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1. Kreuzfahrt 1998/99 von Bali nach Sydney

2. Kreuzfahrt 2000 durch die Karibik

3. Kreuzfahrt 2002 Pineapple Route - Karibik

4. Kreuzfahrt 2003 Jenseits v. Afrika m.MS Astoria

5. Kreuzfahrt 2003 Kanaren/Madeira

6. Kreuzfahrt 2005 Traumhafte Südseeinseln

7. Kreuzfahrt 2006 von Down Under nach Far East

Vorpr. 2006 - Outback 01.03. - 08.03.2006

Nachprogramm - Hongkong 27.03. - 30.03.2006

8. Kreuzfahrt 2007 Fernost Kaleidoskop

Vorprogramm 2008 Rundr. d. die Arabischen Emirate

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht erleben

9. Kreuzfahrt 2008 1001 Nacht - Fortsetzung

10. Kreuzfahrt 2009 Südamerika

11. Kreuzfahrt 2009 Mittelmeer

12. Kreuzfahrt 2009 Transatlantik

13. Kreuzfahrt 2009 Westliche Karibik

14. Kreuzfahrt 2010 Alaska

15. Kreuzfahrt 2011 Australien v. Sydney n. Perth

16. Kreuzfahrt 2011Australien-Tasmanien-Neuseeland

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Route "Down Under nach Far East" m. TS Maxim Gorki

unsere Glücks-Kabine

1. Kreuzfahrttag - 09.03.2006 - Auf See

Seetag

TS Maxim Gorki nimmt Kurs auf Cairns/Australien
Eine Strecke von 1319 Seemeilen liegt vor uns.

08:00 - 10:00 Uhr Frühstück

12:30 - 14:00 Uhr Lunch im Lido Cafe


14:00 Uhr Seenot-Rettungsübung

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

18:30 - 18:45 Uhr Der Kapitän der TS Maxim Gorki Vladimir Yakumov und Kreuzfahrtdirektor Klaus Gruschka begrüßen alle neu zugestiegenen Gäste persönlich vor der Rossia Lounge

18:45 Uhr Begrüßungscocktail
Der Kapitän der TS Maxim Gorki, die Offiziere und die Phoenix-Reiseleitung heißen uns an Bord willkommen.


19:00 Uhr Kapitäns-Diner

20:30 Uhr Willkommens-Show im Musiksalon
Elmar Bartel stellt die Künstler vor, die diesen Abschnitt begleiten werden.

Begrüßung durch den Kapitän

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Kapitäns - Diner

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Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Auf See

15:00 Uhr TS Hamburg - Der Bau der heutigen Maxim Gorki

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

17:00 Uhr "Auf ein Wort" - Wichtige Informationen für alle Gäste, rund um das Schiff und über die jetzige Reise, von Kreuzfahrtdirektor Klaus Gruschka

22:30 Uhr Ein Käse-und Früchtebuffet zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Pink Lady (Gin Grenadine, Zitronenmix) € 2,10
alkaholfrei: Tells Schuss (Apfelsaft&Grapefruitsaft, Zitronensaft, Grenadine) € 1,70

Tagesspruch:
"Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind - andere gibt es nicht"

2. Kreuzfahrttag - 10.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 Uhr - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Gedächtnis-Training mit Sabine Tietze

11:15 Uhr Rückenschule mit Sabine Tietze - Das A und O ist ein starker Rücken

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Foto - Teil 1 - "Erlebniswelt digitale Fotographie" mit Marcus Sommer

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde im Musiksalon

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu


19:00 Uhr Abendessen

21:00 Uhr "Musik liegt in der Luft" - beschwingte Melodien aus aller Welt präsentiert Elmar Bartel
begleitet vom Showorchester Labyrinth


21:00 Uhr im Maxim-Theater der Abendfilm: Bodhidharma

23:00 Uhr Pizza Pizza gibt es heute zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Captain Collions (Canadian Club, Zitronensaft, Soda) € 2,10
alkaholfrei: Strawberry Plant (Ananas, Orangen6Zitronensaft, Erdbeersirup) € 1,70

Tagesspruch:
"Es ist klüger, offene Türen einzurennen als mit dem Kopf durch die Wand zu wollen"


Wetterbericht:
Wassertemperatur: 29°C
Lufttemperatur: 27°C bis 29°C
Seestärke: 3 bis 5
Meerestiefe: 40 bis 470 m
Luftfeuchtigkeit: 87%

3. Kreuzfahrttag - 11.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 Uhr - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Gedächtnis-Training mit Sabine Tietze

11:00 Uhr Servietten-Falten

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr T-Shirt malen mit Erika in der Rossia Lounge

14:00 Uhr Foto - Teils 2 mit Marcus Sommer

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

18:00 Uhr
Cocktail-Demonstartion in Rossia Lounge mit Vladimir

19:00 Uhr Abendessen


21:00 Uhr "Märchen, Mythen und Musik
Ein "sagenhaftes" musikalisch-literarisches Programm mit
Prof. Reiner Ginzel (Violoncello/Rezitation) und
Prof. H. Helge Dorsch (Klavier)

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Jäger des verlornenen Schatzes

23:00 Uhr Kartoffelreibekuchen zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Gipsy (Benedictine, Wodka, Angostura) € 2,10
alkaholfrei: Picasso (Traubensaft, Grapefruitsaft, Limettensaft, Grenadine) € 1,70

Tagesspruch:
"Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt"
- Benjamin Franklin -

Prof. Reiner Ginzel - Violoncello

Roswitha & Karl-Ludwig Schu - Tanzlehrerpaar

Roswitha & Karl-Ludwig Schu - Tanzlehrerpaar

4. Kreuzfahrttag - 12.03.2006 - Cairns

Cairns

06:00 Uhr Aufstehen und Frühstück

07:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Cairns/Australien

08:10 Uhr Abholung am Hafen

08:30 Uhr Start mit der Kuranda Bahn von Cairns nach Kuranda

Kuranda Eisenbahn

Die Eisenbahnlinie wurde Anfang 1900 gebaut und ist ca. 34 km lang, führt durch 15 Tunnels und mindestens 98 Kurven, vorbei an imposanter Regenwaldlandschaft, rauschenden Wasserfällen, über atemberaubende Viadukte der Barron Gorge (Schlucht). Endstation ist der idyllische, historische Bahnhof von Kuranda, nur ein paar hundert Meter entfernt von der Kuranda Skyrail Station entfernt.
Die Fahrt mit der Eisenbahn dauert ca. 90 Minuten.

Bahnstrecke

10:45 Uhr Fahrt mit der Skyrail zurück nach Cairns

Die 7,5 km lange Seilbahnstrecke wurde 1995 nach einem Jahr Bauzeit fertiggestellt. Alle Tragepfeiler wurden von Hubschraubern an ihren Standort geflogen, um einen störenden Eingriff in den Regenwald zu vermeiden.
Der höchste Tragepfeiler ist Turm Nr. 6 mit einer Höhe von 40,5 Metern. Die Seilbahn hat 114 Gondeln.
Die Station am Red Peak ist mit 545 Metern der höchste Punkt der Seilbahnstrecke. Die Rückfahrt dauerte ca. 1 Stunde.
An der Barron Falls Station sind wir ausgestiegen um an drei Aussichtspunkten den grandiosen Ausblick über den Barron Fluss, die Schlucht und den Wasserfall zu genießen.

die Seilbahnstrecke

Kuranda Bahn und Skyrail

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12:00 Uhr Fahrt von der Talstation zum Helikopter-Flughafen.
Zuerst gab es eine Einführung und Sicherheitshinweise zum Helikopterflug

13:00 Uhr bis 13:30Uhr Helikopterflug zum Ponton am Barriere Riff


unser Helikopter

vor dem Flug

Helikopterflug zum Barrier Riff

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14:00 bis 15:45 Uhr Schnorcheln am Barrier Riff - leider im Regen mit sehr viel Wind und hohem Wellengang
Es waren die Vorboten eines Hurricans der drei Tage später hier tobte.


