Urban benannt. 1830 wurde hier die erste Eisenbahnlinie in Südafrika gebaut.
Heute ist Durban das südafrikanische Urlaubsmekka mit 300 Tagen Sonne im Jahr. Es gibt weite, weiße Strände in Citynähe und das Wasser ist herrlich warm.
Die Wellen hier sind perfekt zum Wellenreiten, weshalb jedes Jahr Wettkämpfe stattfinden.
Die Stadt hat 1,1 Millionen Einwohner und Südafrikas größten Hafen, von der Umschlagsmenge her gerechnet sogar den größten Hafen Afrikas. Die Hälfte der Einwohner sind Nachfahren der indischen Arbeiter für die damaligen Zuckerrohrplantagen. Aus diesem Grund gibt es viele sehenswerte indische Märkte und Moscheen.
08:30 Uhr Beginn des Ausfluges: Durban (29.--€/Person)
Wir verließen den Hafen und fuhren entlang der verkehrsreichen Palmengesäumten Uferstraße Victoria Embenkement und passierten unter anderem die Vasco-Da-Gama-Uhr, Dickking Statue, den Zucker Terminal, des größten Zuckerumschlagplatzes der Welt und die Universität.
Wir besuchten das Killi Campbell Museum das Werke zur Geschichte des Zululandes, eine Sammlung mit Zulu-Kunsthandwerk, sowie kostbare Möbel enthielt.
Blick auf Durban
Durban
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Killi Campbell Museum
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anschließend besuchten wir den Botanischen Garten.
Botanischer Garten
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Vor der Rückfahrt hatten wir noch einen Stopp am Indischen Markt
Gegen 12:30 Uhr waren wir wieder auf dem Schiff
14:00 Uhr Wir fuhren mit dem Taxi in das Einkaufszentrum Westville und unternahmen einen kleinen Einkaufsbummel
Auszug aus dem Tagesprogramm
28.02.2003 - Durban
18:00 Uhr Südafrikanische Spezialitäten vom Gastkoch Markus Bänziger auf dem Pooldeck
21:45 Uhr "Geh'n Sie mit der Konjunktur"
- Isetta, Rock'n Roll und Wirtschaftswunder
"The Ocean Artists"
präsentieren
Die wilden 50er
Als Gast: Siggi Krause
23:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Durban/Südafrika und nimmt Kurs auf Richard's Bay/Südafrika
Eine Strecke von 89 Seemeilen liegt vor uns.
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Früchte-Flambèe
Tagescocktails:
alkaholisch: Pepe (Gin, Galliano, Amaretto, Orangensaft)
Alkaholfrei: Bootsman (Orangen-, Grapefruit-, Zitronensaft, Grenadine)
Spruch des Tages:
"Wer in der Wahrheit lebt, tut das Rechte, ohne sich anstrengen zu müssen, der begreift, ohne den Verstand bemühen zu müssen"
- Konfizius -
Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 23°C
im Laufe des Tages bis 32°C
6.Kreuzfahrttag - 01.03.2003 - Auf See
07:00 Frühstück
07:00 Uhr Der Lotse zur Einfahrt in den Hafen von Richard's Bay/Südafrika kommt mit dem Helikopter an Bord
08:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Richard's Bay
Richard's Bay
Richard's Bay wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Fischerhafen gegründet. 1976 wurde das Hafenbecken ausgebaggert und zum Tiefseehafen ausgebaut. Richard's Bay entwickelte sich anschließend rasch zum zweitgrößten Hafen Südafrikas. Rund 1700 Seeschiffe pro Jahr werden hier heute abgefertigt, 55 % von Südafrikas gesamten Seeverkehr. Der Hafen ist spezialisiert auf Exportgüter, vor allem Rohstoffe, Stahl und Kohle. Das Kohle-Terminal gilt als das Größte der Welt mit einem Volumen von jährlich 68 Millionen Tonnen.
Richard's Bay hat außerdem eine umfangreiche Industrie-Struktur. Ein Großteil des südafrikanischen Aluminiums wird hier produziert, außerdem 25 % des Weltbedarfs an Titanium, Zirkonium, Rutil und weitere Minerale sowie Papier.
Die Stadt Richard's Bay hat rund 500 000 Einwohner und ist stolz darauf, eine der saubersten und umweltfreundlichsten Städte Südafrikas und - trotz seiner Industieanlagen - auch ein attraktiver Ferienort zu sein. Insbesondere Wassersportler, Angler, Bootsfahrer und Windsurfer lieben die geschützten Lagunen und Buchten zwischen Naval Island und North Headland. Badelustige schätzen den kindersicheren, gut bewachten Alkantstrand im Indischen Ozean. Oft kann man hier Delphine in Strandnähe beobachten. Und im Yachthafen an der Tuzi Gazi Waterfront liegen die teuersten Hochsee-Yachten. Treffpunkt für Segler und Weltenbiúmmler aus der ganzen Welt.
Auch der Naturfreund findet Attraktives in Richerd's Bay. Im knapp 1000 Hektar großen, von subtropischer Vegetation umgebenden Binnensee Lake Mzingazi sind Nilkrokodile und Flußpferde heimisch. Über 350 Vogelarten wurden in der Region registriert, ein Großteil im Marschland der Thulazihleka Pan, wo es auch Fischadler sowie Flamingos und Pelikane in großer Zahl gibt.