Schnorcheln am Barrier Riff

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15:45 bis 17:00 Uhr Rückfahrt mit der Osprey V nach Cairns
Es war eine sehr turbulente Rückfahrt wegen des enormen Seegangs


Osprey V

19:30 Uhr Internationales Abendessen

20:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Cairns/Australien und nimmt Kurs auf Darwin/Australien
Es liegt eine Strecke von 1255 Seemeilen vor uns.

Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Cairns

21:15Uhr Ein Kessel Buntes - Hits, Evergreens u.v.m.
Musik die Freude macht - präsentiert von
Hans-Jürgen Beyer

21:15 Uhr im Musiksalon: Der Herr der Ringe - Teil 1 - Gefährten

23:00 Uhr Donats zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Golden Torpedo (Galliano, Amareto, Sahne) € 2,10
alkaholfrei: Baby Face (Ananassaft, Orangensaft, Zitronenmix, Orzata, Erdbeermix) € 1,70

Tagesspruch:
"Auch ihne Brille bin ich weitsichtig"

5. Kreuzfahrttag - 13.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Gedächtnis-Training mit Sabine Tietze

11:00 Uhr Frühschoppen an der Neptun-Bar mit Breslauer und Pommes
mit Elmar Bartel und Kalinka Band

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Video - Teil 2 mit Marcus Sommer

16:00 Uhr Französische Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

18:00 Uhr
Wodka-Probe

19:00 Uhr Abendessen


21:00 Uhr Eine musikalische Weltreise
Mit romantisch-beschwingter Klaviermusik aus vier Kontinenten
mit Agnes Dorsch
am Flügel: Prof. H. Helge Dorsch

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Naktes Land

23:00 Uhr Asiatische Fried Rice als Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Grasshopper (Creme de Menthe, Creme de Cacao,Milch) € 2,10
alkaholfrei: Coconut Kiss (Ananas- & Orangensaft, Kokosnusscreme, Grenadine) € 1,70

Tagesspruch:
"Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens"
- John Steinbeck -

Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 26°C
Seegang: 2
bewölkt

6. Kreuzfahrttag - 14.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Informationsvortrag mit Dias über die Ausflugsmöglichkeiten in Indonesien und Singapur

11:15 Uhr Rückenschule

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Malen mit Erika - bunte T-Shirt`s

15:00 Uhr
Skat-Turnier

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

18:30 Uhr Das Gala-Buffet kann fotografiert werden


19:00 Uhr Das große "Gala-Buffet"


21:00 Uhr Gala-Show-Express

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Crocodile Dundee

23:00 Uhr Gulaschsuppe als Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: New Wale (Pfirsich Likör, Galliano, Ananassaft, Sahne) € 2,10
alkaholfrei: Banana Shake (1/2 Banane, Ananassaft,Milch, Zucker) € 1,70

Tagesspruch:
"Kleider machen Leute, aber das Herz macht den Menschen"
- Spruchweisheit -

Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 28°C
Seegang: 3
Meerestiefe: 50 m
bewölkt

Gala-Buffet

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Gala-Buffet 2

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7. Kreuzfahrttag - 15.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 Uhr 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Dart-Turnier

11:00 Uhr Festliche Tafeldekoration zeigte uns Maitre d`Hotel Svetlana

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Foto - Erlebniswelt digitale Fotografie - Teil 3 mit Marcus Sommer

15:00 Uhr
Skat-Turnier

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

18:00 Uhr
Weinprobe

19:00 Uhr Abendessen


21:00 Uhr "Akkordeon pur"
eine aussergewöhnliche Reise mit
"The Frontalinys"

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Quigley der Australier

23:00 Uhr Hot Dog als Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Tequila Sunrise (Tequila, Orangensaft, Grenadine) € 2,10
alkaholfrei: Car Drive (Ananas-&Zitronensaft, Grenadine, Ginger Ale) € 1,70

Tagesspruch:
"Schon manscher hat seinen Kopf gerettet, indem er sich rechtzeitig auf die Zunge biss"
- Spruchweisheit -

Wetterbericht:
Wasser: 31°C
Luft: 28°C
Seegang: 4 - 7
Meerestiefe: 60 m
bewölkt, teilweise Regen

an Bord

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8. Kreuzfahrttag - 16.03.2006 - Darwin

Darwin

06:00 Uhr Aufstehen und Frühstück


07:30 Uhr Beginn des Ausfluges in den Kakadu-Nationalpark (103 €/Person)

Der Kakadu-Nationalpark liegt ca. 250 km östlich der Stadt Darwin im Northern Territory von Australien. Der Park gilt aufgrund seiner einzigrtigen Tier-und Pflanzenwelt als einer der schönsten Nationalparks in Australien.

Der Name des Nationaparks bezieht sich auf die australischen Ureinwohner vom Stamme der Gagudju, die seit rund 40 000 Jahren in diesem Gebiet leben.
Der Kakadu-Nationalpark wurde wegen seiner herausragenden natürlichen und kulturellen Werte in die Liste der UNESCO Weltnaturerbe aufgenommen. Der Park enthält eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen an Felsmalereien in der Welt.

Felsmalerei

Anfahrt und Plan des Kakadu-Nationalparks

Tier - und Pflanzenwelt

Die Tier- und Pflanzenwelt ist besonders vielfältig. Fast 300 Vogelarten und über 50 Fischarten wurden gezählt. Zusätzlich gibt es rund 10 000 Arten von Insekten. Zu den bekanntesten Tieren zählen die Pelikane, Jaribus, Seeadler, ein häufiger Süsswasserfisch ist der Barramundi. Zu den berüchtigsten Tieren gehören die zahlreichen Krokodile. Die Pflanzenwelt ist nicht minder vielfältig und entwickelt sich vor allen Dingen in der Regenzeit explosionsartig. Unter anderem sind Wasserlilien, Seerosen, Lotusblumen und Mangrovenwälder zu sehen, darunter auch zahlreiche seltene fleischfressende Pflanzen wie Regenbogenpflanzen, Wasserschläuche und Sonnentau.

Je 2,5 cm zwischen den Augen eines Krokodils entspricht ungefähr 1 m Länge

Weißkopfseeadler

Lotushähnchen

Kunst

Die geschützten Felsüberhänge und Höhlen des Kakadu-Nationalparks boten den Aborigines genügend Platz für Felsmalereien. Es gibt über 5000 verschiedene Orte, an denen Felsmalereien gefunden wurden. Die ältesten werden auf rund 20 000 Jahre geschätzt. Die Jüngsten sind gerade mal 150 Jahre alt.
Abgebildet werden Menschen, Tiere, Werkzeuge und Situationen. Die Malereien dienen als Wissensspeicher. Bekannte und für Besucher zugängliche Stätten befinden sich in Ubirr und Nourlangie. Da die Felsenmalereien mit natürlichen wasserlöslichen Farben gemalt sind, gefährden Regen und die Staubentwicklung der Besucher den Bestand. Zu den Hauptaufgaben der Park-Ranger gehört deshalb die Konservierung der Malereien und das Legen von Tropfrinnen und die Umleitung von Wasserflüssen.