10:00 Uhr Beginn des Ausfluges "Shakaland" (75.--€/Person)
Von Richard's Bay aus ging die Fahrt Richtung Eshowe, das inmitten eins landschaftlich ansprechenden Zuckerrohr-Anbaugebietes liegt.
Hier ließ sich 1860 der Zulu-König Cetschwayo nieder. Von hier aus begann die Fahrt durch das Zululand, das den nördlichsten Teil der Provinz KwaZulu-Natal bildet. Die Landschaft ist geprägt durch sanfte, grüne Hügel, Flüsse, Täler und Wälder.
Nach ca. 1-stündiger Fahrt erreichten wir "Shakaland".
Ursprünglich als Kulisse für einen Hollywoodfilm über den legendären Zulukönig Shaka entstanden, wurde das Terrain inzwischen zu einem typischen Zuludorf umgebaut und dient als Freilichtmuseum. Hier angekommen erlebten wir die Zeit des Königs Shaka in anschaulicher Weise.
Von der authentischen Nachbildung des "Großen Kraals" aus genossen wir den Ausblick auf den See Umhlatuze im Herzen des Shakalandes.
Zur Unterbrechung gab es gegen Mittag ein köstliches Buffet im Hotel Shakaland.
Eingang zum Shakaland
Begrüßung
Wächter des Tores
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"Shakaland" in der Nähe von Eshowe. Es ist das älteste "Zulu Cultural Village" im Zululand .
Shakaland stellt den Kraal von Senzangakhona dar, den Vater des legendären Zulu-Königs Shaka, der die verschiedenen Clans und Stämme im Zululand mit harter Hand vereinte und damit die Zulu Nation begründete.
Shakaland liegt in wundervoller Lage in den Entembeni Hügeln, mit weitem Blick über das Buschland und den stillen Pobane See.
Das Dorf wird von Chief Malinga und seiner Familie bewohnt. das traditionelle "Umuzi" besteht aus mehreren geflochtenen Zulu-Rundhütten, die ringförmig um den Rinderkraal angeordnet sind.
Model des "Umuzi"
Im Shakaland
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Rückkehr am Schiff gegen 17:00 Uhr
18:45 Uhr Ankündigung eines Tropensturmes zwischen Mozambique und Madagaskar.
Kapitän Golubev hat vor den Hurrikan großräumig zu umschiffen - ca. 200 Seemeilen Umweg
Auszug aus dem Tagesprogramm
01.03.2003 - Richard's Bay
20:00 Uhr Abendessen
21:30 Uhr Klassisches Klavierkonzert
mit
Alexander Korogodin
22:15 Uhr Tschüß Südafrika auf dem Pooldeck
22:30 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Richard's Bay und nimmt Kurs auf Mamoudzou/Mayotte/Komoren
Eine Strecke von 1232 Seemeilen liegt vor uns und zusätzlich ca. 200 Seemeilen Umweg wegen des Hurrikans.
22:45 Uhr Mitternachtssnack: Asiatisches Nudelgericht aus der Pfanne
Tagescocktails:
alkaholisch: Banana Daoquiri (Banane, Bananenlikör, Bacardi, Zitronensaft, Zucker)
Alkaholfrei: Virgin Mary (Tomatensaft, Salz, Pfeffer, Tabasco)
Spruch des Tages:
"Der Heitere ist der Meister seiner Seele"
- William Shakespeare -
Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 25°C
im Shakaland sehr heiß
Luft um 18:00 Uhr: 28°C
Auszug aus der Speisekarte
01.03.2003 - Richard's Bay
Kalte Vorspeisen:
Feiner Heringssalat mit Äpfel Sellerie und Streifen von Roter Beete
Geflügelsalat "Singapur" mit zartem Gemüse und frischen Früchten in süss-saurem Dressing
Suppen:
Klare Asiatische Hühnerbrühe mit Sojasprossen
Karottencremesuppe mit Gin Sahne
Warme Vorspeisen:
Pikantes Pfifferlingragout mit kleinen Semmelknödeln
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Pfannenfrisches Zackenbarschfilet an Zwiebel-Specksauce mit Blattspinat und Salzkartoffeln
Poelierte Putenbrust in Sherryrahm serviert mit zarten Erbsen-Karottengemüse und Pilawreis
Im Ganzen gebratenes Roastbeef mit Sauce Bernaise gereicht mit Grilltomate und kleiner Ofenkartoffel
Vegetarisch:
Gebackener Emmentaler mit Preiselbeeren
Dessert:
Bananenbeignets in Honigsauce
Mohnhalbgefrorenes mit Backobstsauce
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse vom Buffet
Kaffee oder Tee
7. Kreuzfahrttag - 02.03.2003 - Auf See
08:30 Uhr Frühstück im Clipper Salon mit einem Glas Sekt und Lachs
09:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt
10:00 Uhr Ausflugspräsentation von den Komoren bis nach Madagaskar mit der Ausflugsleitung Wolfgang und Doris
12:00 Uhr Mittagessen
14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
Unsere Tanzstunde fand bei Seegang 6 statt
14:30 Uhr Reblausgeflüster - Südafrikanische Weinprobe mit dem Barmanager Rene Trabs
15:30 Uhr Gala-Tee- und Kaffeestunde
16:30 Uhr Alex erklärt die Fitnessgeräte
16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon.
16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
16:45 Uhr Bingo
19:15 Uhr .... in Gedanken bei Ihnen!