Felsmalereien

der erste Stopp unseres Ausflugs erfolgte am "Fenster zu den Feuchtgebieten"

am "Fenster zu den Feuchtgebieten"

Das Fenster zu den Feuchtgebieten

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Der nächste Stopp auf unserer Fahrt zum Kakadu - Nationapark erfolgte im Mamukala-Feuchtgebiet dei dem man in einer überdachten Beobachtungsplattform Vögel beobachten kann.

Gegen 11:30 Uhr erreichten wir Jabiru wo wir im
"Krokodil-Hotel"ein vorzügliches Buffet-Essen zu uns nahmen.

das Krokodil-Hotel

Um 13:30 Uhr startete unsere ca. 1,5 Stunden dauernde Bootsfahrt auf dem Yellow Water, Jim Jim Billabong Fluß und dem South Alligator River

Bootsfahrt

Bootsfahrt

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Unser letzter Stopp erfolgte am Nourlangie Rockwo wir die schönen Felsenmalereien bewundern konnten.

Felsenmalereien

Nourlangie Rock

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16:30 Uhr verließen wir den Kakadu-Nationalpark und waren gegen 19:30 Uhr wieder zurück am Schiff.
Die gesamte Strecke betrug ca. 700 km

19:30 Abendessen

24:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Darwin/Australien und nimmt Kurs auf Dili/Osttimor
Es liegt eine Strecke von 450 Seemeilen vor uns.

Lufttemperatur: zwischen 25°C und 32°C
überwiegend bewölkt

9. Kreuzfahrttag - 17.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 Uhr - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


12:30 Uhr Lunch-Buffet

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Tombola

16:30 Uhr Die Teilnehmer am Maxim Chor treffen sich mit Karl-Ludwig Schu in der Rossia Lounge

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

19:00 Uhr Abendessen


21:00 Uhr Barbara Carter präsentiert
"Hohes C auf hoher See"
Bekannte Lieder aus Oper, Musicals, Gospel und Film

Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Auf See

09:15 Uhr Ökumenische Morgenandacht

10:00 Uhr Gedächtnis-Training

14:30 Uhr Gemüse-Schnitzereien und Marzipan-Figürchen hergestellt von Küchenartist Juan und Chef-Konditorin Heide-Marie

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

23:00 Uhr Kaiserschmarrn zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Pink Lady (Gin Grenadine, Zitronenmix) € 2,10
alkaholfrei: Tells Schuss (Apfelsaft&Grapefruitsaft, Zitronensaft, Grenadine) € 1,70

Tagesspruch:
"Lachen ist eine Macht, vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen"
- Emil Zola -


Wetterbereicht:
Wasser: 30°C
Luft: 28°C
Seegang: 3 bis 4
Wetterlage: bewölkt
Meerestiefe: 2970 m

Claudia und Florian unternahmen in Darwin einen Stadtbummel auf eigene Faust

Claudia und Florian in Darwin

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10. Kreuzfahrttag - 18.03.2006 - Dili/Osttimor

Dili/Osttimor [10 KB]

07:00 Uhr Aufstehen und Frühstück

Um 07:45 Uhr sollten wir mit dem Tendern beginnen . aufgrund von Schwierigkeiten am Hafen - es war kein geeigneter Anlegeplatz für das Tenderboot vorhanden - erfolgte das Tendern erst gegen 10:00 Uhr

Man orderte ein kleines Fährschiff mit Heckklappe über die man vom Tenderboot auf das Fährschiff und vom Fährschiff mit einer Treppenanlage auf die Kaimauer gelangte.

Die TS Maxim Gorki war das erste Kreuzfahrtschiff das vor Dili/Osttimor vor Anker ging.

Flagge von Osttimor

Dili

Mit einem Taxi fuhren wir zu einem schönen Badestrand unter der Jesusstatue zum Baden und Schnorcheln.
Am Hafen tranken wir dann noch frische Kokosmilch aus frisch aufgeschlagenen Kokosnüssen.

Dili/Osttimor

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Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Dili/Osttimor

14:30 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Dili/Osttimor und n immt Kurs auf Para Pare/Sulawesi
Es liegt eine Strecke von 591 Seemeilen vor uns

15:30 Uhr Der Maxim-Chor trifft sich im Cluc Zhiguli mit Karl-Ludwig Schu zur Probe

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

19:00 Uhr Asiatisches Abendessen

21.00 Uhr Auf den Wogen der Musik
Beschwingtes 4-händiges Klavierkonzert
Am Flügel: Agnes Dorsch & Prof. H. Helge Dorsch

23:00 Uhr Flambierte Bananan zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Coronado (Bananancreme, Brandy, Pfirsichmix ) € 2,10
alkaholfrei: Strawberry Flip (Kokosnussmix, Erdbeermix, Ananas) € 1,70



Wetterbereicht:
Wasser: 30°C
Luft: 29°C
Wetterlage: sonnig

11. Kreuzfahrttag - 19.03.2006 - Auf See

Auf See

08:00 Uhr Frühstück


09:15 Uhr Ökumenischer Wortgottesdienst zum Sonntag

10:00 Uhr Gedächtnistraining

11:00 Uhr Frühschoppen an der Neptun Bar mit Leberkäse & Kartoffelsalat
mit Hans-Jürgen Beyer

beim Frühschoppen

12:30Uhr Lunch-Buffet

14:00Uhr VIDEO Teil 3 - Video, perfekte Nachvertonuing und Titel

14:00 Uhr Basteln mit Erika - lustige Umschläge aus Kalenderblättern, Stadtplänen etc.

15:30 Uhr Der MAXIM-Chor trifft sich mit Karl- Ludwig Schu im Club Zhiguli

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

17:45 Uhr "Liebesleid und Liebeslust"
eine musikalisch-literarische Soiree mit
Prof. Reiner Ginzel, Violoncello/Rezitation
Prof. H. Helge Dorsch, Klavier
und
Gitti Wenzel, Rezitation

19:00 Uhr Abendessen

21:00 Uhr DANCE
Eine turbulente spritzige und abwechslungsreiche Show durch die Welt des Tanzes mit den
STAR DANCERS

21:00 Uhr
Jäger des verlorenen Schatzes im Maxim Theater

23:00 Uhr Mecklenburger Eintopf als Mitternachtssnack


Tagescocktails: alkaholisch: KIR ROYAL (Sekt, Creme de Cassis) € 2,10
alkaholfrei: RED PARROT (Ananassaft, Zitronenmix, Grenadine, Ginger Ale) € 1,70


Tagesspruch:
"Kleider machen Leute, aber das Herz macht den Menschen"
- Spruchweisheit -

Wetterbericht:
Wassertemperatur:
30°C
Lufttemperatur: 27 - 30°C
Seegang: 3 bis 4
Wetterlage: sonnig
Meerestiefe: 4910 m

12. Kreuzfahrttag - 20.03.06 - Pare Pare/Sulawesi

Pare Pare/Sulawesi

07:00 Uhr Aufstehen und Frühstück

08:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki vor Pare Pare/Sulawesi
wir liegen auf Reede

08:15 Uhr Fahrt mit den Tenderbooten zum Hafen von Pare Pare.
Dort wurden wir von hunderten von Einwohnern erwartet und begutachtet wie Außerirdische.
Für die Einwohner war es etwas besonderes einem "Weißen" die Hand zu berüheren.



Sulawesi

Pare Pare

09:00 Uhr Start des Ausfluges ins Torajaland (70.--€/Person)

Unsere erste Rast auf unserer ca. 4-stündigen Hinfahrt hatten wir in Bambapuang mit seinem "erotischen Berg". Die Raststätte bietet eine beeindruckende Aussicht auf das Hochland von Enrekang uind das tief eingeschnittene Tal des Sadan-Flusses.

Route ins Toraja Land

Der "erotische Berg"

Fahrt ins Torajaland

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Da die Torajas glaubten, alles ins Jenseits mitnehmen zu können, wurden die Toten mit wertvollen Grabbeigaben ausgestattet und in kunstvoll geschnitzten Holzsärgen an Felswänden aufgehängt. Wegen zunehmender Grabplünderungen versuchten die Torajas, ihre Toten in Höhlen oder später in künstlich angelegten Felsengräbern zu verstecken. Die Felsengräber werden von Hand in die Kalksteinfelsen gehauen und bieten Platz für eine ganze Familie. Vor den Felsenhöhlen von Lemo sind im Abhang des Kalkfelsens auf einer Veranda mehrere Reihen von Tau-Tau (den Totenwächtern, die die Seelen der Verstorbenen vertreten) aufgestellt. Tau-Tau bedeutet "kleine Menschen". Zum jährlichen Manene-Fest werden sie heruntergeholt, gesäubert und neu eingekleidet.







Felsengräber von Lemo

Felsengräber von Lemo

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14:15 Uhr Mittagessen in Rantepao im Rakhma Restaurant. Es gab rin gutes Buffet-Essen.

Etwa 30 km nördlich von Makale liegt Rantepao, das Touristenzentrum des Torajalandes. Die Stadt liegt rund 780 m über dem Meeresspiegel und hat daher ein sehr angenehmes Klima aufzuweisen. Rantepao ist nach Makale die zweitgrößte Stadt in Tana Toraja und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in einem Umkreis von nur 15 km. Alle sechs Tage wird im Vorort Bolu ein großer Waren- und Viehmarkt abgehalten.
Die schnell wachsende Stadt Rantepao mit seinen (allzu) vielen Hotels und Pensionen ist der günstigste Ausgangspunkt für den Besuch der umliegenden Torajadörfer, von denen Ke'te Ke'su, Lemo, Londa, Palawa, Siguntu, Nanggala und Sangalla die sehenswertesten sind. Das Bild zeigt die Verkehrsinsel in der Stadtmitte und dahinter das heruntergekommene Einkaufszentrum mit seinen vielen Souvenirläden.






Rantepao

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15:15 Uhr Weiterfahrt nach Ke`te Ke`Su zu einem traditionellen Toraja Dorf




Das vielbesuchte Museumsdorf zu Füßen des Berges Buntu Kesu' wirkt wie ein Hafen von Schiffen in einem Meer von Reisfeldern. Die Dorfanlage, die großen Torajahäuser mit ihren geschwungenen Dächern und die Reihe von Reisscheunen, Schiffsbugen ähnelt, haben ihren traditionellen Charakter bewahrt. Besonders auffällig ist die Architektur der Häuser mit den kühn geschwungenen Dächern, die mit gespaltenen Bambusröhren bedeckt sind. Die Häuser der Toraja sind in Reihen aufgestellte Pfahlbauten auf Steinsockeln, wahre Wunderwerke der Baukunst, in deren Giebelwand herrliche Tiermotive und geometrische Muster geschnitzt sind, oftmals in den heiligen Farben weiß, rot, gelb und schwarz bemalt.

Das Haus gilt als Symbol des Universums, immer von Nordosten nach Südwesten ausgerichtet. In diesen beiden Himmelsrichtungen liegen der Toraja-Kosmologie zufolge die Reiche der Vorfahren. Den Wohnbauten gegenüber stehen immer die zumeist noch reicher geschmückten Reisspeicher. Art und Umfang des Schmuckes richtet sich nach dem sozialen Status des Besitzers. Das Haus des jeweiligen Dorfältesten ist besonders reich verziert. In der Felswand hinter dem Dorf kann man einige Grabhöhlen, Totenhäuser sowie alte Hängegräber sehen.

Nach der Überlieferung kamen die Vorfahren der Torajas vor 25 Generationen mit 6 Dschunken von der mythischen Insel Ponko über den Sadan-Fluß hierher. Als sie nicht weiter den Fluß hinauffahren konnten, siedelten sie am Flußufer, wobei sie möglicherweise ihre umgekehrten Dschunken als Häuser benutzten, was die merkwürdige Form der Tongkonan genannten Torajahäuser erklären würde. Später wurden die ersten Siedler jedoch von nachziehenden Gruppen über den Salu (= Fluß) Barani hinweg weiter nach Norden in die unzugänglichen Berge abgedrängt, wo sie sich schließlich in Mengkendek niederließen. Heute markiert Salu Barani das Eingangstor zum Torajaland.



das Dorf Ke`te Ke`Su

Das Dorf Ke`te Ke`Su

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16:00 Uhr Rückfahrt zum Hafen von Pare Pare und snschließend mit dem Tenderboot zurüc zur TS Maxim Gorki

20:45 Uhr Zurück an Bord

21:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Pare Pare/Sulawesi und nimmt Kurs auf Ujung Pandang/Sulawesi
Es liegt eine Strecke von 145 Seemeilen vor uns

21:00 Uhr Abendessen als Kulinarische Weltreise

21:30 Uhr Tanz unter Sternen

Tagescocktails: alkaholisch: Golden Cadillac (Creme de Cacao, Sahne, Galliano, Orangensaft) 2,10 €
alkaholfrei: Summer Cooler (Kokosnuss, Sahne, Zitronenmix, Ananassaft) 1,70 €

Tagesspruch:
"Wunschlosigkeit ist eine wohltuende Stille in unserem Herzen"


Lufttemperatur: 29°C
sonnig


13. Kreuzfahrttag-21.03.06-Ujung Pandang/Sulawesi

Ujung Pandang/Sulawesi

07:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Ujung Pandang/Sulawesi

07:30 Uhr Frühstück

09:00 Uhr Beginn unseres Landganges auf Ujung Pandang (Makassar)/Sulawesi

Wir gingen zuerst zum Fort Rotterdam.

Fort Rotterdam

1669 übernahmen die Niederländer endgültig die Kontrolle über die Stadt. Die Festung wurde in Fort Rotterdam umbenannt. Sie wurde in holländischer Zeit gründlich umgebaut und diente als militärisches und administratives Zentrum für Süd-Sulawesi. Der danach beginnende Niedergang endete erst im 19. Jahrhundert, als die Holländer die Stadt erneut zum Wirtschafts- und Verwaltungszentrum des südlichen Sulawesi aufbauten. Im Zweiten Weltkrieg war Makassar japanisch besetzt, im seit 1949 unabhängigen Indonesien entwickelte es sich zur Millionenmetropole.

Fort Rotterdam

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Anschließend fuhren wir mit der Rikscha zum Clara Bundt Haus in dem Orchideen und Muscheln zu sehen waren.