Zauberhaftes, Sinnliches und Über-(?)-Sinnliches
von und mit
Wolf Fisher
20:15 Uhr Kapitäns-Gala-Abendessen
21:45 Uhr Broadway und Klassik
Ein Gala-Abend mit den Künstlern
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Chocoholic
Tagescocktails:
alkaholisch: Lady in Red (Meyer's Rum, Rote Beeren Sirup, Sahne)
alkaholfrei: Exotic (Ananassaft, Tropical, Mangosirup, Grenadine, Soda)
Spruch des Tages:
"Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen, so bleibt dir viel Ärger erspart"
- Konfuzius -
Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 25°C
Luft 10:00 Uhr: 26°C
Seegang: 6 mit Wellenhöhe von ca. 5 m
Der Hurrikan liegt nun ca. 150 km vor Madagaskar, Kapitän Golubev versucht außen herum zu fahren
Kapitäns-Gala-Abendessen
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Tanzlehrerpaar Gerda & Wilhelm Dietz
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Auszug aus der Speisekarte
02.03.2003 - Auf See
Kapitäns - Gala - Abendessen
Kalte Vorspeisen:
Ceasar's Salat
Römischer Salat mit Anchovisdressing, Parmesan und Croutons
Shrimpssalat mit Sauce Americane und Salatchiffonade
Suppen:
Klare Geflügelessenz mit feinen Estragonklößchen
Cremesuppe von weißen Spargel mit frittierten Lauchstreifen
Warme Vorspeisen:
Goldbraune Seeteufelmedaillons auf marinierten Auberginen an Tomaten-Basilikumbutter
Zwischendurch
Ananassorbet mit Champagner
Hauptspeisen:
Pochiertes Lachsfilet an milder Pernodsauce mit sautierten Blattspinat und Wildreis
Filet Wellington mit feiner Trüffelsauce serviert mit Bohnenbündchen und Mandelbällchen
Schweinefilet im Speckmantel an leichter Senfsauce mit zartem Marktgemüse und tournierten Kartoffeln
Vegetarisch:
Gebratenes Gemüselaibchen mit Petersilienkartoffeln
Dessert:
Orangentörtchen auf Cointreau mit Crème Chantilly
Honig-Zimtparfait mit Beerenkonfit
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse bestellen Sie bitte bei ihrem Steward
Kaffee oder Tee
8. Kreuzfahrttag - 03.03.2003 - Auf See
Rosenmontag
08:00 Uhr Frühstück
08:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel
09:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt
09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena
10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club
10:45 Uhr Auf dem Pooldeck
Bayerischer Frühschoppen mit Freibier, Brezen, Würstel und vielem mehr
12:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Madagaskar . Insel wie aus einer anderen Welt
Ein Dia-Vortrag von Lektor Dr. Klaus Dorneich
14:30 Uhr Zeichnen lernen Teil II: "Wir zeichnen ein Stilleben"
15:00 Uhr Jerry erwartet uns zum Volleyball
15:30 Uhr Rosenmontags -Tee- und Kaffeestunde
16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon.
16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
16:45 Uhr Bingo
20:00 Uhr Piraten-Abendessen
21:30 Uhr Kirmes auf MS ASTORIA
auf dem Pool- und Bootsdeck mit großer Tombola
23:00 Uhr Rosenmontagstanz - Kostümfest und Tanz mit der MS ASTORIA Besatzung
Das schönste Kostüm wird prämiert
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Faschingskrapfen und Deftiges
Tagescocktails:
alkaholisch: Lili Marleen (Bacardi, Blue Curacao, Sekt)
alkaholfrei: Kiwi Cooler (Kiwimix, Orangensaft, Soda)
Spruch des Tages:
"Wer lächelt satt zu toben, ist immer der Stärkere"
- Japanisches Sprichwort -
Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 27°C
Luft 10:00 Uhr: 28°C
Seegang: 5
Auf der Kirmes
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Auszug aus der Speisekarte
Rosenmontag - 03.03.2003 - Auf See
Piraten - Abendessen
Kalte Vorspeisen:
Kingston-Town-Salad
Römischer Salat mit krossen Speckstreifen und gerösteten Bratkartoffeln
"Fish Escovith" Red Snapperfilet in feinem Gemüsegelee
Suppen:
Feurige Tortillasuppe mit Oliven
Pikante Bohnensuppe mit Paprikastreifen
Warme Vorspeisen:
Enchillados "San Pedro" mit Hackfleischfüllung uns Salsa Verde
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
"Chiles Rellenos de Picadillo"
Gefüllte Paprikaschoten mit Fleischfüllung und pikanten Reis
Gebackene Hähnchenbrust mit Pistazien in milder Käsesauce an Paprikagemüse und Kartoffelgratin
Pochierter Seelachs auf Tropikal Salsa mit Mangold und tournierten Kartoffeln
Vegetarisch:
Gebackene Champignons an einer würzigen Knoblauchsauce
Dessert:
Exotischer Eisbecher mit Ananas-Rum Sauce
Mangomousse mit Kokosraspeln
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse vom Buffet
Kaffee oder Tee
9. Kreuzfahrttag - 04.03.2003 - Auf See
Fashingsdienstag - auf See
08:00 Uhr Frühstücksbuffet mit Katerfrühstück
08:00 Uhr Walk a mile!
08:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel
09:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt
09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena
10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club
10:00 Uhr Spaß-Olympiade auf dem Pooldeck
11:15 Uhr Besuch der Provianträume der MS ASTORIA
Chief Steward Kirsten und Proviantmeister Bartholomeo laden zu einer geführten Tour hinter die Kulissen
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Eisfigur-Schnitzerei vom Buffetkünstler Agbada Leonilo von den Philippinen
14:30 Uhr Alex erwartet uns zum Backgammon
14:30 Uhr Zeichnen lernen Teil III
14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz
15:00 Uhr Jerry erwartet uns zum Tischtennis
15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon
Thema: Digitaler Videoschnitt
16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
16:45 Uhr Bingo
20:00 Uhr Abendessen
21:45 Uhr All that Jazz
Alexander Korogodin (Piano)
lädt Gäste ein:
Martin Berger (Gesang)
Nina Weiß (Gesang)
Lubor Batka (Saxophon)
Josef Pak (Baß)
Frantisek Panacek (Schlagzeug)
Peter Hohenecker (Mundharmonika)
22:30 Uhr Kehraus Fasnacht auf MS ASTORIA
"Feucht-Fröhliche Zugparade"
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Schaschlik
Tagescocktails:
alkaholisch: Golden Beaches (Wodka, Amaretto, Sahne)
alkaholfrei: Grape Fizz (Traubensaft, Grapefruitsaft, Soda)
Spruch des Tages:
"Wer sich an die Weisheit des Herzens hält und diese als Autorität anerkennt, was braucht der noch andere Autortitäten"
- Chang Tzu -
Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 17:00 Uhr: 29°C
Seegang: zwischen 4 und 5
Auszug aus der Speisekarte
Faschingsdienstag - 04.03.2003 - Auf See
Kalte Vorspeisen:
Zweierlei Weichkäsepralinen auf Paprikasauce und Salatchiffonade
Mousse von der Räucherforelle mit Keta Kaviar
Suppen:
Klare Rinderbrühe mit Leberpofesen
Cremesuppe von Spinat mit Eiereinlage
Warme Vorspeisen:
Ofenwarmer Lauchstrudel mit cremigen Champignons
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Goldbraunes Red Snapperfilet mit leichter Senf-Estragonsauce an Streifen von Lauchgemüse mit Butterkartoffeln
"Piccata Milanese"
Kleine Kalbsmedaillons in Parmesanmantel gebacken, an Tomatensauce serviert mit frischem Marktgemüse und Spaghetti
Jungschweinefilet im Pistazienmantel auf Marsalarahm serviert mit Karottenflan und Spinatnudeln
Vegetarisch:
Mangold-Gemüsetaschen an leichter Estragonsauce und Butterkartoffeln
Dessert:
Mandelbuchteln in Kirschsauce
Eiscoup "Danmark" mit Vanilleeis und Schokoladensauce
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse vom Buffet
Kaffee oder Tee
10. Kreuzfahrttag - 05.03.2003 - Mamoudzou/Komoren
06:30 Uhr Frühstück
07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA vor Mamoudzou/Komoren [10 KB]
. Wir liegen auf Reede
07:45 Uhr Beginn des Ausfluges: "Mayottes Norden" (49.--€/Person)
Mayotte
Zwei größere und rund 20 kleinere Inseln bilden diesen fast gänzlich von einem Korallenriff umgebenen Archipel. Mayotte ist die älteste der Komoreninseln und liegt im Südosten. Die Gipfel der Vulkane sind bereits weitgehend abgetragen. Die höchste Erhebung ist der Benara mit 653 m. Bei der Ankunft auf Grande Terre legt man in Mamoudzou an. Mit 30 000 Einwohnern ist sie die wichtigste Stadt des Archipels und gleichzeitig das neue Verwaltungs- und Handelszentrum. Um die einzigartige, zerklüftete Landschaft und die üppige Vegetation zu entdecken, muss man den Hauptort verlassen. Übrigens trägt Mayotte wegen seiner vielfältigen Blumenwelt den Namen "Duftinsel".
Flagge der Komoren
Mayottes Norden
Nach dem Ausbooten fuhren wir mit einem Bus bei dieser Landschaftsfahrt zuerst entlang der Ostküste nordwärts durch kleine Ortschaften wie Kongou und den neuen Hafen an der Pointe de Longoni. In Mitseni sind die Häuser noch aus Lehmblöcken gebaut. Etwas abseits der weiten Bucht sah man den Schornstein der ehemligen Zuckkerrohr-Raffinerie von Dzoumogne, schauen eine kurze Strecke weiter auf die vorgelagrte Insel Andrema in der vom Korallenriff geschützten Lagune. Im Inselnorden fuhren wir nahe des Mont Dziani Bole an die buchtenreiche Westküste, blickten au die attraktiven Choizil Inseln und die dahinterliegende größere Ilot Mtzamboro. Durch die Orte Mtzamboro und Acoua folgten wir der Westküstenstraße südwärts. Dort fuhren wir inseleinwärts nahe des Mont Combani nach Osten zu einer typisch duftenden Ylang-Ylang-Baumplantage und fuhren dann über Vahibe an die Ostküste und nach Mamoudzou zurück.
Rückkehr am Schiff gegen 12:45 Uhr
Inselübersicht
Mamoudzou/Komoren
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14:30 Uhr Abfahrt mit dem Tenderboot zum Hafen und anschließend mit dem Taxi zum Flughafen zu einem halbstündigen Rundflug über die Insel.