Orchideen im Clara Bundt Haus

Rikscha-Fahrt

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Clara Bundt Haus

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Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Ujung Padang/Sulawesi

13:00Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Ujung Pandang/Sulawesi und n immt Kurs auf Padang Bai/Bali
Es liegt eine Strecke von 412 Seemeilen vor uns

13:00 Mittagessen

15:30 Uhr Der Maxim-Chor trifft sich im Cluc Zhiguli mit Karl-Ludwig Schu zur Probe

16:00 Uhr VIVA ITALIA - Italienische Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

18:30 Uhr Alle Gäste, die am Nachprogramm "Hongkong" teilnehmen, treffen sich mit Erika an der Wolga Bar - wir vier waren die Einzigen!!!

19:00 Uhr Abendessen

21.00 Uhr Die Michelle Craig Show
Ein Abend voller Travestie mit Thomas

21:00 Uhr
Crocodile Dundee im Maxim Theater

22:30 Uhr Asiatisches-Spezialitäten-Buffet zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Black Russian (Wodka, Kahlua ) € 2,10
alkaholfrei: Rainbow (Erdbeer Milchshake, Erdbeer Mix, Milch) € 1,70

Tagesspruch:
"Kein Mensch hat so viele Fehler wie der Mensch, der gerade nicht da ist"



Wetterbereicht:
Wasser: 30°C
Luft: 33°C
Wetterlage: sonnig

beim Abendessen

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Michelle Craig Show

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Mitternachtssnack

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14. Kreuzfahrttag-22.03.06-Padang Bai/Bali

Padang Bai/Bali

08:30 Uhr Sekt - Frühstück zum 25. Geburtstag von Claudia

Padang Bai

Der Hafen liegt in einer schönen Bucht, von dicht bewachsenen Hügeln umrahmt. Padang Bai ist ein wichtiger Hafen für den Passagier- und Frachtverkehr zu Balis östlicher Nachbarinsel Lombok. In der Nähe befinden sich mehrere kleine, versteckte Buchten mit herrlichen Sandstränden. Eng aneinander gereiht säumen Fischerboote den Strand, bunte Einbaumkanus mit Auslegern, der Bug verziert mit magischen Augen und einem Schnabel. Hinter der Hafenmole und entlang der Hauptstraße sind Souveniergeschäfte zu finden, die zu einem Einkaufsbummel einladen. Ein Spaziergang in Padang Bai ist sehr lohnenswert, eine Klettertour durch die Hügel hinter der Bucht wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Kurz hinter der Straßenkreuzung nach Tenganan empfiehlt sich ein Stop in Candi Dasa, um zu baden oder einen der 10 Tempel zu besichtigen. Candi Dasa entwickelt sich zu einem immer beliebteren Erholungsort.

Claudia's 25. Geburtstag

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11:30 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki vor Padang Bai/Baki/Indonesien - auf Reede

12:00 Uhr Lunch Buffet im Lido Cafe

13:30 Uhr Abfahrt mit den Tenderbooten zum Hafen von Padang Bai und Start der Rundfahrt zum Besakih-Tempel und Gerichtsgebäude (27.-- €/Person)

Besakih-Tempel - das Heiligste der Heiligtümer

Nördlich von Klungkung windet sich die Bergstraße fast eine Stunde lang durch herrlich gelegene Terrassenreisfelder und mehrere Ortschaften hinauf zum heiligsten Ort der ganzen Insel, dem Pura Besakih.
Mit dem gewaltigen Massiv des balinesischen Olymp, dem Mt. Agung im Hintrergrund, den breiten, abgestuften Granitterrassen und den schlanken Pagoden isr dieser 60 Tempel umfassende Komplex eine würdige Wohnstätte für die Götter.
Hier ist das umfangreiche Pantheon der balinesischen Götterwelt versammelt, zu dem alle Balinesen ihre regelmäßigen Pilgerfahrten unternehmen.
Jede der vielen Kasten Balis, sogar die nichthinduistischen Bali-Aga-Stämme haben einen eigenen Pedarmaan-Schrein, der jeweils zum Hauptinnenhof hin liegt. Für jeden Schrein gibt es besondere Odalan-Jahresrituale und jeder nimmt an derallgemeinen Turun-Kabeh-Zeremonie teil, die an dem Tag des Vollmondes abgehalten wird.
Einmal im Jahrhundert findet in Besakih das Eka-Dasa-Rudra-Ritual statt - eine Zeremonie von wahrhaft kosmischen Ausmaß, deren Ziel die Reinigung und Aufrechterhaltung des ganzen Universums ist. Sie verschlingt Millionen von Arbeitsstunden für die Herstellung der Opfergaben und Tausende von Tieren als Schlachtopfer. Kein Brahmane und kein Balinese darf bei den sich über drei Monate hinziehenden Riten und Kulthandlungen fehlen. 1963 konnte die Zeremonie nicht abgehalten werden, weil kurz vorher der jahrhundertelang untätige Mt. Agung heftig ausbrach. 2000 Menschen wurden getötet. Abertausende waren obdachlos und der Tempel war monatelang in schwarze Aschenwolken gehüllt. Deshalb fand das Eka-Dasa-Rundra erst 1979 statt, ohne Zwischenfälle und mehrere Monate lang.

vor dem Besakih-Tempel

Willkommenstanz auf Bali

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Unterwegs zum Tempel

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Besakih Tempelanlage

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Gerichtshalle Kerta Gosa und Pavillon Bale Kambang

Genau im heutigen Zentrum von Klungkung befinden sich die Gerichtshalle Kerta Gosa aus dem 18. Jahrhundert und der schwimmende Pavillon Bale Kambang.
Kerta Gosa ist bekannt wegen ihrer Deckengemälde im traditionellen Wayang-Stil. Die unteren Bilder schildern in blutrünstiger Weise die Bestrafung der Bösen in der Hölle, während man auf den oberen Bildern die Belohnung der Tugendhaften im Himmel sehen kann.

Bestrafung

Gerichtshalle und Pavillon Bale Kambang

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Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Padang Bai/Bali

20:00 Uhr Rückkehr zum Schiff

20:30 Uhr Abendessen (Geburtstagsessen)

21:15 Uhr Tanz unter balinesischem Sternenhimmel mit der Showband Labyrinth

21:00 Uhr
Quigley der Australier im Maxim Theater

22:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Padang Bai/Bali/Indonesien und nimmt Kurs auf Semarang/Java
Eine Strecke von 413 Seemeilen liegt vor uns

22:30 Uhr Crêpes Suzettes zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Manhattan (Martini Rosso, Canadian Club ) € 2,10
alkaholfrei: Moonlight Kiss (Tropicalsaft, Zitronenmix, Erdbeermix) € 1,70

Tagesspruch:
"Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit"



Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 27°C
Wetterlage: sonnig

Geburtstags-Abendessen

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15. Kreuzfahrttag - 23.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


11:00 Uhr Treffen mit Sabrina & Karl-Ludwig Schu zur Generalprobe im Musiksalon für die Aufführung am Cabaret-Abend

11:00 Uhr
Phantastisches aus Eis vom philippinischen Küchenartisten Juan

12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Foto - Erlebniswelt digitale Fotografie - Teil 4 mit Marcus Sommer

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:30 Uhr Bingo

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

17:30 Uhr
Heute schon geschmunzelt? Elmar Bartel liest heiteres und besinnliches von E.Kästner, J.Ringelnatz, K.Tucholsky u.a.