Aufgrund des herannahenden schlechten Wetters waren wir der letzte Flug an diesem Tag - 2 weitere gebuchte Flüge mußten abgesagt werden.
(65.--€/Person)
17:30 Uhr zurück an Bord
Rundflug
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Auszug aus dem Tagesprogramm
05.03.2003 - Mamoudzou/Komoren
17:30 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Ankerplatz vor Mamoudzou/Komoren und nimmt Kurs auf Hell Ville/Madagaskar
Eine Strecke von 195 Seemeilen liegt vor uns
18:30 bis 21:00 Uhr Kulinarische Markthalle auf MS ASTORIA
Eine kulinarische Reise rund um die Welt!
Mittelpunkt der Markthalle ist eine "Südafrikanische Station"
Desweiteren Stände aus Asien, dem Mittelmeerraum und Europa.
Eine Dessertauswahl und Käseauswahl ist von 19:00 bis 21:30 Uhr im Clipper Salon aufgebaut.
22:45 Uhr Mitternachtssnack: Schinken und Käse Croissant
Tagescocktails:
alkaholisch: Pink Lady (Gin, Grenadine, Zitronen Mix)
Alkaholfrei: Kakao Milchshake (Kakaopulver, Orzata, Milch)
Spruch des Tages:
"Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag"
- Goethe - Faust -
Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 29°C
Luft um 20:00 Uhr: 28°C
heiß und schwül
Markthalle auf der MS ASTORIA
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11. Kreuzfahrttag-06.03.2003-Hell-Ville/Madagaskar
06:00 Uhr Frühstück
07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA vor Hell Ville/Madagaskar [6 KB]
- wir liegen auf Reede
07:45 Uhr Beginn des Ausfluges: "Hell-Ville Mont Passot" (59.--€/Person)
Hell-Ville auf Nosy Bè/Madagaskar
Hell-Ville oder auch Andonay genannt, wurde von französischen Zuckerbaronen errichtet, die sich nahe des Hafens prachtvolle Kolonialvillen erbauen ließen. Heute kann man den ehemaligen Reichtum nur erahnen. Von den erfolgreichen und von der heimischen Bevölkerung aktiv unterstützten Aktivitäten der Kolonialzeit zeugen auch die notdürftig instand gehaltenen Hafenanlagen.
Nosy Bè hat nicht nur herrliche Strände sondern auch eine schöne Landschaft, ein günstiges Klima und ein strahlend blaues Meer. Auf den fruchtbaren Vulkanböden wachsen Zuckerrohr und Ylang-Ylang, Kaffee, Vanille, Pfeffer und Gewürznelken. In den Kratern von sieben Vulkanen haben sich Seen gebildet, in denen Krokodile unbehelligt leben, denn die Bewohner der Insel sehen in den Gewässrn die Heimat ihrer Ahnen.
Hell-Ville Mont Passot
Nach dem Ausbooten fuhren wir mit dem Bus durch den geschäftigen Hafenort Hell-Ville, sahen dort einige der ehemals prachtvollen, französischen Kolonialbauten, blickten weiterhin auf das Rathaus und die katholische Kirche. Anschließend besuchten wir den lokalen Markt bzw. die Markthallen auf dem tropische Früchte, exotische Gewürze usw. angeboten wurden.
Durch die fruchtbare Landschaft mit Zuckerrohr-Plantagen fuhren wir in Richtung Norden Inseleinwärts, stiegen in einem typischen Dorf aus und fuhren weiter zu den Ylan-Ylan Bäumen mit ihren stark duftenden gelben Blüten, die zur Parfüm-Herstellung genutzt werden.
Vom höchsten, 329 m hohen Inselgipfel des Mont Passot hatten wir eine weite Aussicht über die Hügel und kleine Kraterseen.
Blick vom Mont Passot
Nosy Bè/Madagaskar
Flagge von Madagaskar
Auf Nosy Bè
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Sonnenuntergang auf Madagaskar
Rückkehr zum Schiff gegen 12:45 Uhr
Nachmittags gingen wir noch mal alleine in die Stadt um Briefmarken zu kaufen.
16:00 Uhr zurück an Bord
Auszug aus dem Tagesprogramm
06.03.2003 - Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar
18:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Ankerplatz von Hell-Ville/Nosy Bè/Madagaskar und nimmt Kurs auf Tamatave/Madagaskar
Eine Strecke von 547 Seemeilen liegt vor uns
19:15 Uhr "Komisches"
musikalisch zum Vortrag gebracht von
Serena Buchner
An Flügel: Alexander Korogodin
20:00 Uhr Abendessen
21:45 Uhr Der Teufelsgeiger lädt ein!
Eine rasante Show mit dem Violinenvirtuosen
Siggi Krause
22:45 Uhr Küchenchef Christian Gossak lädt uns nach der Show zu einer Besichtigung der Bordküche ein
Tagescocktails:
alkaholisch: El Diablo (Tequilla, Creme de Cassis, Ginger Ale, Limette)
Alkaholfrei: Coconut Kiss (Ananas- und Orangensaft, Kokosnuß, Sahne)
Spruch des Tages:
"Alle Reisen sind heimliche Bestimmungen, von denen der Reisende nichts weiss"
Wetterbericht:
Luft um 06:00 Uhr: 30°C
Luft um 13:30 Uhr: 34°C
Luft um 18:00 Uhr: 29°C
es war ein heißer Tag
Auszug aus der Speisekarte
06.03.2003 - Nosy Bè/Madagsakar
Kalte Vorspeisen:
"Mozarella Caprese"
Tomaten mit Mozarella und Basilikum
Tatar vom Matjes mit gehackten Kapern und Sardellen
Suppen:
Rinderkraftbrühe mit Kräuterklösschen
Alt Wiener Kartoffelsuppe mit Laucheinlage
Warme Vorspeisen:
Reibekuchen mit Apfelmus
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Gedünsteter schwarzer Atlantik Heilbutt mit Pariser Butter auf einem Gemüsebett mit einem Reistimbal
Im Ganzen gebratener Lammrücken gefüllt mit Spinatmousse arrangiert mit zarten grünen Bohnen und Polentaplätzchen
Rinderragout "Försterinnen Art" mit Steinpilzen serviert mit Semmelknödel und Ananasrotkraut
Vegetarisch:
Indisches Gemüsecurry mit Chapatibrot und Basmatireis
Dessert:
Erfrischendes Mangosorbet mit frischen Früchten
Hausgemachte Moccaterrine mit aromatischer Vanillesauce
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse vom Buffet
Kaffee oder Tee
12. Kreuzfahrttag - 07.03.2003 - Auf See
auf See
08:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt
09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena
10:00 Uhr Sein Sie kreativ! Gestalten Sie Ihr eigenens Seidentuch. Ihr Kursleiter Stefan erwartet Sie im Dingi Club
10:00 Uhr Ausflugspräsentation über Mautitius-Reunion-Seychellen mit der Ausflugsleitung Wolfgang und Doris
10:45 Uhr Großes Sportfest auf dem Sportdeck
11:00 Uhr Hatha Yoga mit Helene
11:00 Uhr SOS-Kinderdörfer in Chile - Das neueste Projekt mit Unterstützung von Transocean Tours und seinen Gästen - Ihr Kreuzfahrtleiter Thorsten im Capitain's Club
12:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Geschüttelt oder Gerührt? - Barmanager Assistent Baris und sein Barteam präsentieren klassische & tropische Cocktails und ihre Zubereitungsarten
14:00 Skatturnier mit Helmut
14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz
14:30 Uhr Reblausgeflüster - Südafrikanische und Südamerikanische Weinprobe mit dem Barmanager Renè Trabs
14:30 Uhr Zeichnen lernen Teil IV
15:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel
15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
16:00 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon
16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
16:45 Uhr Bingo
19:15 Uhr Die schönsten Melodien aus
Oper, Operette und Konzert
gesungen von
Petra Weidenbach
20:00 Uhr Abendessen
21:45 Uhr ASTORIA - Crew Show
Die Besatzung zeigt Ihre künstlerischen Talente
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Beef Tartar
Tagescocktails:
alkaholisch: Stinger (Brandy, Creme de Menthe)
alkaholfrei: Liberty (Ananas- und Gragefruitsaft, Kiwimix)
Spruch des Tages:
"Verständnis muss der Boden sein, auf dem alle Früchte der Freundschaft wachsen"
- Woodrow Wilson -
Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 13:00 Uhr: 31°C
Seegang: 3
Auszug aus der Speisekarte
07.03.2003 - auf See
Kalte Vorspeisen:
In der Tomate servierter Rindfleischsalat mit Mayonaise
Spargel-Krevettencocktail mit Kräuterdressing
Suppen:
Hühnerbrühe mit Gemüsewürfel
Cremesuppe von Jungzwiebeln mit Tomatenstreifen
Warme Vorspeisen:
Warmer Honigschinken mit Stangenspargel und Sauce Hollandaise
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Zartes Barschfilet im Speckmantel gebraten serviert mit Gurkengemüe und Würfelkartoffeln
Zarte Rinderstreifen in Paprika-Rahmsauce serviert mit gebratenen Frühlingszwiebeln und Bandnudeln
Mit Gemüse gespickter Truthahn an Champignonsauce gereicht mit gebutterten Karottenstiften und Kräuterreis
Vegetarisch:
Gefüllte Paprika mit Reis und gratiniert mit Mozarella
Dessert:
Feines "Karamel Köpfli" garniert mit Sahne
"Birne Helene"
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse vom Buffet
Kaffee oder Tee
13. Kreuzfahrttag-08.03.2003-Tamatave/Madagaskar
07:00 Uhr Frühstück
07:00 Uhr Ankunft von MS ASTORIA im Hafen von Tamatave/Madagaskar
08:30 Uhr Beginn des Ausfluges: "Tierpark Ivoloina"(59.--€/Person)
Tamatave
Tamatave ist heute mit ca. 200 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Madagaskars und bewältigt bei weitem den größten Umschlag aller madagassischen Häfen. Die Stadt wird von breiten, palmengesäumten Alleeen durchzogen, hat eine mehrere Kilometer lange Strandpromenade und zwei schöne Märkte, die von tropischen Früchten überquellen.
Auf einer Fahrt mit dem Pousee-Pousse kann man in eine bis zwei Stunden die Stadt bequem kennenlernen. Lassen Sie sich durch die breiten Alleen, am Markt vorbei, über den lebhaften Boulevard Joffre und durchs Hafenviertel mit seinen vielen Lagerhäusern, Geschäften und Kunsthandwerk, Moscheen und Kirchen kutschieren.
Ausflug:
Zuerst fuhren wir westwärts durch die Stadt Tamtave. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir den Botanischen Garten bzw. den Tierpark Ivoloina mit dem Lemuren-Reservat. Spaziergang durch den Park ca. 2 Stunden.