18:00 Uhr
Duty Free- Zollfreier Verkauf von Spirituosen und Tabakwaren

19:00 Uhr Abendessen


21:00 Uhr CABARET-ABEND
Eine Show von Gästen für Gäste

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Gandhi

23:00 Uhr Russischer Eintopf - Zharkoye als Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Negroni (Gin, Campari, Martini Rosso) € 2,10
alkaholfrei: Car Drive (Ananas-und Zitronensaft, Grenadine, Ginger Ale) € 1,70

Tagesspruch:
"Nicht jeder der einen Kater hat ist Tierlieb"


Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 30°C
Seegang: 2-3
Meerestiefe: 50 m
bewölkt

CABARET-ABEND

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16.Kreuzfahrttag - 24.03.2006 - Semarang/Java

Semarang/Java

06:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Semarang/Java/Indonesien


06:15 Uhr Frühstück

07:00 Uhr Abfahrt zur Besichtigung von Borobodur und Prambanan



Fahrtroute nach Borobodur und Prambanan

Ankunft auf Java

gegen 10:00 Uhr erreichten wir den weltgrößten buddhistischen Tempel:

BOROBODUR

Der Tempel liegt ca. 42 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta. Dieser gewaltige Stupa wurde schon während der verhältnismäßig kurzen Regentschaft der Sailendra Dynastie auf Zentraljava, zwischen 778 und 856, erbaut (300 Jahre von Angkor Wat). Nur 100 Jahre nach seiner Vollendung wurde der Borobodur, wie ganz Zentraljava, unerklärlicherweise verlassen. damals brach auch der benachbarte Mt. Merapi aus und bedeckte den Borobodur mit Asche, die ihn ein Jahrtausend lang verbarg.

Die Geschichte der "Wiederentdeckung" des Borobodur beginnt im Jahre 1814, als dem englischen Vizegouverneur von Java, Thomas Stamford Raffles, bei einem Besuch in Semarang Gerüchte über "einen Berg buddhistischer Steinskulpturen" in der Nähe von Magelang zu Ohren kamen. Raffles beauftragte seinen militärischen Ingenieur, H.C.C. Cornelius, der Sache nachzugehen. Cornelius entdeckte einen kleinen, mit Bäumen und Buschwerk bewachsenen Hügel, auf dem sonderbarerweise Hunderte von behauenen Blöcken aus Andesitgestein verstreut waren. Zwei Monate lang ließ er daraufhin die Gegend roden und eine Erdschicht entfernen, bis deutlich wurde, daß sich unter der Oberfläche ein ausgedehntes Bauwerk befinden mußte. In den folgenden Jahren wurde der Borobodur völlig frei gelegt, war aber dann nahezu ein Jahrhundert Plünderungen und Mißbrauch ausgesetzt.






Borobodur aus Buddhist Art&Architecture

Borobodur

Tausende von Steinen wurden von Dorfbewohnern "entliehen" und große Mengen wertvoller Skulpturen endeten als Schmuck in den Gärten der Reichen und Mächtigen. Bezeichnend für die Haltung der holländischen Kolonialverwaltung ist die Tatsache, daß dem zu Besuch weilenden König von Siam, Chulalongkorn, 1896 acht Wagenladungen mit Borobodur-Andenken, darunter 30 Reliefplatten, fünf Buddhastatuen, zwei Löwen- und eine Wächterfigur geschenkt wurden. Viele dieser unersetzbaren indojavanischen Kunstwerke endeten in privaten Sammlungen oder befinden sich heute in Museen auf der ganzen Welt.

Im Jahre 1900 schließlich reagierte die holländische Regierung auf zunehmende Entrüstung in den eigenen Reihen und setzte eine Kommission für die Erhaltung und Restaurierung des Borobodur ein. Zwischen 1907 und 1911 nahm der holländische Militäringenieur Dr. Th. Van Erp den Wiederaufbau in Angriff. Verstreute Steine wurden ersetzt, zusammengefallene Mauern und Stupas wiederaufgerichtet, schwache Stellen verstärkt und das Entwässerungssystem verbessert. Dabei fand man heraus, daß der Borobodur lediglich aus einer Schicht von Steinblöcken um einen natürlichen Erdhügel bestand. Van Erp war sich bald darüber im klaren, daß dadurch seine Sanierungsarbeiten keinen dauernden Erfolg haben würden.


In den fünfziger und sechziger Jahren wurde immer deutlicher, daß das Gesamtgefüge des Borobodur gefährdet war. Teile der Nordmauer auf der untersten Terrasse begannen sich zu wölben und zwei Erdbeben im Mai 1961 hinterließen schwere Schäden. Einige der niedrigeren Brüstungen wurden 1965 abgebaut, die Arbeiten jedoch aus Geldmangel bald wieder eingestellt. Auf dem internationalen Orientalistenkongreß 1967 in Ann Arbor richtete der Leiter des indonesischen Archäologie-Instituts, Professor Sockmono, einen Hilfsappell an die Delegierten. Zu seiner Überraschung wurde eine Resolutuion, die die indische Delegation daraufhinm vorlegte und in der UNESCO zu einer Rettungsaktion aufgefordert wurde, einstimmig angenommen. Der Hilferuf "Rettet den Borobodur" verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter Kunstliebhabern auf der ganzen Welt. Technische und finanzielle Unterstützung wurde zur Verfügung gestellt, und 1973 wurde offiziell mit der Sanierung begonnen.

Ein gigantisches Restaurierungsprogramm fing an. Zehn Jahre lang arbeiteten700 Männer sechs Tage die Woche, um 1.300 232 Steinblöcke abzutragen, zu katalogisieren, fotografieren, säubern, instandsetzen und wieder zusammenzusetzen. Zusätzlich erstellte man ein neues Fundament aus armierten Beton, Teer, Asphalt, Epoxidharz und Zinn, das mit einem Entwässerrungssystem aus PVC-Röhren versehen wurde. Jeder einzelne Stein wurde begutachtet, abgebürstet und chemisch behandelt, bevor er wieder eingestzt wurde.

Schließlich war das Werk in der veranschlagten Zeit beendet, die Kosten in Höhe von 25 Millionen US-$ waren jedoch dreimal so hoch wie geschätzt. In seiner Ansprache zur offiziellen Wiedereinweihung am 23. Februar 1983 erklärte dann auch Präsident Suharto, daß die indonesische Regierung die zusätztlichen Kosten übernehmen würde, um das indonesische Volk nicht seines alten und glorreichen Erbes zu berauben. "Es bleibt nun zu hoffen", sagte er, "daß Borobodur weitere tausend Jahre Bestand hat".

Die wahrte Bedeutung des Borobodur als religiöses Denkmal wird wohl nie zu entschlüsseln sein. Man schätzt, daß 30 000 Steinschleifer und Bildhauer, 15 000 Träger und Tausende von Steinmetze zwischen 20 und 75 Jahre brauchten, um das Bauwerk zu errichten. Zentraljava hatte damals etwa eine Million Einwohner. So wurden vielleicht für ein einziges Bauwerk etwa zehn Prozent aller Arbeitskräfte beansprucht. Was trieb all diese Menschen zur Erschaffung des Steinmonumentes?

Klar ist, daß die Bevölkerung den Sailendra-Herrschern Reisabgaben und Arbeitskräfte liefern mußte. Am einfachsten war es sicherlich, die Bevölkerung zu überzeugen, es sei zu ihrem eigenen Besten, den Göttern Tribut zu zollen. So gesehen, mag es Aufgabe des Borobodur gewesen sein, gerade die Glaubensüberzeugungen zu verkörpern, die Auslöser für seine Erschaffung waren.

Von der Luft aus gesehen, bildet der Borobodur ein Mandala, d.h. eine geometrische Meditationshilfe. Aus der Entfernung gesehen, ist er ein Stupa, ein Modell des Kosmos in drei Ebenen. Auf einer rechteckigen Ebene ruht ein halbkugeliger Körper mit krönender Spitze. Nähert man sich von Osten, auf dem überlieferten Weg der Pilger, und erklimmt das Monument, indem man um jede Terrasse im Uhrzeigersinn herumgeht, wird durch jedes Relief und jede Bildhauerarbeit die Symbolkraft des Ganzen lebendig.

Von den ursprpnglich zehn Ebenen des Borobodur war jede einem der drei Existenzprinzipien des Mahayana-Buddhismus zugeordnet. Dem Khamadhatu, der niederen wirklichen Sphäre menschlicher Existenz, dem Rupahatu, der Sphäre (noch) körperlicher Existenz, und dem Arupadhatu, der höheren Sphäre des Losgelöstseins von der Welt. Die unteren, jetzt bedeckten Galeriereliefs schilderten einst, wie das Leben in einer dieser Existenzformen wohl aussehen könnte.

Die nächsten fünf Ebenen (die Prozessionsterrasse für Aufzüge und vier konzentrische Galerien) zeigen auf den Reliefs (beginnend an der östlichen Treppe und den Gängen im Uhrzeigersinn folgend) das Leben des Prinzen Siddharta auf dem Weg zur Buddhaschaft, Szenen aus den Jataka-Erzählungen über frühere Inkarnationen des Gautama Buddha und Szenen aus dem Leben des Bodhisattva Sudhana (nach dem Gandavyuha). In Stein gehauene Prinzen und Gemeine, Musiker und tanzende Mädchen, Schiffe, heilige Männer und himmlische Heerscharen illustrierten diese fesselnden und vergnüglichen Geschichten und geben Einblick in viele Details des javanischen Alltagsleben dieser Zeit. In Nischen oberhalb der Galeriegänge stehen 432 steinerne Buddhas, jede Figur mit einer der fünf Mudras (Handhaltungen: Beweisführung, Mitleid, Meditation, Furchtlosigkeit und Lehren).

Oberhalb der Galerien ruhen auf drei weiteren Terrassen 72 durchbrochene Dagobas (Miniatur-Stupas), die einzigartig in der buddhistischen Kunst sind. Die meisten von ihnen enthalten einen meditierenden Dhyani-Buddha. Zwei Statuen sind unverhüllt geblieben, und ihr Blick ist auf die nahen Menorch-Berge gerichtet, wo eine Reihe von Kuppen den göttlichen Erbauer des Tempels, Gunadharma, darstellen soll. Diese drei Terrassen symbolisieren denn auch die Übergangsstufen zur zehnten Ebene, zur höheren Sphäre der Formlosigkeit (Arupadhatu), die in dem großen, krönenden Stupa verkörpert ist.






Borobodur

auf dem Weg nach Borobodur

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Borobodur

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11:30 Uhr Weiterfahrt zum Mittagessen in Yogyakarta

13:30 Uhr Ankunft am hinduistischen Tempel

PRAMBANAN- "Das Tal der Könige"

Östlich von Yogyakarta hinter dem Flughafen, durchschneidet die Yogya-Solo-Schnellstraße eine Ebene, die geradezu mit antiken Ruinen übersät ist. Da die Javaner diese "Candis" als königliche Grabstätten ansehen, ist die Gegend als "Tal der Könige" oder "Tal der Toten" bekannt. In der Mitte der Ebene, 17 Kilometer von Yogyakarta entfernt, liegt das kleine Städtchen Prambanan. Ein Schild an der Kreuzung weist auf einen nördlich gelegenen hinduistischen Tempelkomplex gleichen Namens hin, den viele für den schönsten ganz Javas halten.

Prambanan wurde irgendwann um das Jahr 856 fertiggestellt, um den Sieg Rakai Piatan's Nachkommen von Sanjaya und Anhänger Shivas, über den letzten Sailendra-Herrscher Zentraljavas, Balaputra (der daraufhin nach Sumatra floh und Herrscher von Srivijaya wurde), zu feiern. Auch Prambanan wurde innerhalb weniger Jahre nach Fertigstellung verlassen und verfiel. Restaurierungsvorbereitungen begannen 1918, 1953 war die Restaurierung vollendet.

Der zentrale Hof des Komplexes enthält acht Gebäude. Die drei größeren sind in nord-südlicher Richtung angeordnet: Der prachtvolle, 47 Meter lange Shiva-Tempel wird von zwei nur wenig kleineren Tempeln eingerahmt: der nördliche ist Vishnu geweiht, der südliche Brahma. Gegenüber stehen drei kleinere Tempel, die vormals die "Fahrzeuge" oder "Reittiere" enthielten: Shivas Stier (Nandi), Brahmas Schwan (Hamsa) und Vishnus Sonnenvogel (Garuda). Lediglich der "Nandi" ist erhalten. Am nördlichen und südlichen Eingangstor stehen zwei 16 Meter hohe identische Hoftempel.

Meisterstück ist der größte der Tempel, der Shiva geweiht ist. Er wird auch als Loro Jinggrang ("schlanke Jungfrau") bezeichnet. ein volkstümlicher Name, der manchmal dem gesamten Komplex gilt. Der Legende nach war Loro Jonggrang eine Prinzessin, die von einem unerwünschten Verehrer umworben wurde. Sie trug ihm auf, innerhalb einer Nacht einen Tempel zu bauen, verhinderte aber seine fast erfolgreiche Bemühung dadurch, daß sie das Morgengrauen durch Stampfen im Reismörser zu früh ankündigte. Der Freier verwandelte sie daraufhin im Zorn zu Stein und sie steht seitdem als Statue der Begleiterin Shivas, Durga, im nördlcihen Raum des Tempels. In den anderen drei Räumen stehen Statuen von Agastya, dem "himmlischen Lehrer" (südlich), von Ganesha, dem elefantenköpfigen Sohn Shivas (westlich) und eine drei Meter hohe Statue von Shiva selbst (östlich).








Shiva

Nandi

Ganesha

Die ausgewogene Symmetrie und die feinfühligen Proportionen sowie der Reichtum bildhauerischer Einzelheiten machen die Anziehungskraft des Loro Jonggrang aus. Auf dem Unterbau der Hauptterrasse sind die sogenannten Pramabanan-Motive abgebildet: Neben Nischen mit kauernden kleinen Löwen stehen Lebensbäume, die von einer liebenswerten Tiermenagerie bevölkert werden. Oberhalb sind an der äußeren Balustrade himmlische Wesen und 62 Szenen aus dem Handbuch klassischen indischen Tanzes, des Natyasastra, zu sehen. Schließlich erzählen Basisreliefs, beginnend am östlichen Tor und im Uhzeigersinn fortschreitend, die wundervoll lebendige, fesselnde Geschichte des Ramayana (die Fortsetzung findet sich auf der Balustrade des Brahma-Tempels).