Tamatave
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Rückkehr zum Schiff gegen 13:00 Uhr
Nachmittags blieben wir auf dem Schiff weil es unerträglich schwül war - ca. 38°C und ca. 85% Luftfeuchtigkeit
Leider haben wir einen Passagier verloren der nicht wieder aufs Schiff zurückkam - bis zum Ende der Kreuzfahrt gab es keine Nachricht über den Verbleib.
Aufgrund dieses Anlasses fur die MS ASTORIA erst zwei Stunden später weiter.
Auszug aus dem Tagesprogramm
08.03.2003 - Tamatave/Madagaskar
15:30 Uhr Gala-Tee- und Kaffestunde
16:30 Uhr Rommè mit Gisela
16:30 Uhr Backgammon mit Sibel
16:45 Uhr Bingo mit Jerry
19:15 Uhr Comedy-Schnellzeichnen mit dem Schnellzeichner Stefan Wirkus
20:25 Uhr Kapitäns-Abschieds-Dinner
21:00 Uhr Leinen los! MS ASTORIA verläßt den Hafen von Tamatave/Madagaskar und nimmt Kurs auf Port Louis/Mauritius
Eine Strecke von 476 Seemeilen liegt vor uns
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Lachsvariationen
Tagescocktails:
alkaholisch: Orange Smile (Bourbon, Amaretto, Multivitaminsaft, Zirtonen Mix)
Alkaholfrei: Mandeltraum (Ananassaft, Orzata, Sahne)
Spruch des Tages:
"Freundschaften sind wie alte Dächer: man muß sie ständig reparieren, damit sie halten"
Wetterbericht:
Luft um 07:00 Uhr: 30°C
Luft um 13:00 Uhr: 36°C
es war ein heißer und schwülerTag
Kapitäns-Abschieds-Gala-Dinner
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Auszug aus der Speisekarte
08.03.2003 - Tamatave/Madagaskar
Kapitäns Abschieds Gala-Dinner
Kalte Vorspeisen:
Buntes Salatbuquet mit Himbeer-Walnussdressing garniert mit Tranchen von rosa Entenbrust, Orangen- und Grapefruitfilet
Hummermedaillons an Muschelfleischsalat mit einem leichten Sherrydressing
Suppen:
Rinderkraftbrühe Royal
Cremesuppe vom Hummer mit Cognac-Sahnehäubchen
Warme Vorspeisen:
Goldbraune Kartoffelblinis an Kräutersauce mit Räucherlachsstreifen
Zwischendurch
Mango Sorbet mit Champagner
Hauptspeisen:
Hummer "Astoria" auf Thermidorsauce serviert mit Romaneskoröschen und Safranreis
Medaillon vom Hirschrücken im Speckmantel mit Preiselbeerbirne, Rosenkohl und Kartoffelbällchen
Rinderfilet im Stück gebraten an Pfefferrahmsauce mit frischem Gemüse und Duchesse Kartoffeln
Vegetarisch:
Brokkoli-Blumenkohlflan mit Tofusteak an Tomaten - Estragonsahne dazu Schwenkkartoffeln
Dessert:
In einer Parade präsentieren wir Ihnen die Eisbombe "à la Astoria"
Käse & Früchte:
Frische Früchte und Käse bestellen Sie bitte bei Ihrem Steward
Kaffee oder Tee
14. Kreuzfahrttag - 09.03.2003 - Auf See
auf See
08:00 Uhr Frühstück mit Lachs und Sekt
08:00 Uhr Walk a mile! mit Alex
09:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Verabschiedung der aussteigenden Gäste mit dem Bordpfarrer Klaus Renfordt
09:00 Uhr Hatha Yoga mit Kursleiterin Helena
09:00 Uhr Bandarolenausgabe für die abreisenden Gäste
10:15 Uhr Serviettenfalten mit Maitre D'Andras Mozsar
10:30 Uhr Tischtennis mit Jerry
10:30 Uhr Rommè Turnier mit Gisela
11:00 Uhr Hatha Yoga mit Helene
11:00 Uhr Treffen Sie Steffie zu Origami (Falttechnik)
12:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Perlen des östlichen Mittelmeeres & des schwarzen Meeres
Dia-Vortrag mit Ausflugsleiter Assistentin Doris
14:30 Uhr Tanzkurs für Wiedereinsteiger und Anfänger mit Gerda & Wilhelm Dietz
15:00 Uhr Sanfte Gymnastik mit Sibel
15:30 Uhr Tee- und Kaffeestunde
Die Teilnehmer des Seidenmalkurses und Ihr Kursleiter Stefan präsentieren Ihnen währenddessen Ihre selbstgemachten Seidenmaltücher
16:30 Uhr Alle Video-Kursteilnehmer treffen sich mit dem Kursleiter Helmut im Commodore Salon
16:30 Uhr Tanzkurs für Fortgeschrittene mit dem Tanzpaar Gerda & Wilhelm Dietz
16:45 Uhr Abschieds-Bingo
19:15 Uhr Jerry
singt für uns polnische Baladen
20:00 Uhr Abendessen
21:30 Uhr Verlosung der original Seekarte und des 250 € reise-Gutscheines durch den Kreuzfahrtleiter Thorsten
im Anschluß
"Jenseits von Afrika - ein Traum wird wahr"