Prambanan

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Ausschnitt aus dem Tagesprogramm

Semarang/Java

18:00 Uhr Rückkehr zum Schiff

19:00 Uhr TS Maxim Gorki verabschiedet sich von Semarang/Java und nimmt Kurs auf Singapur
Eine Strecke von 695 Seemeilen liegt vor uns

19:00 Uhr Grillspezialitäten auf dem Sportdeck

21:00 Uhr Tanz an Deck


22:30 Uhr Marinierte Früchte zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Princess (Aprikosenbrandy, Sahne ) € 2,10
alkaholfrei: Moonlight Kiss (Tropicalsaft, Zitronenmix, Erdbeermix) € 1,70

Tagesspruch:
"Vergiß nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches leben zu führen"
- Marc Aurel -


Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 29°C
Wetterlage: sonnig

Grillabend an Deck

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17. Kreuzfahrttag - 25.03.2006 - Auf See

Seetag

08:00 - 10:00 Uhr Frühstück im Restaurant


10:00 Uhr Gedächtnistraining

11:00 Uhr ÄQUATORTAUFE
Die TS Maxim Gorki überquert in der kommenden Nacht den Äquator!
Neptun, die Hoheit der Weltmeere, Flüsse, Tümpel, Teiche und Wasserpfützen und sein Gefolge geben sich an Bord die Ehre. Alle vom irdischen Staub Beschmutzten werden untersucht, gestempelt, mit lauterem Wasser gereinigt und in sein Reich eingelassen, sofern sie für würdig befunden. Seien auch Sie ein Täufling, um von nun an durch sein nördliches Reich zu kreuzen!


12:30 Uhr Lunch-Buffet

16:00 Uhr Tee- und Kaffeestunde "Wiener Kaffeehaus"

16:15 Uhr Russisch-Unterricht

16:45 Uhr Es ist soweit - der Film der Kreuzfahrt ist fertig! "Von Down Under nach Far East"

17:15 Uhr Tanzen leicht gemacht mit Roswitha & Karl-Ludwig Schu

17:30 Uhr Siegerehrung mit Sabrina

18:45 Uhr Abschiedscocktail
Der Kapitän, die Schiffsleitung und die Bordreiseleitung verabschieden sich von allen in Singapur abreisenden Gästen und somit auch von uns.


19:00 Uhr Abschiedsdinner


21:00 Uhr Do Swidanja! Auf Wiedersehen! Good Bye! Au revoir!
Die Künstler verabschieden sich:
The Frontalinys
Barbara Carter
Agnes & Prof. H.Helge Dorsch
Prof. Reiner Ginzel
Hans-Jürgen Beyer
Ballett Star Dancers
Durch den Abend führt: Elmar Bartel

21:00 Uhr Im Maxim Theater: Reise nach Indien

23:00 Uhr "Champagner Nacht" mit Bouchées chaudes und Canapés, kleine Appetithäppchen zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Rush Hour (Weisser Rum, Aprikosen Brandy, Ananassaft, Grenadine) € 2,10
alkaholfrei: Rainbow (Orangensaft, Zitronenmix, Grenadine, Ginger Ale) € 1,70

Tagesspruch:
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"
- Antoine de Saint-Exupéry -

Wetterbericht:
Wasser: 30°C
Luft: 30°C
Seegang: 2
Meerestiefe: 40 m
bewölkt

Äquatortaufe

Äquatortaufe

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Abschiedsdinner

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18. Kreuzfahrttag - 26.03.2006 - Singapur

Singapur

08:00 - 10:00 Uhr Sonntags-Frühstück mit Crepes


09:15 Uhr Ökumenischer Abschluß-Gottesdienst

11:00 Uhr Abschiedsfrühschoppen mit Weißwurst und Brez'n


12:30 Uhr Lunch-Buffet

14:00 Uhr Ankunft der TS Maxim Gorki in Singapur

14:45 Uhr Wir beginnen unseren eigenen Ausflug in Singapur.
Mit einem Taxi fuhren wir zum Orchideengarten, dann weiter ins Chinesische Viertel, gehen im World Trade Center einkaufen und am Abend im Food Market draußen essen.


22:30 Uhr Zurück am Schiff zu unserer letzten Nacht auf der TS Maxim Gorki

bis 24:00 Uhr Koffer packen und vor die Kabinentüre stellen.

23:00 Uhr Schinken und Käsetoast zum Mitternachtssnack

Tagescocktails: alkaholisch: Schokoflip (Kakao Likör, Scotch Whisky, Sahne) € 2,10
alkaholfrei: Baby Face (Ananassaft, Orangensaft, Zitronenmix, Orzata Erdbeermix) € 1,70

Tagesspruch:
"Die schnellste Art, alt zu werden, ist, neue Ideeen urteilslos von der Hand weisen"


Wetterbericht:
Luft: 29°C
sonnig und schwül

Singapur [5 KB]

Die an der Südspitze der malaiischen Halbinsel gelegene Insel besteht aus der Hauptinsel und 57 kleineren Inseln und umfasst eine Gesamtfläche von ca. 622 qkm, davon allein 570 qkm auf der Hauptinsel. Vom Hafen aus sind es nur wenige Gehminuten zum World Trade Center, einem der größten Einkaufszentren. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind sehr gut mit Bussen oder dem MRT (Most Rapid Traffic = Schnellbahnsystem) zu erreichen. Eine Fahrt mit der Seilbahn nach Sentosa oder zum Mount Faber ist sehr lohnenswert. In Chinatown findet sich der Sri Mariamman Tempel, in den Jahren 1827 bis 1843 von Sträflingen erbaut, der älteste und bedeutendste Hindutempel. Die St. Andrew Cathedrale liegt in einem kleinen Park und wurde in den Jahren 1856 - 58 im neugotischen Stil errichtet. Vom Raffles City Komplex genießt man einen tollen Ausblick auf Singapur. Das National Museum umfasst das eigentliche Museum, eine Kunstgalerie und eine Jadeausstellung. Gute Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor allem in der Orchad Road.


ENDE DER KREUZFAHRT 2007

Flagge von Singapur

Singapur

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Singapur

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Seemeilen mit dem Schiff

von nach = Seemeilen Kilometer
Sydney/Australien Cairns/Australien   1319 2443
Cairns/Australien Darwin/Australien   1255 2324
Darwin/Australien Dili/Osttimor   450 833
Dili/Osttimor Pare Pare/Sulawesi   591 1095
Pare Pare/Sulawesi Ujung Pandang/Sulawesi   145 269
Ujung Pandang/Sulawesi Padang Bai/Bali   412 763
Padang Bai/Bali Semerang/Java   413 765
Semerang/Java Singapur   695 1287
         
Gesamt     5280 9779

Flugkilometer

von nach = Kilometer
Frankfurt Sydney   16400
Sydney Alice Springs   2010
Ayers Rock Sydney   2160
Singapur Hongkong   2570
Hongkong Frankfurt   9160
       
Gesamt     32.270

Auf dieser Reise wurde verbraucht:

Art   Gewicht/Stücke/Liter/Flaschen
Fisch   1.650 kg
Fleisch   4.200 kg
Gemüse   8.900 kg
Obst   11.750 kg
Kuchen   22.500 Stücke
Eier   15.110 Stück
Speiseeis   1.450 Liter
Rotwein   1.800 Liter
Weißwein   1.450 Liter
Wodka   290 Liter
Faßbier   2800 Liter
Flaschenbier   2.350 Flaschen
Mahlzeiten   32.000