Ihr Kameramann Albin zeigt uns den Fim der Reise
23:00 Uhr Mitternachtssnack: Pizza Baguette
Tagescocktails:
alkaholisch: Bon Voyage (Canadian Club, Martini rosso, Angostura, Grenadine)
alkaholfrei: Bahamas (Apfelsaft, Grenadine, Zitronensaft)
Spruch des Tages:
"Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine mit viel Liebe"
- Mutter Teresa -
Wetterbericht:
Luft 07:00 Uhr: 28°C
Luft 16:00 Uhr: 30°C
Seegang: 2
Auszug aus der Speisekarte
Auf See
Kalte Vorspeisen:
Griechischer Schafhirtensalat mit Tomaten, Schafskäse, Gurken, Zwiebeln und Oliven
Herzhafte Frischkäseterrine auf Joghurt-Kräutersauce
Suppen:
Tomatenessenz mit Quarkklösschen
Cremesuppe vom frischem Kürbis
Warme Vorspeisen:
Spinatkuchen an herzhafter Thymiansauce
Frische Salate vom Buffet
Hauptspeisen:
Gebratenes St. Peters Fischfilet an Zitronen- Oliven Buttersauce serviert mit Zucchini und Dillreis
Gebackenes Truthahnschnitzel im Cornflakesmantel mit Preiselbeeren gereicht mit feinem Gemüse und Pommes Frites
Gekochtes Mastochsenfleisch an Meerrettichsauce arrangiert mit Bouillonkartoffeln und Spinat
Vegetarisch:
Kartoffelbällchen mit sautierten Pilzen
Dessert:
Feiner Birnenkuchen mit Mandelsauce
Rum-Rosinen Eis an frischem Traubensalat
Käse & Früchte:
Frische Früchte und verschieden Käsesorten vom Buffet
Kaffee oder Tee
15. Kreuzfahrttag-10.03.2003-Port Louis/Mauritius
10.03.2003 - Port Louis/Mauritius [3 KB]
01:00 Uhr Gepäck vor die Kabínentür
03.00 Uhr Ankunft der MS ASTORIA im Hafen von Port Louis/Mauritius
08:00 Frühstück mit einem Glas Sekt
10:00 Uhr Wir machen uns auf zu einem Landgang mit Besichtigung des Marktes und des Briefmarken Museums ins Port Louis
13:30 Abfahrt zum Maritim Hotel in Balaclava
Die Kreuzfahrt ist zu Ende!!!
Port Louis/Mauritius
Mauritius liegt im Indischen Ozean fast 1000 km östlich von Madagaskar und gehört zur Inselgruppe der Maskarenen. Hier wohnen über eine Million Menschen. Port Louis, die älteste Stadt von Mauritius, hat den einzigen Tiefwasserhafen der Insel, der durch einen Halbkreis von Bergen vor den gefürchteten Wirbelstürmen geschützt wird.
Mauritius ist vulkanischen Ursprungs. Zum Innern der Insel steigt das Land von Norden sanft zu einem Hochplateau an, auf dem sich mehrere Seen befinden. Die Insel ist fast völlig von Korallenriffen umgeben. Das Klima ist tropisch und die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt ca. 26°C.
Im Namen von Transocean Tours,
Kapitän Alexander Golubev und seinen Offizieren,
der Kreuzfahrtleitung sowie der gesamten Besdatzung
wünschen wir allen Gästen eine angenehme Heimreise.
Wir hoffen, daß Sie sich auf der MS ASTORIA wohlgefühlt haben
und gerne an Ihre Reise zurückdenken werden.
Auf ein baldiges Wiedersehen bei unds an Bord!
Flagge von Mauritius
Auflistung der Seemeilen
| von | nach | = | Seemeilen | Kilometer |
| Kapstadt/Südafrika | Port Elizabeth/Südafrika | 442 | 819 | |
| Port Elizabeth/Südafrika | East London/Südafrika | 135 | 250 | |
| East London/Südafrika | Durban/Südafrika | 258 | 478 | |
| Durban/Südafrika | Richard's Bay/Südafrika | 89 | 165 | |
| Richard's Bay/Südafrika | Mamoudzou/Komoren | 1232 | 2282 | |
| Mamoudzou/Komoren | Hell-Ville/Madagaskar | 195 | 361 | |
| Umweg wegen Hurrican | zwischen Richard's Bay und Mamoudzou | 200 | 370 | |
| Hell-Ville/Madagaskar | Tamatave/Madagaskar | 547 | 1013 | |
| Tamatave/Madagaskar | Port Louis/Mauritius | 476 | 882 | |
| Gesamt: | 3574 | 6620 |
Flugkilometer
| von | nach | = | Kilometer |
| München | Frankfurt | 208 | |
| Frankfurt | Johannesburg | 8690 | |
| Johannesburg | Kapstadt | 1270 | |
| Mauritius | Paris | 9450 | |
| Paris | München | 681 | |
| Gesamt: | 20299 |
Auf der Reise wurde verbraucht....
| Art | Gewicht/Stücke/Liter/Flaschen | |
| Eier | 14.370 Stück | |
| Fleisch | 1.654 kg | |
| Gemüse | 6.531 kg | |
| Früchte | 9643 kg | |
| Käse | 788 kg | |
| Fisch | 864 kg | |
| Wein | 1069 Liter | |
| Bier | 2501 Liter |

















